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Archäologie DCLIII : Zur Sache Schätzchen. Pseudophilosophie: Geh, Gespenst! Und ein Kantischer Wertehorizont in Zeiten der großen Digitalmaschinerie

Ich gratulierte seinerzeit Werner Enke zum 70. Geburtstag


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Siehe auch: Abschied von Göttingen

Es wird böse enden

Enke

Nun jährt sich die Premiere des Films: 50 Jahre! Ein selten dämlicher Wikipedia-Eintrag und eine liebevolle Würdigung beim großen Alltags-Archäologen mit seinem Sammelsurium. Empfehlenswert auch: Zur Sache, Schätzchen. Ein Film, sein Umfeld und die Folgen
Der Filmstart von "Zur Sache, Schätzchen" markiert den Anfang eines Jahres, das immer gewalttätiger wird: mit dem Attentat auf Rudi Dutschke und der Ermordung Martin Luther Kings und dem ersten RAF-Anschlag. Klaus Walter (DLF_Kultur) nimmt die Reflexe dieser Ereignisse in der Popkultur in den Blick.
Der Film ist hier zu sehen!

Es wird böse enden


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Ich weiß bis heute nicht, warum Werner Enke nicht einer der großen Stars des deutschen Kinos und der philosophischen Quartette geworden ist. Er glaubte halt nicht an sowas wie Wachstum und Fortschritt. Irgendwas ist da schief gelaufen ...

Geh, Gespenst!
Essay: 1968 glaubte man an einen Fortschritt, der heute fragwürdig erscheint. Ein neuer Aufbruch muss einen anderen Weg nehmen
Georg Seeßlen | Freitag | 03/2018
    Der Bruch, der in den Jahren um 1968 durch die westlichen Gesellschaften ging, betraf eigentlich nur drei sehr einfache Dinge: Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Und wenn man die drei Dinge zusammen denkt, kommt ein noch einfacherer Begriff dabei heraus: Fortschritt. Aber was heißt schon einfach?

    Entscheidend war es damals jedenfalls, ein Teil davon zu sein. Man spielte in progressiven Bands, machte progressives Theater, las progressive Texte. Auf der einen Seite. Und auf der anderen spottete man über alles, was technischem Fortschritt, Wachstum und Wohlstand skeptisch gegenüber stand. Man war nur wer, auf beiden Seiten der Bruchlinie, in Bezug auf den Fortschritt.

    Ganz klar: Es ging einer damaligen Linken unter anderem darum, die Hegemonie eines technisch-ökonomisch-militärischen Begriffs von Fortschritt durch einen sozial-kulturell-politischen Begriff zu ersetzen. Genauer gesagt: Einer Kultur, die sich in der äußeren Gestalt immer weiter nach vorn und im inneren Wesen eher rückwärts orientierte - das regressive im progressiven - eine Alternative entgegen zu setzen, in dem die Verhältnisse anders herum gewichtet waren. ..


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Die Pseudophilosophie ... und ein Kantischer Wertehorizont (aus: Die Grosse Digitalmaschinerie)
    Die Frage, ob es die „bloße Technik“ ist, die die Epochen und die Lebensverhältnisse der Menschen bestimmt, zieht einen ganzen Strom von Fragestellungen nach sich. Wenn die Technik bestimmend ist, sind dann „wir“, die Menschen, also aufgeklärter Wille und informierte Öffentlichkeit oder moderne demokratische Institutionen, sind wir Menschen es dann nicht, die über unser Schicksal bestimmen? Ist unsere Geschichte dann determiniert? Verläuft sie nach einem von uns nicht festgelegten, uns nicht einmal bekannten Plan?...

Es wird böse enden

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Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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