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Mai Tipp

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GUSTAV KOMPONIERT UND PRODUZIERT SONGS AM LAPTOP, SPIELT ALLE ERDENKLICHEN INSTRUMENTE UND "SINGT MIT DERART UNNACHAHMLICHER KRAFT, WELCHER MAN SICH ALS ZUHÖRER SCHLICHT NICHT ENTZIEHEN KANN". IHRE SONGS SINGT GUSTAV IN VERSCHIEDENEN SPRACHEN - MANCHMAL ENGLISCH, MANCHMAL FRANZÖSISCH, MANCHMAL DEUTSCH - "ABER DER APPEAL IST ABSOLUT UNIVERSELL".

HINTER GUSTAV: EVA JANTSCHITSCH LEBT UND ARBEITET IN WIEN ALS KÜNSTLERIN; KOMPONIERT & PRODUZIERT MUSIK FÜR THEATER, FILM UND IPODS; IM MOMENT ARBEITET SIE AN IHREM ZWEITEN ALBUM UND HAT EINE NEUE KARRIERE GESTARTET: ALS CHORUS GRRRL. GUSTAV PERFORMT SOLO SHOWS - UND TRITT ZUSAMMEN MIT MARVELLOUS OLIVER STOTZ (FENDER) UND PHANTASMAGORIC ELISE MORY (BÖSENDORFER) ALS GUSTAV+BAND AUF.


GUSTAV ALBUM ”VERLASS DIE STADT” - OUT ON MAY 2ND 2008 ON CHICKS ON SPEED RECORDS!
Unbedingt anhören: hier!

Spreeblick schreibt:
Man kann GUSTAV gar nicht oft genug dafür loben, mit welcher Leichtigkeit die neu(e)n Lieder auf „Verlass die Stadt“ daherkommen. In der deutschen Sprache zu texten und zu singen und dabei weder den Schlager zu streifen noch anders peinlich zu werden, dabei auch noch politisch zu sein – das ist eine Kunst, die nur Wenige beherrschen. Und nicht zuletzt trägt die Eleganz, mit der Eva Jantschitsch jede inhaltliche und stimmliche Koketterie vermeidet, dazu bei, dass dieses Album Spaß macht, ohne banal zu sein und dass man sich die Songs sowohl auf einer Party als auch in kopfhöriger Einsamkeit im Wald vorstellen kann.

Obwohl „Verlass die Stadt“ wie der Vorgänger eine feine Mischung aus modernsten Klängen und Samples sowie traditioneller Instrumentierung ist, die man am ehesten und frei von Ironie als „zeitgemäßen Liedermacher-Sound“ bezeichnen kann, lauert unter der Oberfläche der größtenteils fast vorsichtigen Stücke eine Art „romantische Aggression“. Wenn GUSTAVs Songs im Café an der Ecke laufen (was sie in den kommenden Wochen in einigen Bezirken garantiert tun werden), dann dürfte der ein oder andere Gast aufhorchen, wenn Eva Jantschitsch fragt: „Bist du Soldatin oder Veteran?“.

Ich habe beschlossen, ich gehe konform
ich stelle mich richtig und entspreche der Norm

So singt Jantschitsch in „Abgesang“ und lässt diesen Zeilen ein geradezu twitterhaftes „Tschiep, tschiep“ folgen. Es ist der erste Track auf dem Album und er scheint allein dafür gemacht zu sein, als zartes Vögelchen in der Hand des Hörers Platz nehmen zu dürfen. Um ihm danach, fast zufällig und scheinbar unbeabsichtigt, hin und wieder in die Finger zu hacken.

Doch keine Bange: „Alles renkt sich wieder ein“, weiß Eva Jantschitsch, ein Optimismus-befreites Album ist „Verlass die Stadt“ also keineswegs. Ganz im Gegenteil:

Wut und Mut reimen sich nicht nur, sie passen bei GUSTAV auch ansonsten wunderbar zusammen.

Träume verwehen ...

Träume verweh'n, wenn sie nicht wissen, wo sie schlafen sollen,
und bevor der Tag kommt, zieh'n sie mit dem Wind davon.
Die Welten dreh'n, wer von uns weiß, wer seine Freunde sind?
Wenn ein neuer Tag kommt, seh'n wir alle anders aus.

Die Zeit vergeht und so viel bleibt im Straßenstaub.
Wird uns fremd, wie ein Bild von daheim.
Alles längst verschwunden, alles überwunden und doch
war da viel mehr als ein Spiel.

Träume erfrieren, wenn niemand da ist, der sie träumen will,
und bevor der Tag kommt, sind sie mit der Nacht davon.
Jetzt steh'n wir hier, wer von uns weiß noch, welchen Weg er geht?
Wenn ein neuer Tag kommt, ist nichts, wie es einmal war.

Die Zeit vergeht und so viel bleibt im Straßenstaub.
Wird uns fremd, wie ein Bild von daheim.
Alles längst verschwunden, alles überwunden und doch
war da viel mehr als ein Spiel.

Alle Rechte liegen beim jeweiligen Interpreten bzw. Verlag
Rio Reiser: Träume - aus: "Himmel & Hölle" (1995), seinem letzten Album.

Udo Lindenbergs „Stark wie Zwei" erinnert in Produktion und Duktus an Reisers Album. Es ist wirklich gut: kaum noch - oder nur noch unaufdringlich - Lindenbergs Manierismen: man höre "Verbotene Stadt".
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Januar-Tipp

Neues Album von The Mars Volta: "The Bedlam In Goliath": Kostprobe: Wax Simulacra:

Hot Hot Heat

Meine Favoriten unter den neuen frischen Gitarrenbands haben ein neues Album vorgelegt, dass mindestens genau so gut ist wie ihr 05er Elevator
HotHotHeat1 (Zur Erinnerung: "Middle of Nowhere")

Kostprobe aktuell: Let Me In

Ray Davies irons out the kinks

Culture-STA212401A-_221492aTen years on, Ray Davies has fulfilled his solo promise. He talks about his new album ...

Rezension auf kinks.de
oder wie immer mehr auf
Dave Emlen's Unofficial Kinks Web Site
oder reinhören (Vietnam Cowboys!) bei myspace ...

Lovers In A Dangerous Time

Don't the hours grow shorter as the days go by
You never get to stop and open your eyes
One day you're waiting for the sky to fall
The next you're dazzled by the beauty of it all
When you're lovers in a dangerous time
Lovers in a dangerous time

These fragile bodies of touch and taste
This vibrant skin -- this hair like lace
Spirits open to the thrust of grace
Never a breath you can afford to waste
When you're lovers in a dangerous time
Lovers in a dangerous time

When you're lovers in a dangerous time
Sometimes you're made to feel as if your love's a crime --
But nothing worth having comes without some kind of fight --
Got to kick at the darkness 'til it bleeds daylight
When you're lovers in a dangerous time
Lovers in a dangerous time
And we're lovers in a dangerous time
Lovers in a dangerous time

cockburn

The Cockburn Project is a unique website that exists to document the work of Canadian singer-songwriter and musician Bruce Cockburn. The central focus of the Project is the ongoing archiving of Cockburn's self-commentary on his songs, albums, and issues.
Ich empfehle auch den Text meines zweiten Cockburn-Lieblingsliedes:
If I had a Rocket Launcher ...

The FineArt of Playing the Bass

Willie Weeks:
Currently he is touring with Eric Clapton. The snippet below that I took from Clapton's last performance in Detroit on April 5th, illustrates a little bit what Willie is able to do with the bass.

Schostakowitsch, der 5. März und die Gräfin



4. Allegro non troppo (10:55) aus der 5. Sinfonie in d-Moll op. 47 von Dmitri Schostakowitsch

Ein ungeheuerliches Werk, das ganz gehört werden muss! Der Ausschnitt zeigt Evgenij Mravinskij 1979 bei einer Schallplattenaufnahme. Mravinskij dirigierte schon die Uraufführung am 21.November 1937 mit der Leningrader Philharmonie.

Die heutigen Bewertungen schwanken zwischen “Unterwerfung unter den sozialistischen Realismus“ und satirischer Entlarvung desselben in der Musik bzw. fundamentaler Kritik:
Und wo bleibt die Monumentalität? Sie kommt im Laufe des Satzes durchaus noch zu ihrem Recht, aber in welcher Form! Das beschriebene zarte Thema der ersten Violinen wird zum grotesken, lärmenden Marsch entstellt; und der ätherische Gesang des Seitenthemas kehrt in dröhnenden Blechbläserintonationen wieder. Mit anderen Worten: Diesen Themen wird auf furchtbarste, ihre Individualität zerstörende Weise Gewalt angetan, und wenn dieser Satz Monumentalität zelebriert, dann als Erscheinungsform des Brutalen, Niederschmetternden: „Überwältigend“ wäre dafür der richtige, doppeldeutige Ausdruck. Seine Symphonie behandle das „Werden der Persönlichkeit“, hatte Schostakowitsch in jener offiziellen Verlautbarung erklärt. Und in der Tat gibt seine Musik eine unmissverständliche Antwort auf die Frage, was aus der einzelnen, schutzlosen Persönlichkeit werde unter den Bedingungen einer Diktatur, deren Allmachtsanspruch keine Grenzen des Privaten respektiert. (Festspielfreunde.at)

Das ist wohl zu einfach: unmissverständlich ist die Musik nicht: die Widersprüche zwischen der ungeheuren Dynamik der gesellschaftlichen Entwicklung, der in nur zwei Jahrzehnten vollzogenen Transformation einer rückständigen Agrar- in eine Industriegesellschaft mit immerhin sozialistischem Anspruch – und den Möglichkeiten, die darin zu sehen waren – und der Verschärfung der Repression auf der anderen Seite, - diese Widersprüche prägen vielmehr diese Musik, sie stellt sie aus, die macht sie kathartisch wahrnehmbar.

180px-Gedenkst_tte_belagerungA propos Katharsis: Meine erste Begegnung mit der Musik Schostakowitschs: die 7. Sinfonie, die damals (1978) an der Gedenkstätte für die Opfer der Belagerung in Leningrad leise, unaufdringlich, aber eindringlich vom Band lief.
Der Besuch der Gedenkstätte war zu diesem Zeitpunkt noch obligatorischer Bestandteil der Stadtrundfahrten für Westtouristen. Später musste man selbst mit dem Taxi hinfahren (Rücksicht auf Befindlichkeiten im Rahmen der Entspannungspolitik – Heute würde ich empfehlen, den Besuch wieder obligatorisch zu machen; - aber das geht wohl in einer Marktwirtschaft nicht!).
SchostakDiese 7-LP-Box - für 9 Rubel 40 Kopeken damals dort gekauft - , eine Aufnahme, dirigiert von Kyril Kondraschin, bleibt verbunden mit der Erfahrung des Besuchs der Gedenkstätte - sie ist gerade bei amazon für 200 € zu haben!
Die 7. Symphonie entstand während der 900tägigen Blockade Leningrads durch deutsche Truppen. Zur Uraufführung am 5. März 1942 mussten Musiker von der Front abberufen werden. Am 9. August 1942 wurde die Sinfonie unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in Leningrad aufgeführt.
Filmkopien der Partitur gelangten bereits 1942 nach England und in die USA, wo Sir Henry Wood und Arturo Toscanini sie im gleichen Jahr zur westeuropäischen und amerikanischen Erstaufführung brachten.
"Die 'Leningrader Sinfonie' ist Symbol des Sieges der besten menschlichen Eigenschaften. Geschrieben in Leningrad, ist sie bis zu den Ausmaßen eines Meisterwerkes von Weltrang gewachsen; man versteht sie auf jedem Längen- und Breitengrad, denn sie schildert die Wahrheit über den Menschen in einem ungewöhnlichen Augenblick seines Unglücks und seiner Erfahrung."
(Alexej Tolstoi)

In der Zeit der Leningrader Blockade vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, in der die Wehrmacht auf Befehl Hitlers keine Eroberung Leningrads versuchte, sondern stattdessen die Stadt systematisch von jeglicher Versorgung abschnitt, starben über eine Million Zivilisten. Eine geheime Weisung des Oberkommandos der Wehrmacht vom 23. September 1941 lautete: Der Führer ist entschlossen, die Stadt Petersburg vom Erdboden verschwinden zu lassen. Es besteht nach der Niederwerfung Sowjetrusslands keinerlei Interesse am Fortbestand dieser Großsiedlung. Ausdrücklich mit eingeschlossen war damit der Genozid an den etwa drei Millionen Einwohnern, sie hätten in dem gemäß dem Generalplan Ost neu zu schaffenden deutsch besiedelten Ingermanland keinen Platz mehr gehabt.
Nahrungsmittel zur Versorgung der Millionenstadt konnten nur unter großen Gefahren per Flugzeug oder im Winter über den vereisten Ladogasee per Bahn und LKW nach Leningrad gebracht werden. Die Route über den See lag im Schussfeld der Wehrmacht, im Schnitt kam von drei gestarteten LKW einer in Leningrad an. Besonders dramatisch war die Situation im Jahr 1941. Durch Luftangriffe wurde ein Großteil der Nahrungsmittelvorräte vernichtet, zudem brach der Winter ungewöhnlich früh ein. Der Abwurf gefälschter Lebensmittelbezugsscheine aus Flugzeugen der Wehrmacht tat ein übriges. Die Rationen sanken im Oktober auf 400 Gramm Brot für Arbeiter, 200 Gramm für Kinder und Frauen. Am 20. November 1941 wurden sie auf 250 Gramm, respektive 125 Gramm reduziert. Zudem herrschten Temperaturen von bis zu –40 Grad Celsius in einer Stadt, in der Heizmaterial äußerst knapp war. Allein im Dezember 1941 starben circa 53.000 Menschen, viele von ihnen fielen einfach vor Entkräftung auf der Straße um.
Während der Belagerung wurden etwa 150.000 Artilleriegeschosse auf die Stadt abgeschossen, etwa 100.000 Fliegerbomben fielen.
Bei Versuchen der Roten Armee die Belagerung zu sprengen, kamen dazu etwa 500.000 sowjetische Soldaten ums Leben. Versuche 1941 und 1942 scheiterten; die Offensive, die die Stadt befreien sollte, begann am 14. Januar 1944 und konnte am 27. Januar 1944 zum Abschluss gebracht werden.
(Quelle)


Das (oder dies) sollte man wissen, wenn am Sonntag und Montag in der ARD die Gräfin Furthwängler vor den Russenhorden übers Haff flieht. Vielleicht sollte man, statt sich das anzusehen, lieber Schostakowitsch hören, am Sonntag die 5. und am Montag, am 65. Jahrestag der Uraufführung die 7. Sinfonie!

The FineArt of Playing the Guitar (IV)



Michael Bloomfield (Electric Flag)
Michael Bernard Bloomfield was born July 28, 1943, in Chicago, Illinois. An indifferent student and self-described social outcast, Bloomfield immersed himself in the multi- cultural music world that existed in Chicago in the 1950s.

He got his first guitar at age 13. Initially attracted to the roots-rock sound of Elvis Presley and Scotty Moore, Bloomfield soon discovered the electrified big-city blues music indigenous to Chicago. At the age of 14 the exuberant guitar wunderkind began to visit the blues clubs on Chicago’s South Side with friend Roy Ruby in search of his new heroes: players such as Muddy Waters, Otis Spann, Howling Wolf, and Magic Sam. Not content with viewing the scene from the audience, Bloomfield was known to leap onto the stage, asking if he could sit in as he simultaneously plugged in his guitar and began playing riffs.

Bloomfield was quickly accepted on the South Side, as much for his ability as for the audiences' appreciation of the novelty of seeing a young white player in a part of town where few whites were seen. Bloomfield soon discovered a group of like-minded outcasts. Young white players such as Paul Butterfield, Nick Gravenites, Charlie Musselwhite, and Elvin Bishop were also establishing themselves as fans who could hold their own with established bluesmen, many of whom were old enough to be their fathers.

In addition to playing with the established stars of the day, Bloomfield began to search out older, forgotten bluesmen, playing and recording with Sleepy John Estes, Yank Rachell, Little Brother Montgomery and Big Joe Williams, among others. By this time he was managing a Chicago folk music club, the Fickle Pickle, and often hired older acoustic blues players for the Tuesday night blues sessions. Big Joe Williams memorialized those times in the song "Pick A Pickle" with the line "You know Mike Bloomfield...will always treat
you right...come to the Pickle, every Tuesday night." Bloomfield’s relationship with Big Joe Williams is documented in "Me And Big Joe," a moving short story detailing Bloomfield’s adventures on the road with Williams.

Bloomfield's guitar work as a session player caught the ear of legendary CBS producer and talent scout John Hammond, Sr., who flew to Chicago and immediately signed him to a recording contract. However CBS was unsure of exactly how to promote their new artist, declining to release any of the tracks recorded by Bloomfield's band, which
included harp player Charlie Musselwhite.

With a contract but not much else, Bloomfield returned to playing clubs
around Chicago until he was approached by Paul Rothchild, the producer of the Paul Butterfield Blues Band albums. Bloomfield was recruited to play slide guitar and piano on early recordings (later released as The Lost Elektra Sessions) which were rejected for not fully capturing the sound of the band. Although more competitors than friends ("I knew Paul [and I] was scared of him" remembered Mike), the addition of Bloomfield to the Butterfield Band provided Paul Butterfield with a musician of equal caliber -- Paul and Michael inspired and challenged each other as they traded riffs and musical
ideas, one establishing a pattern and the other following it, extending it, and handing it back.

In between recording sessions with the Butterfield Band, Bloomfield backed up Bob Dylan on the classic Highway 61 Revisited album, and appeared with him at the Newport Folk Music Festival in 1965 when Dylan stunned the purist folk music crowd by playing electric rock-and-roll. Declining an offer from Dylan to join his touring band, Bloomfield and the Butter Band returned to the studio; with the addition of pianist Mark Naftalin they finally captured their live sound on vinyl.

The first two Butterfield Blues Band albums, the Dylan sessions, and the live appearances by the Butterfield Band firmly established Bloomfield as one of the most talented and influential guitar players in America. The second album featured the Bloomfield composition "East-West" which ushered in an era of long instrumental psychedelic improvisations.

Bloomfield left the Butterfield Blues Band in early 1967 ostensibly to give original guitarist Elvin Bishop, in Mike's words, "a little space." Undoubtedly he had also become uncomfortable with Paul Butterfield's position as bandleader and was anxious to lead his own band.

That band, The Electric Flag, included Bloomfield's old friends from Chicago, organist Barry Goldberg and singer/songwriter Nick Gravenites, as well as bass player Harvey Brooks and drummer Buddy Miles. The band was well received at its official debut at the Monterey Pop Festival but quickly fell apart due to drugs, egos, and poor management.

Bloomfield, weary of the road, suffering from insomnia, and uncomfortable in the role of guitar superstar, returned to San Francisco to score movies, produce other artists, and play studio sessions. One of those sessions was a day of jamming in the studio with keyboardist Al Kooper, who had previously worked with Bloomfield on the 1965 Dylan sessions.

Super Session, the resultant release, with Bloomfield on side one and guitarist Stephen Stills on side two, once again thrust Bloomfield into the spotlight. Kooper's production and the improvisational nature of the recording session captured the quintessential Bloomfield sound: the fast flurries of notes, the incredible string bending, the precise attack, and his masterful use of tension and release.

Although Super Session was the most successful recording of his career, Bloomfield considered it to be a scam, more of an excuse to sell records than a pursuit of musical goals. After a follow-up live album, he "retired" to San Francisco and lowered his visibility.

In the seventies Bloomfield played gigs in the San Francisco area and infrequently toured as Bloomfield And Friends, a group which usually included Mark Naftalin and Nick Gravenites. Bloomfield also occasionally helped out friends by lending his name to recording projects and business propositions, such as the ill-fated Electric Flag reunion in 1974 and the KGB album in 1976. In the mid-seventies Bloomfield recorded a number of albums with a more traditional blues focus for smaller record labels. He also recorded an instructional album of various blues styles for Guitar Player magazine.

By the late seventies Bloomfield's continuing drug and health problems caused erratic behavior and missed gigs, alienating a number of his old associates. Bloomfield continued playing with other musicians, including Dave Shorey and Jonathan Cramer. In the summer of 1980 he toured Italy with classical guitarist Woody Harris and cellist Maggie Edmondson. On November 15, 1980, Bloomfield joined Bob Dylan on stage at the Warfield Theater in San Francisco and jammed on "Like A Rolling Stone," the song they had recorded together 15 years earlier.

Michael Bloomfield was found dead in his car of a drug overdose in San Francisco, California on February 15, 1981.


Leider habe ich die Quelle dieser Biographie eines der besten Gitaristen des 20. Jahrhunderts nicht mehr!
-> look here

The FineArt of Playing the Guitar (III)



Albert King - Stevie Ray Vaughan - Paul Butterfield

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