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Kritische Psychologie

Mensch und Tier: Der Rabe

https://static.twoday.net/gebattmer/images/Tipi-with-raven.jpg

Raben lernen bereits nach einer einzigen Begegnung, welcher Mensch ihnen Unrecht tut - und vergessen es auch so schnell nicht wieder. In Versuchen der Kognitionsbiologen um Jorg Massen von der Universität Wien mieden die Vögel noch nach einem Monat Menschen, die sich ihnen gegenüber einmal unfair verhalten hatten (Animal Behaviour via Süddeutsche, 12. Juni 2017, Verhaltensbiologie - Nur nicht böse sein zum Raben)


Kürzlich in der Howachter Bucht: Friedliche Koexistenz

Friedliche-Koexistenz

Humpty-Dumpty und die Trompeten des Trumpismus - Trump vs. Truth - In the Court of the Tangerine King

Humpty-Dumpty 2015: "Vorratsdatenspeicherung" heißt jetzt "Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten" + The Killing of Osama bin Laden - written by Lewis Carroll

Lewis Carroll Alice hinter den Spiegeln:
    „Wenn ich ein Wort verwende“, erwiderte Humpty Dumpty ziemlich geringschätzig, „dann bedeutet es genau, was ich es bedeuten lasse, und nichts anderes.“
    „Die Frage ist doch“, sagte Alice, „ob du den Worten einfach so viele verschiedene Bedeutungen geben kannst“.
    „Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – und das ist alles. […]“



? Was ist jetzt das Neue an den

Trompeten des Trumpismus - Ein Essay von Georg Seeßlen

Leute wie Donald Trump und Steve Bannon haben verstanden: Die Sprache ist die letzte verbliebene Waffe der Linken und Liberalen. Also setzen sie alles daran, sie zu vergiften. (SPIEGEL, 11.02.)

Trump vs. Truth: Last Week Tonight with John Oliver (HBO)

Klasse! Gut recherchiert und genau auf den Punkt. Keine billigen Gags wie beim unsäglichen Welke letzten Freitag. Vgl. Neulandrebellen: Trump und die verdrehte Welt der „heute show“ Und ein Beleg dafür, dass Willi Winklers scharfsinnige Kritik Dass es keine Kunst ist, dieses autoritäre Mediengeschöpf, diese Erfindung schlimmster amerikanischer Fernsehunterhaltung, doof zu finden, demonstrieren berufsmäßige Witzemacher in gekonnter Doofheit seit Jahr und Tag. Soll das im Ernst noch vier Jahre so weitergehen? (SZ, 12. Februar 2017) nicht alles trifft, - auch wenn ihm brillante Sätze wie dieser gelingen:

Im Fernblitzstudium haben nicht wenige Talkshow-Bewohner die Zusatzqualifikation Trump-Erklärer erworben, mit der sie sonn- und werktäglich apokalypsieren können. ... was John Oliver nun gar nicht trifft:


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John Oliver Doesn't Think He'll Get Deported, But He's Being Cautious

In the Court of the Tangerine King : Will Andrew Jackson Trump Embody the Bannon Doctrine?

Mal wieder ganz großartig: Pepe Escobar (Sputnik 09.02.2017)
Amidst the deep recesses of Trumpology – the new discipline crammed with “experts” trying to decode the new American presidency – it has become fashionable to deride Chief White House strategist Steve Bannon as a Jurassic Park-style sociopathic swamp creature, a “quasi-fascist” comparable to Islamofascists...
[Pepe Escobar bei GBlog]

In the Court of the Tangerine King : Bildungsministerin DeVos und die "Christian Right"
(dlf 13.02.)

A Short History of the Trump Family.
Sidney Blumenthal (London Review Of Books, Vol. 39 No. 4 · 16 February 2017)

Physiognomik

Als Physiognomik bezeichnet man die Versuche, aus dem unveränderlichen physiologischen Äußeren des Körpers, besonders des Gesichts, auf die seelischen Eigenschaften eines Menschen – also insbesondere dessen Charakterzüge und/oder Temperament – zu schließen.

Manche Gesichter lassen früh erkennen, dass da nichts mehr kommt, bei anderen kommt das Wesen erst spät zur Erscheinung ...
Amazing Photos Showing How 55 Celebrities Have Aged Through The Years (vintage everyday)

https://2.bp.blogspot.com/-Ba3SBArPvpI/V58EXNViu1I/AAAAAAACTwU/dxLRv0z_AZ0MRy5YW8sEWodLTYyA3psdACLcB/s640/celebs-then-now-7.jpg
Der Hollywood-Star spricht sich in einem Interview für den republikanischen Kandidaten aus - es folgt ein veritabler Shitstorm. Doch so eindeutig ist die Sache nicht. (SZ heute)

https://3.bp.blogspot.com/-SlQmN2RRueI/V58EMRp_nEI/AAAAAAACTtg/yhVKTsLOhi8RxUDaX2CR_KHf04zLTZ-FQCLcB/s640/celebs-then-now-18.jpg

http://i.imgur.com/z6JXnnE.jpg




Ich versteige mich mal zu der Behauptung, dass bei Herrn G. und mir das Wesen immer sehr schön zur Erscheinung kam.

Make-a-wish pic ? Could be me ...

Ein wenig verstörend: Bin ich das? Könnte sein. Sieht so aus. Hört sich so an. Ist aber Bill Murray.


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Hirnforschung mit Schwächen (II): The Monkey's Uncle - "Reiche Kinder haben größere Gehirne"

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44845/44845_1.jpg

Gibt es intelligentes Leben in den "bildungsfernen Schichten"? Hans-Dieter Rieveler, tp 06.05.2015


Lesenswert!

... "bildungsferne Schichten" .... auch so ein Humpty-Dumpty-Hohlwort!: ... das Gesetz, wonach Euphemismen die negative Konnotation ihres Vorgängerausdrucks annehmen, solange sich die tatsächlichen Verhältnisse nicht ändern ...

Hirnforschung mit Schwächen: The Monkey's Uncle

SH-H-H-H-H-H ...

Sh-h-h-h-h-h (1955) - A Walter Lantz cartoon, directed by Tex Avery. This was Tex's last theatrical cartoon. The soundtrack used is from "The Okeh Laughing Record" from 1923 - a hilarious yet disturbing recording. Mehr dazu findet sich bei Andreas Michalkes Berlin Beatet Bestes: Die mißglückte Jugendzeit – Original Lach-Aufnahme, 1927.


View on YouTube

SH-H-H-H-H-H ist übrigens ein widerlicher Laut, der in dieser Schreibung gut wiedergegeben wird [ʃ ʃ ʃ ʃ ʃ]. LehrerInnen stoßen ihn häufig aus. In der Regel dann, wenn nicht mehr klar ist, worum es im Unterricht gerade gehen soll, die Schülerinnen und Schüler aber aufmerksam bleiben sollen. Das grenzt meist an Körperverletzung. Ohne gendermäßig verletzend werden zu wollen, muss doch festgestellt werden, dass Lehrerinnen hier vorn liegen, was die Schärfe und das Körperverletzungspotenzial der Ausstoßung dieses Lautes angeht.

Und was passiert dann im Hirn eines pubertierenden Jugendlichen? Dies:

http://www.quickmeme.com/img/28/2836be7d7feea67c19806483efb937696a3febc8d15c84653a0d1c18ac8b586a.jpg

Vermessungs- und Vernutzungslogik: Im Real Life gibt es Optimierungsbedarf - Oder: pplkpr dank Algorithmus = die Frage nach der Verantwortung der Mathematik

... Und Du willst mir erzählen wie scharf Dein Verstand ist
Und wie wild Deine Leidenschaft brennt
Und das Dein Geheimnis so tief wie das Meer ist
So tief das es sonst niemand kennt

Ich hab im Krieg die Seiten gewechselt
Und jetzt weiß ich die Zeit war verschenkt

Im Westen nichts Neues

Ein web-Magazin für digitale Arbeit & Kultur stellt uns eine App zur Vermessung und Optimierung sozialer Kontakte vor:
    Die Analyse-App für Beziehungen im Real Life regelt soziale Kontakte und berücksichtigt dabei, dass man sich mehr mit den Leuten trifft, die einem ein gutes Gefühl geben. Kontakte, die einen in Stress versetzen oder langweilen, werden dank Algorithmus in die hinteren Reihe der Kontaktprioritäten gerückt. pplkpr wertet hierfür die körperlichen und emotionalen Reaktionen aus, die der User im Gespräch mit einer Person veräußert. Hierfür kann etwa das Mio Wristband oder ein vergleichbares Wearable genutzt werden, dass über eine Blootooth 4.0 Schnittstelle verfügt und den Herzschlag, beziehungsweise Puls, misst und die Bewegungen registriert. Die kommende Generation der Smart-Watches wie auch die Apple Watch wird hierfür ebenfalls kompatibel sein....
    Mit Wearable oder Like-Funktion ...
    iOS-App pplkpr lernt dazu ...
    Facebook macht auch mit ...

    (Vgl. auch mashable und wired.de)
... dank Algorithmus ist grenzdebil-großartig formuliert; "Algo" hätte auch ausgereicht, um deutlich zu machen, dass man keine Ahnung hat bzw. nicht interessiert ist am "Algorithmus" als Problem und als Synonym für Allmacht. [Wir werden vermessen - Uwe Jean Heuser; DIE ZEIT Nº 07/2015]

Thorsten Schröder hat die App für die ZEIT getestet: Die Vermessung der Freundschaft - Wer tut uns gut, wer kostet Kraft? Mit der App pplkpr werden die Beziehungen zu Freunden einer Kosten-Nutzen-Rechnung unterzogen , - dringt aber auch nicht zum eigentlichen Problem vor:
    Mit pplkpr wollen die New Yorker Lauren McCarthy und Kyle McDonald die Quantified-Self-Bewegung auf die Außenwelt anwenden. Nicht mehr nur die eigenen Schritte, der eigene Schlaf und die eigenen Körperfunktionen werden protokolliert, sondern eben auch die Freundschaften und Bekanntschaften auf Kosten und Nutzen abgeklopft. Das Ziel bleibt dasselbe: Mithilfe von Technologie sollen wir lernen, gesündere Entscheidungen zu treffen.

Eine furchtbare Vorstellung:
Menschen unterwerfen sich und ihre sozialen Beziehungen - einschließlich solcher, die man Zuneigung oder gar Liebe nennen möchte - , freiwillig-quantified-self-mäßig der Kapitalverwertungslogik der Algorithmen des Abklopfens auf Kosten und Nutzen. Die Frage ist allerdings, ob das etwas Neues ist! Der derzeit etwas aus der Mode gekommene Ökonom und Politikberater Karl Marx schrieb 1847 in "Das Elend der Philosophie":
    "Kam endlich eine Zeit, wo alles, was die Menschen bisher als unveräußerlich betrachtet hatten, als Gegenstand des Austausches, des Schachers, veräußert wurde. Es ist dies die Zeit, wo selbst Dinge, die bis dahin mitgeteilt wurden, aber nie ausgetauscht, gegeben, aber nie verkauft, erworben, aber nie gekauft: Tugend, Liebe, Überzeugung, Wissen, Gewissen etc., wo mit einem Wort alles Sache des Handels wurde." (MEW)
Stefan Meretz warnte schon 1999 vor einem technizistisch verkürzten Algorithmusbegriff, denn: Die Entwicklung des Kapitalismus selbst läßt sich als Abfolge qualitativer algorithmischer Umwälzungen denken, als algorithmische Revolutionen. Sehr spannend, diesen Gedanken wieder aufzunehmen, weil sich damit auch die Frage stellt, was eigentlich Real Life ist?
(Vgl. Die doppelte algorithmische Revolution des Kapitalismus; Kritische Informatik Juni 1999)

Ich empfehle als erste Impfung gegen den sich immer noch auf höherem technologischen Niveau im Denken und Empfinden weiter verbreitenden Kapitaltransformationsalgorithmus eine Rückbesinnung auf Erich Fromm:

Fromm

Erich Fromm, psychoanalyst and social critic, talks to Wallace about society, materialism, relationships, government, religion, and happiness.
The Mike Wallace Interview - 5/25/58
    »Wenn unsere gesamte gesellschaftliche und wirtschaftliche Organisation darauf beruht, dass jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, wenn sie von dem Prinzip des Egoismus beherrscht wird, der nur durch die Moral der Fairness in Schranken gehalten wird — wie kann man dann innerhalb des Rahmens unserer bestehenden Gesellschaftsordnung überhaupt leben und gleichzeitig Liebe üben? Bedeutet denn das nicht, alle weltlichen Interessen aufzugeben und in völliger Armut zu leben?«
    Erich Fromm. Die Kunst des Liebens. Ullstein Buch Nr. 258 im Verlag Ullstein GmbH 1973

--> Weiter zu verfolgen: Die Frage nach der Verantwortung der Mathematik: Das ist keine Magie. Es ist Mathematik.
Vgl. z.B.
- Schulden-Theorie: Excel-Panne stellt Europas Sparpolitik in Frage
- Mathematik und Überwachung im Netz
- Neue Weltsprache

Neurowissenschaften und Mentales Kapital : Hard Science???

Neuropsychologie, Neurogesellschaft, Neuropsychiatrie, Neuro-Politik, Neuropsychoanalyse, Neurokontrolle, Neuropädagogik, Neuro-Kriegsführung, Neuro-Didaktik, Neuroinformatik....

Unbedingt hören/lesen: Die Zukunft der Hirnforschung. Von Frank Kaspar. Geist und Gehirn (2/2 - Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 05.02.2015)
    "In einzelnen Regionen leuchten Farben auf, die angeblich auf einen Blick den Verliebten, den Kriminellen, den Psychopathen oder das Mathe-Ass verraten. Aber sobald man sich den Versuchsaufbau und die Daten dahinter genauer ansieht, wird jedem Neurobiologen klar, wie fragwürdig die Verbindung der Hirn-Scans mit psychischen Phänomenen ist. – Außerdem ist die Vorstellung, dass man einzelnen Hirnregionen spezifische Funktionen zuordnen könnte, eigentlich überholt und mit neueren Erkenntnissen über das hochdynamische System Gehirn nicht zu vereinbaren. Gefährlich wird der Deutungsanspruch der Neurowissenschaft, wenn Forscher behaupten, dass sie eine psychische Veranlagung für kriminelles Verhalten im Gehirn lokalisieren können. Dann geht es nicht mehr um die Verantwortung einer Person für ihr Handeln, sondern es entsteht der Eindruck, dass das Gehirn einen Menschen dazu treibt, sich kriminell zu verhalten."

    Neurobiologe Steven Rose
    von der Open University in London:

    "In der Neurowissenschaft ist mittlerweile eine Menge Geld im Spiel. Das 'Human Brain Project' der Europäischen Union zeigt deutlich, wie sehr die Hirnforschung von wirtschaftlichen Interessen getrieben ist. Das Projekt fördert die Entwicklung neuer Computersysteme und nützt damit vor allem der europäischen IT-Industrie. Die Forscher reden von Therapien für Alzheimer oder Schizophrenie, aber tatsächlich geht es hier um das große Geld und nicht um Gesundheit."
    "Es geht um das große Geld, nicht um Gesundheit"


    Steven Rose beobachtet seit Jahren, wie die Hirnforschung für gesellschaftliche Belange in Beschlag genommen wird. Ob die Neurowissenschaften unser Menschenbild verändern, ist nicht nur eine akademische Frage. Ihre Definitionsmacht hat handfeste Auswirkungen. Um das zu erkennen, braucht man nur in die Schule zu gehen, sagt Steven Rose.

    "Kindern, die in der Schule Probleme haben, werden heute lauter Label angeheftet: Fällt ihnen das Lesen schwer, dann haben sie eine Dislexie, kommen sie im Rechnen nicht mit, eine Diskalkulie, und wenn sie nicht still sitzen können, heißt das jetzt ADHS. In jedem Fall wird das Problem im Gehirn des Kindes gesucht. Man fragt: Ist das genetisch bedingt? Ist es eine Entwicklungsstörung? Gibt es ein Medikament dagegen? All das läuft darauf hinaus, dem Kind eine Störung zu attestieren, anstatt sich das Umfeld anzusehen, in dem es aufwächst. Das ist eine Richtung, in die die Hirnforschung sich gerade entwickelt."
Weiter hier zu hören.


+ Geist und Gehirn (1/2) - Das rätselhafte Organ (Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 04.02.2015)
+ Ich bin Hirnforscher - dctp Mit Nobelpreisträger Prof. Dr. Thomas Südhof
+ Lernen: Der status praesens der Hirnforschung

Dass du paranoid bist, bedeutet ja nicht, dass sie nicht hinter dir her sind



Entschuldigung! Ich mag keine lustigen Video-Clips, aber bei dem hier könnte ich mich wegschmeißen. Wegen des Bezugs zum Zitat oben (? - aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung zu "App - Der Film" im ZDF, - einem iÜ eher mittelmäßigen Film mit second screen - ein Marketing-Fantasiebegriff, der erfunden wurde, um die bloße Tatsache, dass manche Menschen online über das Fernsehprogramm reden, während sie fernsehen, in ein Geschäftsmodell zu verwandeln.)

Also sind sie doch hinter mir her!? - Bama-Lama Bama-Loo!!
One, two, three ... what's the Song? - One of my favorite garage punk gangs - from Trenton, New Jersey, THE SWINGIN' NECKBREAKERS -!

Und sie spielen sogar was von meiner Lieblingsband The Rattles: Come On And Sing!!

[via Surfadelic]

Lernen: Der status praesens der Hirnforschung

Sehr aufschlussreich heute Abend bei 3Sat: Gert Scobel - Enttäuschte Hoffnungen. Das Manifest der Hirnforschung kann die Erwartungen nicht erfüllen.
Ich empfehle, die Seite mit vielen weiteren hoch interessanten Verweisen anzusehen. Alle Beiträge und Hinweise sind verfolgenswert. Die Sendung selbst können Sie hier nachsehen.

Mein vorläufiges Fazit nach der Sendung: Was uns die "Bindestrichwissenschaften" Neuro-Pädagogik und insbesondere die Neuro-Didaktik in den letzten Jahren geliefert haben, ist mit größter Vorsicht zu genießen. Aber das konnte man wissen.
Vgl. This Is Your Brain on Schadenfreude, GBlog - 2006/01/29

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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