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Archäologie (DXCXXIV) : Onkel Pös Carnegie Hall

Heute Abend im NDR-Fernsehen: Unsere Geschichte - Als Udo, Otto & Co Stars wurden

Ich empfehle das mal anzusehen, auch wenn es sein kann, dass das nur ein gekürzter Zusammenschnitt dieser Dokumentation (Die Höhle von Eppendorf; NDR 22.03.2017) ist:


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Wir hatten kürzlich die Gelegenheit, einen wunderbaren Abend mit Peter Marxen auf der Terasse seines Forthaus Hessenstein zu verbringen. Faszinierend die Geschichten aus der Hamburger Szene, die Marxen erzählen kann! Vielen Dank nochmal für den großartigen Abend.

Peter Marxen und der Hessenstein erscheinen übrigens in Rocko Schamonis autobiographischem Roman Dorfpunks als „Paul Mascher“ und der „Sachsenstein“.

GBlog-Restaurant-'Tipp: Wenn Sie mal in der Nähe sind: unbedingt dort essen. Außerdem: im Forsthaus sehen Sie viele tolle Bilder von Ernst Kahl!

Hasenrücken in Rotwein
http://caricatura-museum.de/assets/images/c/Hasenruecken%20in%20Rotwein_%28c%29%20Ernst%20Kahl-8f7575cc.jpg

Zugabe:
Al Jarreau Live im Onkel Pö am 12 März 1976 , NDR Radio Konzert

Archäologie (DXCXXII) : "Uptown Funk" Mashup - 66 Golden Age Movie Dance Scenes

Via Vintage Everysay: A mash-up video cut together by YouTube user Nerd Fest UK incorporates footage from 66 films from the Golden Age of cinema and sets them to Bruno Mars‘ infectiously catchy “Uptown Funk.”

From Shirley Temple, to Judy Garland and Fred Astaire, this insanely clever creation uses 66 vintage moves and a modern pop hit to weld something of perfection. The video shows how timeless the tune is even when it comes to dance moves from the 1940s and ’50s.

Get ready to get your groove on in the video below.


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Questa Nuova Realtà



Konstantin Wecker - Questa Nuova Realtà - Songs an einem Sommerabend - a darker shade of orange ... Ich empfehle, dieses wunderbare Lied immer mal wieder anzuhören:


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Konstantin Wecker und Pippo Pollina "Questa Nuova Realtà" - empfohlen als

Europa-Hymne

    Was für eine Nacht -
    so warm und geduldig,
    setzt euch näher zu uns her,
    schenk noch einmal ein.

    Heute spricht mal keiner
    den anderen schuldig,
    heute läßt mal jeder
    den andern anders sein.

    E non dirmi che è già tardi
    e per le strade si spengono i caffè.
    Forse la tua donna ti ha lasciato,
    ma che cosa vuoi che sia.

    Questo mondo gira in fretta
    ed è tutto una follia.
    Il fascismo che ritorna
    da Berlino fino a Roma.

    E prendiamoci per mano
    sui dintorni della sera,
    lei ci porterà lontano
    fra le luci dell´aurora.

    Lascia fare tutto al cuore,
    lascia dirgli le parole,
    lascia entrare
    questa nuova realtà.

    Was für eine Nacht -
    nur Spinner und Brahmanen,
    keine Parolen,
    schenk lieber noch mal ein.

    Das wird ein Fest,
    ohne Marschmusik und Fahnen,
    ohne Waffen und Grenzen,
    lieber grenzenlos Wein.

    E prendiamoci per mano
    sui dintorni della sera,
    lei ci porterà lontano
    fra le luci dell´ aurora.

    Lascia fare tutto al cuore,
    lascia dirgli le parole,
    lascia entrare
    questa nuova realtà

    Freunde, rücken wir zusammen,
    denn es züngeln schon die Flammen,
    und die Dummheit macht sich wieder einmal breit.

    Laßt uns miteinander reden,
    und umarmen wir jetzt jeden,
    der uns braucht in dieser bitterkalten Zeit.

Archäologie (DXCXXI) : Für meine Debbie-Harry-Sammlung - Debbie bei Ina


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Meine Debbie-Harry-Sammlung

Zugabe:
- Gar nicht so doof: Inas Nacht mit Gunter Gabriel
+ Gunter Gabriel (†75) über seinen Tod: "So will ich sterben!"

Schon so lang – Brian Wilson und Hannes Wader zum 75., Ray Davies und Jeff Beck zum 73. Geburtstag

Vier Geburtstage in diesen Tagen; vier Musiker, die mir wichtig waren und sind, sind nun schon schwer über 70.- Wie ich schon einmal bemerkte (anlässlich des Todes von Jon Lord), sind einem Musiker, die man lange kennt und natürlich überhaupt nicht kennt, doch nahe, weil man sie so lange kennt und weil sie einem Momente ermöglicht haben, in denen sich die eigene Biografie zu starken Erinnerungsbildern verdichtet hat - über all die Jahre -, die nicht verloren gegangen sind ...

Die GBlogSuche nach »Hannes Wader« hat 5 Resultate geliefert.

Wader zB hat einen weiten Weg zurückgelegt: Erst der Aufstieg vom Dekorateurslehrling zum Star der Studentenbewegung, wilde Jahre in Berlin, dann der Absturz Anfang der 1970er Jahre mit Drogen und der Ächtung durch die Medien. Eine Achterbahnfahrt zwischen Rebellion und Poesie. Lange ist Wader Mitglied der DKP und muss dafür viel Prügel einstecken. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 1989 stürzt ihn in eine Sinnkrise. Anfang des Jahrtausends tut er sich mit seinem Kollegen Konstantin Wecker zusammen für gemeinsame Konzerte und Live-Alben. Für dieses Jahr hat Hannes Wader seine Abschiedstour angekündigt mit dem Bühnenprogramm "Mach’s gut!".
Jetzt bis 23.00 Uhr | WDR 5

http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/crop7131066/4534992129-cImg_16_9-w680/Hannes-Wader-5-Foto-Erik-Weiss.jpg

Archäologie CXCVI: WaderWeckerVaterLand - und die Europa-Hymne "Questa Nuova Realtà"


Die GBlogSuche nach »Brian Wilson / The Beach Boys« hat 12 Resultate geliefert.

http://media.salon.com/2015/06/brian_wilson.jpg


Die GBlogSuche nach »Ray Davies / The Kinks« hat 22 Resultate geliefert!

https://pmcvariety.files.wordpress.com/2013/11/ray-davies.jpg?w=670&h=377&crop=1


Die GBlogSuche nach »Jeff Beck, der Meister« hat 22 Resultate geliefert.

http://rollingstone.uol.com.br/media/images/large/2014/06/11/img-1023739-o-blues-de-jeff-beck.jpg


Starke alte Männer! - A Day in the Life


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Archäologie (DXCXIX) : Peter Sellers And The Hollies - "After The Fox" (+ Equestrian Statue)

Possibly one of the most ludicrous pop pairings of the 60's was The Hollies and Peter Sellers on a track cut for the 1966 film "After The Fox". Written by David Bacharach and Hal David it's a pretty innocuous track with Alan Clarke singing and Peter Sellers interjecting with spoken word bits in his varying voices in response. It's also notable as it featured Graham Bond Organization bassist Jack Bruce (Hollies bassist Eric Haydock was on his way out of the band at the time) and was recorded (May 10th, 1966) during his short time with Manfred Mann.


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Via Anorak Thing. Dort auch eine schöne Übersicht:
Class Of '67: 10 Great U.K. Long Players From 1967

Und dort auch ein schöner Kommentar zu Archäologie (DXCXV): Lend your ear to the 50th anniversary Sgt. Pepper remix von der The Bonzo Dog Doo Dah Band : Equestrian Statue


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Verlierer und Gewinner (IV): Der Preis der digitalen Welt aB The Band

"The Band" war so etwas wie der Mittelstand der Rockmusik. Bis die digitalen Plattformen die Musiker in die Armut trieben.
Von Jonathan Taplin, Süddeutsche Zeitung 25. Mai 2017)
    ... Für Fans von The Band ist das Ungleichgewicht bei der Verteilung der Tantiemen immer noch Grund für Streit, Wut und Trauer. Bei Levon wurde 1999 Kehlkopfkrebs diagnostiziert, der seine Singstimme schwer beeinträchtigte. Er schrieb ein Buch über sein Leben, in dem er seinem Ärger über Robbie Robertson Luft machte, der die Songwriter-Tantiemen nicht teilte. Aber ich war 1969, 1970 und 1971 täglich in Woodstock. Robbie Robertson stand eben jeden Morgen auf, ging ins Studio und schrieb bis zum Mittag Songs. Manchmal schrieb er nach dem Mittagessen weiter. Levon und Richard schliefen aus. Dafür dass ich mich auf Robbies Seite stellte, verachtete Levon mich ebenfalls.

    Levons Krankenhausrechnungen waren hoch, weshalb er sich genötigt sah, Anfang 2000 eine Reihe von Konzerten in seiner Scheune zu veranstalten. Er nannte sie "Midnight Rambles". Zu Beginn spielte er nur Schlagzeug, und ein paar Freunde sangen dazu. Schließlich konnte er ein wenig singen, jedoch nur unter großen Schmerzen. Während Levon sich damals gerade so über Wasser halten konnte, wurden die Platten von The Band von neuen Musikergenerationen gehört, wie zum Beispiel von Mumford and Sons. Da die Fans aber auf illegalen Streamingportalen oder auf Youtube hörten, hatte Levon trotz dieses wunderbaren Portfolios keinerlei Einnahmen. Als er 2012 starb, veranstalteten seine Freunde ein Benefizkonzert im Izod Center außerhalb von New York City, damit seine Frau Sandy das Haus in Woodstock behalten konnte.

    Das ist der Preis, den Menschen für die Internetrevolution bezahlen müssen.
      Der Autor ist emeritierter Professor für Innovation an der University of Southern California. In den Sechzigerjahren arbeitete er als Road Manager für u.a. Bob Dylan und "The Band". Als Filmproduzent war er unter anderem für Martin Scorseses "Mean Streets" und "The Last Waltz" verantwortlich. Der Text ist ein Auszug aus seinem Buch "Move Fast and Break Things: How Facebook, Google, and Amazon Have Cornered Culture and What It Means For All Of Us" (Little, Brown and Company), in dem er detailliert beschreibt, wie digitale Plattformen das Geschäftsmodell der Kulturindustrie zerstören.
Wenn ich hier nochmal Levon Helm einspiele, dann tue ich das, um dieses großen Künstlers zu gedenken, - jetzt mit mehr Wissen um die Problematik dieses Einspielens (womit ich nicht das disruptiv zerstörte Geschäftsmodell der Kulturindustrie abfeiern möchte) ...



GBlog Verlierer und Gewinner

Archäologie (DXCXV): Lend your ear to the 50th anniversary Sgt. Pepper remix and hear the difference // Imagine there’s no Sgt Pepper. It’s all too easy in the era of Trump and May

Der interessanteste Beitrag zum großen 2017-It was fifty years ago today-Projekt, den ich gefunden habe:


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Eine kritische Würdigung hier (Alexis Petridis im Guardian), die aber auch nicht leugnet, dass Giles Martin’s remix is a vast improvement on the old stereo version – more muscular, with an unexpected emphasis placed on Ringo Starr’s drums – although the original mono mix, also here, is the one with the Beatles’ fingerprints on it. - Wenn Sie irgendwo mal reinhören können, zögern Sie nicht: Der TitleTrack zB. brettert richtig los ...

Imagine there’s no Sgt Pepper. It’s all too easy in the era of Trump and May (John Harris, theguardian)
    Go back 50 years, and you perhaps hear early stirrings of those ideas, soaked in patchouli oil and put to tape at EMI’s Abbey Road studios. Try George Harrison’s Indian-flavoured Within You Without You: Try to realise it’s all within yourself/No one else can make you change. Or what about John Lennon’s response to the rebels of ’68 in Revolution (on the so-called White Album)? You tell me it’s the institution/Well, you know/You’d better free your mind instead. As for a picture of globalised utopia, after the Beatles had broken up, Lennon released that saccharine anthem Imagine, with its key line: Imagine there’s no countries.

    And now? “If you’re a citizen of the world, you’re a citizen of nowhere,” says our new prime minister. If we do indeed live in the post-liberal times endlessly analysed in academic papers, it is the inheritance of the 60s that is in question. For sure, many of the changes that originated then have become irreversibly embedded in millions of lives. Attitudes to marriage, sexuality and matters of race are seemingly more liberal than ever; wherever you go, you’re never very far from the whiff of marijuana smoke.

    But the dominance of post-60s individualism and globalisation is being weakened by the resurgence of collective identities meant to have withered away: class, nation, region. And if the events of 2016 and 2017 are anything to go by, political success now often goes to people whose values appear the polar opposite of the old counterculture.

    Duty, nationhood, and regular trips to church: whatever values Theresa May affects to represent, they are surely redolent of a world that existed long before the 1960s (consider also her parliamentary record, which includes votes against equalising the age of consent, gay adoption and the repeal of section 28).

    Last year, a New York Post article contrasted Hillary Clinton’s embodiment of the “campus 1960s” with the sense that Donald Trump was an unexpected throwback to the Rat Pack, those macho exemplars of everything the hippies wanted to sweep away. Trump, said the author, represented “pre-Feminist Man, the guy who brags about never having changed a diaper and expects subservience from his wives”.

    Sgt Pepper arrived two decades after the second world war’s end: roughly the same historical distance that separates the Brexit/Trump age from the high point of the Clinton/Blair era. Given a 21st-century polish, the album’s music sounds as thrilling as ever, though with a bittersweet sense of a credo suddenly falling victim to a counter-revolution.

    On the last track of the old side two, the bell-like piano chords that begin A Day in the Life used to sound like the death knell of all the inward-looking, fusty, moralistic ideas the Beatles came to do away with. How strange to tune in half a century later and find all that stuff back – with a vengeance.
https://2.bp.blogspot.com/-y9jI0yGAec0/WSiFaIBa5jI/AAAAAAACsJo/yEqtEs1KfCsjTPWUWvxOEIExYtfjju-tgCLcB/s640/SgtPepperPhotos.jpg

#SgtPepperPhotos: A Beatles Fan Is Hunting Down All the Original Photos of People and Images on the Sgt. Pepper’s Cover / Vintage Everyday

Beth Hart - I'd Rather Go Blind - Theater am Aegi, Hannover, 18.05.2017


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Die Frau ist unglaublich. Wir haben noch lange diskutiert, ob das eines der besten Konzerte war, das wir je gesehen haben. Ich jedenfalls hatte ein Erlebnis, das ich schon einmal bei einer anderen Sängerin versucht habe zu beschreiben:
    Ein interessantes Phänomen möchte ich noch schildern, das ich nicht übersinnlich nennen möchte, sondern gerade eher sinnlich:
    Immer wenn Angel Blue im Konzert zu singen begann, hatte ich das Gefühl, dass diese Stimme mich im Innersten berührt. In der Aufzeichnung, also in der elektronischen Reproduktion der Stimme stellt ich das nicht ein ...
Das habe ich Beth Hart auch gespürt - eine unglaubliche Präsenz with the battle scars on her soul and a voice that testifies is speaking from experience. So ist das, mehr muss man nicht sagen. (Wenn es nicht echt ist, sondern nur professionell, dann ist es schon wieder so professionell, dass es echt ist, - das Gefühl, das rüberkommt. Ich glaube man nennt das Soul.)



Beth Hart im GBlog

Archäologie (DXCIX) : Depardieu chante Barbara - Poetische Lektionen

Die Sängerin Barbara gilt als eine der ganz Großen des französischen Chansons. Jetzt hat der Schauspieler Gérard Depardieu ein Album mit ihren bekanntesten Liedern aufgenommen.


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Barbara hat 1964 dieses wunderbare Chanson geschrieben: Göttingen:


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Es dürfte ja nicht so schwierig sein, die Idee dieses Liedes zu aktualisieren ... in diesen Tagen!

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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The music featured on this blog is, of course, for evaluation and promotion purposes only. If you like what you hear then go out and try and buy the original recordings or go to a concert... or give money to a down on his luck musician, or sponsor a good busker, it may be the start of something beautiful. If your music is on this blog and you wish it removed, tell us and it shall be removed.

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