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Chaos macht Schule: Forderungen für eine zeitgemäße digitale Bildung an unseren Schulen

Das Projekt „Chaos macht Schule“ vom Chaos Computer Club setzt sich dafür ein, Kinder und Jugendliche früh an Technik heranzuführen. Um dies auf zeitgemäße Weise zu schaffen, wurde auf Basis der Erfahrungen der letzten Jahre eine Forderungsliste für digitale Bildung an Schulen entworfen, die sich sowohl an die Bildungspolitik als auch an die mit den Kindern Arbeitenden richtet....

Das ist doch mal was Durchdachtes, an den Adressaten und an Prinzipien und Werten orientiert; - anders als dieser zu kurz gesprungene Digitalisierung-der Bildungs-Schwachsinn (egal ob christ-, sozial- oder freidemokratisch daherkommend):

Auszug aus den 5 Forderungen:
    1. Digitale Mündigkeit der Schüler und Schülerinnen

    Zeitgemäße Bildung muss die digitale Mündigkeit der Schüler und Schülerinnen als ein zentrales Ziel anstreben. Mündige Menschen sollen die digitalen Werkzeuge verstehen und hinterfragen können. Diese Fähigkeit ist unerlässlich, um an gesellschaftlichen und politischen Debatten teilhaben und eigenverantwortliche Entscheidungen treffen zu können. Wir müssen beispielsweise als ganze Gesellschaft darüber diskutieren, welche technischen und gesetzlichen Weichen für neue Entwicklungen wie selbstfahrende Fahrzeuge oder das Internet der Dinge zu stellen sind, und können dies nicht wenigen überlassen. Das Stellen sozialethischer Weichen kann nur durch einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs und nicht durch einzelne Expertengremien erfolgen.

    Der bisherige Schwerpunkt der Bildungspolitik scheint darauf beschränkt, Schüler und Schülerinnen auf „die umfassende Digitalisierung in Beruf und Studium“ vorzubereiten bzw. sie den „selbstverständlichen Umgang mit Computern und Programmen“ [1] zu lehren. Digitale Mündigkeit muss jedoch über reines Anwendungswissen oder informatische Grundlagen wie das Programmieren hinausgehen. Schüler und Schülerinnen sollen keine bloßen Nutzer, sondern diejenigen werden, die ihre Maschinen wirklich kontrollieren und beherrschen.
    ...
Zusammenfassug hier: Chaos macht Schule: Wie Hacker sich die Digitalbildung wünschen (netzpolitik. org am 26.07.2017)

#Falsch gm8 - Kompetenzkatastrophe

Ökonomisierung der Bildung - Die Trauer der Universitäten
Die neoliberale Ideologie hat zu einer radikalen Veränderung von Schule und Hochschule geführt. Denn wenn Erkenntnis durch Kompetenz ersetzt wird, bleibt von der Bildung nichts mehr übrig: In Frankfurt tagte die erste Inkompetenzkonferenz.
(von Hannah Bethke, FAZ ,11.07.2017)


Wir hier wussten das allerdings schon:
- Die GBlogSuche nach »Falsch gm8« hat 20 Resultate geliefert
- Die GBlogSuche nach »Kompetenzkatastrophe« hat 16 Resultate geliefert.

Kompetenzkatastrophe (V): Werbung an Schulen

Allein 16 der 20 umsatzstärksten deutschen Unternehmen stellen Lernmittel zur Verfügung. Eine durch den Verband Bildungsmedien geförderte Studie der Universität Augsburg hat schon vor einigen Jahren Zuwachsraten von fast 70 Prozent binnen eines Jahres offenbart. Heute gibt es mehr (nicht von Behörden geprüfte) Materialien als je zuvor. Und weil in Zeiten klammer kommunaler Kassen die Schulbuch-Etats sinken, weil die Kopierkontingente gedeckelt und aktuelle Schulbücher seltener angeschafft werden, gelingt es Firmen breitenwirksam, die Schulen mit selektiven, tendenziösen und manipulativen Inhalten zu speisen. Lehrer laden diese herunter und bringen sie so in die Klassenzimmer ...
Tim Engartner, Professor für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt, Süddeutsche Zeitung, 17.04.

Vgl. GBlog zur Kritik der Kompetenzkatastrophe
+ Die GBlogSuche nach »Falsch Gm8« hat 19 Resultate geliefert.

Sequel To The Prequel (V): Mikroaggressionen - Modern Educayshun


View on YouTube
The follow up to #Equality, Modern Educayshun delves into the potential dangers of our increasingly reactionary culture bred by social media and political correctness.
Written and Directed by Neel Kolhatkar

The Prequel To The Sequel #Equality


An kalifornischen Universitäten sollen Äußerungen wie "America is the Land of Opportunity", "I don’t believe in race" und "I believe the most qualified person should get the job" verschwinden
Früher galten US-Universitäten als beliebte Auftrittsorte für Komiker. Inzwischen meiden Jerry Seinfeld, Chris Rock, Larry the Cable Guy und viele andere Unterhalter diese Orte. Der Grund dafür ist ein Tabuklima, das zunehmend nicht mehr nur das Witzemachen einschränkt.
Das Schlagwort, mit dem dort immer neue Tabus aufgebaut werden, heißt "Mikroaggression". Der Begriff wurde vor 45 Jahren vom Harvard-Psychiater Chester Pierce erfunden und sollte pejorative aber nicht justiziable Bemerkungen gegenüber Schwarzen beschreiben. Danach weiteten ihn Anhänger der Identitätspolitik auf Bemerkungen aus, die gar nicht in der Absicht geäußert werden, jemanden zu diskriminieren.
(Angebliche "Mikroaggressionen", Peter Mühlbauer, tp 20.08.2015)
+ Bitte nicht schütteln (NZZ)
+ Georg Seeßlen: Semantical Healing -Die Debatte über Mikroaggressionen auf dem Campus

Vgl. unbedingt:
Das deutsche Dispositiv (III): Die Grundrechte und die Aufklärung: Immanuel Kants Physische Geographie, der Neger und der Vertriebene. - Displaced Persons
- und dazu: Kant, die Rassentheorie und der Rassismus; 26. August 2015 von Anke Graneß, Franz Martin Wimmer (Philosophische Audiothek)



GBlog-Sequel To The Prequel

Needed: A Revolution in Thinking - Denkbewegungen: Cognitive Sophistication

An article by Carroll Quigley in Today’s Education, March-April 1975, originally published in the National Education Association Journal 57 (May 1968).

Ich komme gerade von einer Fortbildung, bei der wir versucht haben, Unterricht als Lern=Denkprozess, d.h. als mögliche Folge(n) möglicher Denkbewegungen, die an und mit Gegenständen ausgeübt werden, zu konzeptualisieren (und das für die Lehrerausbildung fruchtbar zu machen).
Zurück und beim Sichten einiger Seiten (zur Entspannung) stoße ich auf dieses Video:



Das ist ja erstmal ganz faszinierend, wiewohl man sich fragt, ob das nicht irgendwie schräg ist: Die Inhalte, die transportiert werden sollen, stehen doch quer zur Werbeclip-Ästhetik bzw. umgekehrt; der drohend-wabernde Zimmer-Soundtrack vereinnahmt den Text wahrnehmungsmäßig für etwas anderes .... - oder?

Interessant ist, dass sich die Macher von Tragedy and Hope auf Carroll Quigley beziehen:
Tragedy and Hope dot com Welcome and Introduction Video

In dem oben zitierten Artikel schreibt Quigley:
    ... When people or groups with different cognitive systems interact, frictions and clashes occur, in many cases, without anyone's being able to see why. This happens even where there may be a maximum of goodwill on both sides. The difficulty occurs because individuals are unaware that they have a cognitive system of their own and, while seeing fully what other people do that irritates them, they cannot see why anything they are doing should irritate anyone else.
    Cognitive sophistication makes it possible to know both one's own cognitive system and that of the different group with which one works so that one may be able to translate both talk and actions from one such system into the other, while recognizing the conventional and arbitrary nature of both.
    Cognitive sophistication is so rare and so difficult to acquire that interaction across cultural barriers is a frequent cause of conflict. This applies to all relationships across cultural barriers -- not only to those with other nations and major cultures but also to those within a culture, such as relationships between suburbanites and slum dwellers or between races or social classes....
Interessant wäre eine genauere Auseinandersetzung mit der Frage, ob die T&H-Ästhetik einlösen kann, was sie verspricht:
... creating inspiring and thought provoking videos, that change the way people see themselves and the world around them...

Zu überprüfen z B an der Bearbeitung von A MESSAGE FOR ALL OF HUMANITY ~ Charlie Chaplin

Es geht um Denkbewegungen, die von - hier - visuellen Impulsen ausgelöst werden, womit wir wieder oben angekommen wären. Wie die beschaffen sein müssen, um Cognitive sophistication (s.o. Carroll Quigley) zu ermöglichen, bleibt mE vorerst offen ...

Let's kill all the myths

Kürzlich gesehen in einem deutschen Gymnasium: Kompetenz

Kompetenz-Math

Es ist anzunehmen, dass hier neben der Kompetenz (überwiegend iditiotische) Real-Situationen zu mathematisieren auch die Präsentationskompetenz gefördert werden sollte ...

Das haben dann vermutlich alle abgeschrieben, um es im Zentralabitur wieder rauslassen zu können:
- Die Kompetenzkatastrophe
- Abitur in Deutschland - Falsch Gm8

Und was, wenn die NSA das mitliest: Anteil hellen Bomben unter allen Bomben .... ??
Nu -, wird sie -professionell wie sie ist - erstmal Deutschlehrer fragen, was ist Bedeutung von dieses ...

Denken und Denken lernen vs. Death by Worksheet

Eine lesenswerte Kritk des herrschenden Methoden-(aka Kompetenz-)Irrsinns in der "Unterrichtslehre" (- oder wie soll man das nennen? Didaktik ist es ja gerade nicht mehr; Unterrichts-THEORIE auch nicht ...):

Denken lernen lehren – mit “Making Thinking Visible” (shift. Weblog zu Schule und Gesellschaft)
    ... In „Making Thinking Visible“ wird das Kognitive weder fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel noch glauben die Autoren, dass es sich quasi selbsttätig durch Aufnahme von Stoff, zugeschnitten in Arbeitsbögen bildet (Death by Worksheet). Denken und Denken lernen wird stattdessen – eben weil es in der Regel in beiden Sorten Schule höchst unbefriedigend bearbeitet wird – gerade zum Gegenstand einer ANDEREN Lehr-Lern-Tätigkeit gemacht als bisher gewohnt.
      „The word think is the twelfth most used verb in the English language.“ “[But] when we ask teachers in workshops, (…) ‘what kinds of thinking does that lesson force students to do?’ a large percentage of teachers are stumped. (…) They ask their students to think all the time, but they have never stepped back to consider just what it is they specifically want their students to do mentally.”
    Richhart betont, dass Lehrer überhaupt dann erst Denken lernen anleiten können, wenn sie ihr eigenes Denken verstanden haben. Gemeint ist dabei der Prozess und die Tätigkeiten, die zu bestimmten Ergebnissen führten, nicht die Ergebnisse selbst....
Auf die deutsche Sprache lässt sich das so nicht übertragen; die deutschen Entsprechungen der englischen Redeeinleitung well, I think ... in den Floskeln ich meine, ich glaube, ich finde ... bezeichnen eher eine Schwundstufe des Denkens. Befördert wird dies allerdings durchaus durch Unterricht: Das Problem, dass Lehrer nicht wissen, welche Denkwege zu den angestrebten Ergebnissen führen, ist unabhängig von Sprache und die Aufforderung Denk mal nach! führt meist zu Ein-Wort-Antworten in Frageintonation = Ist es das, was Sie hören wollen?. Neuerdings ist dieser Impuls ersetzt worden durch die Ankündigung Ich habe euch ein Arbeitsblatt mitgebracht ... "Tod durch Arbeitsblatt" ist eine treffende Diagnose des Unterrichtsmusters, das den fragend-entwickelnden Unterricht abgelöst hat. Nicht dass ich dem nachtrauere, aber am Problem Lehren als Lernbehinderung gehen beide vorbei!

Lesebefehl für Lehrerinnen und Lehrer!
Vgl. auch GBlog&read: Rolf Dubs - Lehrerverhalten (insbes. Kapitel (: Denken und Denkförderung)

Update: Schüler als allein gelassene Lern-Ich-AGs
Didaktikprofessor Jochen Krautz über aktuelle "Bildungsreformen" und die katastrophale Situation im Bildungsbereich, tp 05.10.

... All das führt aber nicht notwendig zu wirklicher Selbstständigkeit, sondern in der Situation real existierender öffentlicher Schulen viel eher in ein Setting aus Verwahrlosung und modernisierter Selbststeuerung ...
Treffend formuliert!!
Vgl. auch GBog zur Kompetenzkatastrophe

Falsch Gm8 (XI): Fuck me running, der Personaler hat's gemerkt!

Müssen Führungskräfte über Leichen gehen, um im Job erfolgreich zu sein? Und: Was lernen künftige Manager im Studium, um Führungsaufgaben zu übernehmen?
Auskunft gibt die High Potentials Studie 2011/2012 der Unternehmensberatung Kienbaum: Viele hoch begabte Nachwuchsmanager scheitern demnach im Job, weil ihre „Soft Skills“ zu gering ausgeprägt sind... „Selbstüberschätzung“ wurde in 94 Prozent aller deutschen Fälle als Ursache genannt, gefolgt von der „mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik“ (89 Prozent) …
Die Ergebnisse kommentiert Kienbaum-Chef Erik Bethkenhagen gegenüber Spiegel-Online: „Scheitern als Prozess des Hinfallens, aber auch des Wiederaufstehens und Weitergehens wird von den ganz Jungen so kaum erlebt und damit auch nicht gelernt. Bei dem ein oder anderen Absolventen mit Glanznoten hat man dann den Eindruck, er sei zu arrogant zum Scheitern.“ …
Die Ursache für die fehlende Balance verortet Bethkenhagen an den deutschen Universitäten: Durch den Bologna-Prozess hätten sich die Studienzeiten erheblich verkürzt. Dadurch sei die universitäre Ausbildung „erheblich starrer und verschulter geworden“, obwohl der Lernstoff zugenommen habe. Die Diagnose des Kienbaum-Chefs: „Vielen Studenten fehlt heute der nötige Spielraum, den es beispielsweise vor zehn oder fünfzehn Jahren noch gab – auch dafür, durch Versuch und Scheitern Erfahrungen zu sammeln.“ ...
(FR via NDS)

In das gleiche Horn stoßen die Spitzen der niedersächsischen Arbeitgeber (bei einer Anhörung im Kultusministerium zu G8/G9):
„G 8 hat unsere Erwartungen bei Weitem nicht erfüllt“, sagt Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer vom Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall. „Die Jugendlichen werden mit Lernstoff vollgepfropft, sodass für ehrenamtliches Engagement keine Zeit mehr ist. Kreativität und Selbstständigkeit bleiben auf der Strecke.“ Dabei lerne man gerade in Vereinen Führungsverhalten und Sozialkompetenz. „Schule darf nicht schaden“, sagt Schmidt. Aber eben genau das geschehe derzeit an den Gymnasien.
Auch bei den Unternehmerverbänden Niedersachsen, einst glühender Verfechter der verkürzten Gymnasialzeit, hat ein Umdenken eingesetzt. „Wir sind mitten in einer Diskussion“, sagt Hauptgeschäftsführer Volker Müller. Klar sei schon, dass man beim gegenwärtigen G 8 kräftig nachsteuern müsse...
(Die Kreativität leidet“ Niedersachsens Wirtschaft rückt von Turboabitur ab - Vor zehn Jahren waren sie ein Motor bei der Einführung des verkürzten Abiturs in Niedersachsen, jetzt gehören sie zu den schärfsten Kritikern: Für die Unternehmer ist die Abschlussprüfung nach zwölf Jahren, die Schüler erstmals im Doppeljahrgang 2011 abgelegt haben, kein Erfolgsmodell. HAZ 06.09)

Erstaunlich. wie die niedersächsischen Unternehmer und die von Kienbaum befragten Personaler das rausgekriegt haben wollen. - Evidence based dürfte das nicht sein, eher so gefühlt. Also von gleicher Qualität wie ihre Forderungen nach Schulzeitverkürzung und Bologna vor einigen Jahren. Das verdient die Note "Erstaunlich", mit der ja bekanntlich Arnold Hau sein Abitur abgelegt hat!
Vielleicht hätte man gleich auf andere hören sollen, die etwas von der Sache verstehen ...

Falsch Gm8 bei GBlog

Labor-creates
If Charlie Parker ... The Art of Labor #20

Erziehung und Bildung wozu?

Mal wieder ein wunderschönes Photo gefunden bei The World is Only One:

Bildung-und-Erziehung

Proteste sind zur Zeit nicht zu erwarten ...

Vier Tage vor der Haushalts-Klausurtagung verdichten sich die Anzeichen auf eine Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für die Lehrer an Gymnasien. Anstelle von bisher 23,5 Stunden in der Woche sollen es künftig offenbar 24,5 Stunden sein. Damit würden in den Gymnasien mehr als 500 Lehrerstellen entbehrlich....
Große Proteste dagegen sind jetzt nicht zu erwarten, denn die Schulferien haben begonnen. Aber bis zum endgültigen Beschluss über den Etat im Dezember vergeht noch viel Zeit, Rot-Grün wird noch manche Demonstration gegen die Pläne aushalten müssen. (wieder die HAZ)

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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