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Politik unterrichten

In bester Nannen-Tradition: STERN-Kriegsberichterstattung: Wie dieser Leopard-Panzer einen Raketentreffer überlebte. - Das mutlose Schweigen der Nato. Erdogans Werk und Putins Beitrag.

https://image.stern.de/7831822/16x9-620-349/ddb37764c792be6d0b64d5de4f06ff4d/lm/leopard-heil.jpg

Kurdische Kämpfer griffen einen türkischen Leopard 2A4 mit einer Rakete an, sie detonierte am hinteren Turm. Doch dieses Mal wiederholte sich nicht das Desaster von Al-Bab, als die Türkei in wenigen Tagen zehn schwere Kampfpanzer verlor. (Vorsicht: aggressive Werbung und Kriegsberichtserstattung in der Tradition der Propagandakompanie der Luftwaffe, zB in der Abteilung Südstern der SS-Standarte Kurt Eggers). http://www.mediatribune.de/wp-content/uploads/2014/01/300114_Stern1-300x168.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1a/AermelbandSSKriegsberichter.jpg/320px-AermelbandSSKriegsberichter.jpg
    Beim Vormarsch türkischer Bodentruppen gegen kurdische Einheiten in Syrien kommt offenbar auch deutsche Waffentechnik zum Einsatz. Auf ersten Bildern von der "Operation Olivenzweig" sind unter anderem auch schwere Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 zu erkennen. Mit speziellen Transportfahrzeugen brachte das türkische Militär demnach Dutzende Panzer an Grenzübergängen wie Oncupinar bei Kilis und Cilvegözü bei Reyhanli in Stellung.

    Das türkische Militär verfügt früheren Angaben zufolge über bis zu 354 Leopard 2, die im Rahmen eines umstrittenen Rüstungsexportgeschäfts ab 2005 an den Nato-Partner Türkei geliefert wurden. Dabei handelt es sich größtenteils um das ältere Modell der Version A4, wie ein Rüstungsexperte der Bundeswehr bestätigte.

    Die Panzer stammen aus ausgemusterten Beständen der Bundeswehr. Hersteller der rund 65 Tonnen schweren Gefechtsfahrzeuge ist der deutsche Rüstungskonzern Kraus-Maffei-Wegmann (KMW). Die Hauptwaffe der Panzer stammt von Rheinmetall. Mit dem Export des gebrauchten Militärmaterials sind üblicherweise lukrative Folgeaufträge für Ersatzteillieferungen oder Nachrüstungsprogramme verbunden...

    ntv Türkei setzt deutsche Panzer ein
https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/26814843_10211497834426897_5260531971296906351_n.jpg?oh=f24833d6abc7b25596b8c8e5967a062e&oe=5AFA3D07
Empfehlenswert (wenn auch Facebook): Kerem Schamberger
Unterschreibt und teilt den aktuellen Aufruf von medico international: "Kein Panzer-Deal mit der Türkei"
Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten. Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

Und sie hatten gewarnt:
Den ProHD
Am 20.09.2017 veröffentlicht
Turkey warns THE US move will have a cost ...
Turkish Army Flexes Muscle Against THE US backed Ypg Terrorists

170 M-60T SABRA Tanks
339 Leopard2 Tanks
800 M60A3 TTS Tanks
219 M110A2 Howitzers 203 mm
364 M52T Howitzers 155mm
350 T-155 STORM Howitzers 155mm
200 T-122 MLRS (40km)
180 T300 MLRS ( 90-120km)
----- BORA Tactical Ballistic Missile
163 F-16C/D ( CCIP Modernized for $3.9 billion )
30 F-16C/D Block50+


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Angriff auf Afrin: Das mutlose Schweigen der Nato
Telepolis, 22. Januar 2018, Thomas Pany


Afrin: Erdogans Werk und Putins Beitrag
Telepolis, 21. Januar 2018, Tomas Konicz


Das Ende des neo-osmanischen Traums?
Eine Analyse der außenpolitischen Achsenverschiebung der Republik Türkei

Hatip Dicle, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Archäologie DCLIII : Zur Sache Schätzchen. Pseudophilosophie: Geh, Gespenst! Und ein Kantischer Wertehorizont in Zeiten der großen Digitalmaschinerie

Ich gratulierte seinerzeit Werner Enke zum 70. Geburtstag


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Siehe auch: Abschied von Göttingen

Es wird böse enden

Enke

Nun jährt sich die Premiere des Films: 50 Jahre! Ein selten dämlicher Wikipedia-Eintrag und eine liebevolle Würdigung beim großen Alltags-Archäologen mit seinem Sammelsurium. Empfehlenswert auch: Zur Sache, Schätzchen. Ein Film, sein Umfeld und die Folgen
Der Filmstart von "Zur Sache, Schätzchen" markiert den Anfang eines Jahres, das immer gewalttätiger wird: mit dem Attentat auf Rudi Dutschke und der Ermordung Martin Luther Kings und dem ersten RAF-Anschlag. Klaus Walter (DLF_Kultur) nimmt die Reflexe dieser Ereignisse in der Popkultur in den Blick.
Der Film ist hier zu sehen!

Es wird böse enden


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Ich weiß bis heute nicht, warum Werner Enke nicht einer der großen Stars des deutschen Kinos und der philosophischen Quartette geworden ist. Er glaubte halt nicht an sowas wie Wachstum und Fortschritt. Irgendwas ist da schief gelaufen ...

Geh, Gespenst!
Essay: 1968 glaubte man an einen Fortschritt, der heute fragwürdig erscheint. Ein neuer Aufbruch muss einen anderen Weg nehmen
Georg Seeßlen | Freitag | 03/2018
    Der Bruch, der in den Jahren um 1968 durch die westlichen Gesellschaften ging, betraf eigentlich nur drei sehr einfache Dinge: Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Und wenn man die drei Dinge zusammen denkt, kommt ein noch einfacherer Begriff dabei heraus: Fortschritt. Aber was heißt schon einfach?

    Entscheidend war es damals jedenfalls, ein Teil davon zu sein. Man spielte in progressiven Bands, machte progressives Theater, las progressive Texte. Auf der einen Seite. Und auf der anderen spottete man über alles, was technischem Fortschritt, Wachstum und Wohlstand skeptisch gegenüber stand. Man war nur wer, auf beiden Seiten der Bruchlinie, in Bezug auf den Fortschritt.

    Ganz klar: Es ging einer damaligen Linken unter anderem darum, die Hegemonie eines technisch-ökonomisch-militärischen Begriffs von Fortschritt durch einen sozial-kulturell-politischen Begriff zu ersetzen. Genauer gesagt: Einer Kultur, die sich in der äußeren Gestalt immer weiter nach vorn und im inneren Wesen eher rückwärts orientierte - das regressive im progressiven - eine Alternative entgegen zu setzen, in dem die Verhältnisse anders herum gewichtet waren. ..


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Die Pseudophilosophie ... und ein Kantischer Wertehorizont (aus: Die Grosse Digitalmaschinerie)
    Die Frage, ob es die „bloße Technik“ ist, die die Epochen und die Lebensverhältnisse der Menschen bestimmt, zieht einen ganzen Strom von Fragestellungen nach sich. Wenn die Technik bestimmend ist, sind dann „wir“, die Menschen, also aufgeklärter Wille und informierte Öffentlichkeit oder moderne demokratische Institutionen, sind wir Menschen es dann nicht, die über unser Schicksal bestimmen? Ist unsere Geschichte dann determiniert? Verläuft sie nach einem von uns nicht festgelegten, uns nicht einmal bekannten Plan?...

Es wird böse enden

#dritterweg : Was, wenn Martin Schulz ankündigt, er trete im Bundestag zur Wahl als Bundeskanzler an?

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in einer Gesellschaftsform wieder, die die Demokratie mit sich herumschleppt wie einen kranken Verwandten. (Metamorphosis II - oder: Postdemokratie)

Das scheint mir einigermaßen treffend die Lage zu beschreiben, in der das politische Personal im zerbröselnden Parteiensystem der BRD - Waren hier Wahlen? - versucht, einen Ausschuss zur Fortführung der Geschäfte zusammenzubringen.
Ich hatte schon länger keine Lust mehr, mir Gedanken darüber zu machen, wie das gelingen könnte; schon gar nicht unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der sog. sozialdemokratischen Partei. Heute allerdings fand ich bei Fefe einen interessanten Hinweis - auf Buermeyers Idee eines nicht so doofen Auswegs
    Was, wenn Martin Schulz ankündigt, er trete im Bundestag zur Wahl als Bundeskanzler an?

    Das klingt erst mal verrückt. Er hat doch keine Mehrheit!

    Das stimmt aber nur halb. Denn er hat zwar keine absolute Mehrheit der Stimmen im Bundestag hinter sich, weil es eben keine Koalition gibt, schon gar nicht unter Führung der SPD. Aber Martin Schulz braucht auch keine absolute Mehrheit: Nach Art. 63 des Grundgesetzes reicht es, im dritten Wahlgang die meisten Stimmen zu bekommen. Mit anderen Worten: Die SPD-Fraktion kann ihn ganz allein zum Kanzler wählen – sofern niemand von der Union antritt.

    Wenn Martin Schulz also seine Kandidatur ankündigt, dann hat die Union genau drei Möglichkeiten:

    - Angela Merkel fällt um und lässt sich zur Kanzlerin einer Unions-Minderheitsregierung wählen
    - Merkel bleibt hart, aber irgendjemand bei der Union putscht und tritt als Kanzler(in) an
    - die Union schaut zu, wie Martin Schulz zum Bundeskanzler gewählt wird

    Ich denke, alle drei Optionen sind besser als eine Groko nach dem Muster, das in den Sondierungen festgelegt wurde.

    Wenn Angela Merkel oder jemand anders aus der CxU-Fraktion Kanzler(in) einer Minderheitsregierung wird, kann die SPD aus der Opposition heraus für ihre sozialen, gerechteren Alternativen werben. Und nichts hindert sie, im Einzelfall Kompromisse zu schließen und gute Ideen gemeinsam mit der Union umzusetzen, wie sie sich in den Sondierungen etwa in den Bereichen Bildung und Europa abzeichneten. Wahrscheinlich lässt sich dann mindestens ebenso viel sozialdemokratische Politik durchsetzen wie in einer GroKo – aber ohne Fraktionszwang, und mit der Freiheit, falsche Unions-Konzepte nicht zähneknirschend mittragen zu müssen.

    Und wenn Martin Schulz Kanzler würde? Klar, dann wartet auf ihn und die Fraktion die Herkulesaufgabe, Mehrheiten im Bundestag zu organisieren. Aber für Martin Schulz wäre das ein Heimspiel: Er hat viele Jahre im europäischen Parlament Mehrheiten organisiert, ganz ohne Koalitionen – und er genoss dort Respekt über alle Parteigrenzen hinweg. Außerdem bedeutet ein Bundeskanzler Martin Schulz ein Kabinett Martin Schulz – er könnte also brillante Köpfe als Minister(innen) auswählen, vielleicht auch den einen oder anderen aus anderen Fraktionen, und so selbst ohne neue Gesetze viele sozialdemokratische Akzente setzen.

    Schließlich wäre eine Minderheitsregierung, egal mit wem als Kanzler(in), eine Sternstunde des Bundestages. Denn der Bundestag – immerhin die Vertretung des Volkes – würde wieder zu einem Raum der Debatten und zum eigentlichen Machtzentrum.

    Das Grundgesetz bietet also viel mehr Chancen als Groko oder Neuwahlen! Die SPD sollte sie nutzen. Martin Schulz sollte sich im Bundestag zur Wahl stellen und so den Bluff von Angela Merkel entlarven: Sie wird dann aller Wahrscheinlichkeit nach einknicken und sich wählen lassen.

    Und wenn nicht? Dann wird Martin Schulz eben doch noch Bundeskanzler. Immerhin haben die SPD und er dafür neun Monate lang gekämpft. So nah dran wie heute war er noch nie.
Spannend wie Buermeyer hier denkt. Die Phantasie, innerhalb des Systems in Alternativen zu denken, ist vielen - auch mir - abhanden gekommen. Sicherlich auch der Sozialdemokratie.
Wäre aber einen Versuch wert. Nur mal so. Als Gedankenspiel.

Wohl doch keinen Versuch wert. Ein paar ziemlich niedergeschlagene Anmerkungen zur Lage der Sozialdemokratie. Von Tom Strohschneider, OXI-Redakteur
    Das, was Sablowski »die neoliberale Wendung der Sozialdemokratie« nennt, war demnach »nicht lediglich ein politischer Fehler, ein Irrtum, der einfach korrigiert werden könnte. Vielmehr war sie ein Resultat der Erkenntnis, dass die traditionellen sozialdemokratischen Positionen unter den Bedingungen freier Kapitalmobilität und verschärfter Weltmarktkonkurrenz nicht mehr aufrechterhalten werden können.«

    Worauf aber gründet sozialdemokratische Politik dann? Worauf kann sie noch gründen?
https://www.burks.de/burksblog/pix/2018/01/220118_1.jpg

Ergänzung:

Die Entführung von Gerhard Schröder, noch bevor er „Ich will da rein!“ rief
Tom Wellbrock, Neulandrebellen, 22. Januar 2018


https://i2.wp.com/www.neulandrebellen.de/wp-content/uploads/2018/01/473px-1990-07-27_Hiltrud_und_Gerhard_Schr%C3%B6der_zu_Gast_in_der_Georgsbuchhandlung_bei_Otto_Stender_Georgstra%C3%9Fe_52_in_Hannover_2.jpg?resize=473%2C445

Seine Leere ist unsere Leere. Es wird böse enden.

Archäologie DCLII : Fake News 16. Januar 1918

BZ-Liebknecht-auf-der-Flucht-erschossen-

Archäologie (DCL) : Straßenverkehr in den 60er Jahren

Neu sind die Probleme nicht, die die GROKO nicht oder genau so angehen wird, wie 1962 empfohlen:

Ein schöner Bericht aus dem SRF Archiv: Der Strassenverkehr in den 60er Jahren hat seine eigenen Regeln. [Ausschnitt «Freitagsmagazin» vom 5. Oktober 1962]


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Bei 2'45 im Bild der großartige FIAT 1500 C, den ich auch mal hatte. Nach 3 Jahren verrostet ... Für Nostalgiker: Tolle Aufnahmen von 60er Jahre Blechkisten. Schöner noch die LKWs.
Archäologie (DCXXII) : IAA 1957 ... Die Reichsautobahn und das ekstatisch-suizidale James-Dean-Modell des Autofahrens

With a collective happy heart we're bringing news today of our plan: to release a series of EP's titled "How To Solve Our Human Problems". "I'll Be Your Pilot" is from EP 2.


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Es wird böse enden

Zur Kritik der kulturalistischen Linken (III): Was politische Korrektheit mit Armut zu tun hat

Die "Political Correctness" sei ein "neoliberales Phänomen", sagt der Wiener Philosoph Robert Pfaller. Das Leid der sich massiv verschärfenden ökonomischen Ungleichheit in den westlichen Gesellschaften würde auf die Sprachebene verschoben und so entpolitisiert.

Interessant: DLF-Kultur - Sein und Streit | Beitrag vom 10.12.2017

... und was France Gall mit politischer Korrektheit zu tun hat


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Poupée de cire, poupée de son
Serge Gainsbourg

Je suis une poupée de cire, une poupée de son
Mon coeur est gravé dans mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Suis-je meilleure, suis-je pire qu'une poupée de salon
Je vois la vie en rose bonbon
Poupée de cire, poupée de son

Mes disques sont un miroir
Dans lequel chacun peut me voir
Je suis partout à la fois
Brisée en mille éclats de voix

Autour de moi j'entends rire les poupées de chiffon
Celles qui dansent sur mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Elles se laissent séduire pour un oui, pour un non
L'amour n'est pas que dans les chansons
Poupée de cire, poupée de son

Mes disques sont un miroir
Dans lequel chacun peut me voir
Je suis partout à la fois
Brisée en mille éclats de voix

Seule parfois je soupire
Je me dis à quoi bon
Chanter ainsi l'amour sans raison
Sans rien connaître des garçons
Je n'suis qu'une poupée de cire, qu'une poupée de son
Sous le soleil de mes cheveux blonds
Poupée de cire, poupée de son

Mais un jour je vivrai mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Sans craindre la chaleur des garçons
Poupée de cire, poupée de son

https://1.bp.blogspot.com/-3y87tZSUmEI/WlIuTp8BlgI/AAAAAAAA5os/T3Vm7vOCY6gEUOlcuF9qzEq08BUyzHaSACLcBGAs/s640/ob_266548_france-gall-gainsbourg.jpg
    So wie Serge Gainsbourg, der jenen Song für France Gall schrieb, kann man heute nicht mehr singen. Es ergingen über die Sängerin und den Texter Kübel von Denunziationen. Weil nämlich jegliche Regung in einer biederen Moral erstickt wird. Waren die linken 68er damals noch für die Befreiung von Frau, Gesellschaft und Sexualität angetreten und standen ihnen die Konservativen damals als Feinde gegenüber, so haben sich heute die Register empfindlich verschoben. Die heutige kulturalistische Linke hat den Part der Konservativen übernommen, Ideologiekritik verkam unter der Hand zum Werkzeug von Inquisition. Die Grünen sind inzwischen eine Verbotspartei und beim Namen Heiko Maas fällt den wenigsten heute Gutes ein. Sänge heute eine Frau Poupée de cire, poupée de son in der naiven Weise, wie France Gall es tat, träte beim Spiegel die Hysterikerin Stokowski oder irgendeine andere sogenannten, selbsternannte Twitter-Feministin an, um in schrillem Ton Banales zu posten und die Standardspielmarke Sexismus einzusetzen. Die Lust am Mehrdeutigen ist dem zwanghaften Bekenntnis gewichen. Nicht mehr „Zeig mir, ob er steht!“, sondern wiedermal jenes unsägliche „Sag mir, wo du stehst!“
    La Belle de France – in Trauer, zum Tod von France Gall. Bersarin am 7. Januar 2018
[Anm.: Da ist was dran, sonst würde ich es nicht zitieren, aber dieses Grüne-Verbotspartei-Klischee finde ich albern. Man nehme einmal wahr, was die Grünen in D'yer Mak'er /dʒəˈmeɪkə alles nicht zu verbieten bereit waren. Im Übrigen: Ich bin nicht grundsätzlich gegen Verbote. Die Frage ist doch, wie eine demokratisch verfasste Öffentlichkeit - wenn es sie den gäbe - sich darüber verständigt, was verboten sein soll und wie demokratisch legitimiert das beschlossen wird. Die Nicht-Verbots-das-regelt-der Markt-Partei ist mir suspekt; sie kann das Problem ebensowenig lösen wie die kulturalistische Linke.... Und: Die Lust am Mehrdeutigen ist sicherlich etwas Großartiges, wenn man es beherrscht (wie zB Max Goldt - Prekariat und Prokrastination); - „Zeig mir, ob er steht!“ ist eher Atze oder Mike Krüger oder wie heißt dieser Unsägliche ... ]

Hilfreich zur Orientierung in der Gemengelage:
Waren »die 1968er« zu weit weg von »den Reihenhäusern und Fabriken«? Das behauptet nicht nur CSU-Mann Dobrindt, es klingt auch in der linken Debatte an. Über zwei Denkfehler und die Chance, aus »1968« etwas über »Einheit in Differenz« zu lernen.
Dobrindts Manifest und das linke Eribon-Moment
Tom Strohschneider, OXI, 10.01.18


France Gall - Résiste

How To Squeeze Greece (XXIX) : Schäubles unsichtbarer Arm

Nils Kadritzke schreibt : Yanis Varoufakis, der Finanzminister der ersten Regierung Tsipras, hat nur zwei Jahre nach Ausscheiden aus seinem politischen Amt ein Buch über seine Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit EU-Europa, der Eurozone und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geschrieben. … Doch ist es keineswegs überzogen, den Bericht von Varoufakis als das wichtigste und brisanteste politische Buch des Jahres zu bezeichnen.
    Als Teaser: Schäuble und die Eurogroup
    Zum ersten Punkt sei nur das Beispiel angeführt, das aus einer Fülle von Erlebnissen herausragt. Dass der Vorsitzende der Eurogroup, der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem, im Kern der Pudel Schäubles ist, weiß man in Brüssel seit langem.(6) Was das bedeutet, wird erst klar, wenn man die Machtverteilung zwischen der Eurogroup und der EU-Kommission kennt. Dazu liefert Varoufakis ein schlagendes Beispiel: Als Mitte Februar vor einer Eurogroup-Sitzung die erste große Krise zwischen der neuen griechischen Regierung und der Troika drohte, versuchte die EU-Kommission einen Crash zu verhindern. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker legte den Entwurf eines Communiqués vor, das Griechenland den Verbleib im Euro garantierte und eine „neue Beziehung“ zwischen Athen und seinen Partnern vorschlug, „die auf einer beiderseits vorteilhaften Vereinbarung für Griechenland und Europa als Ganzes beruht“. Als Kernpunkte wurden genannt: ein neues Wachstumsmodell für Griechenland auf Basis sozialer Fairness, gesunder Finanzen, einer exportorientierten Wirtschaft, neuer Investitionen, und notwendiger Reformen insbesondere in der öffentlichen Verwaltung.

    Das Programm entsprach den Grundlinien jenes „New Deal“, das Varoufakis und Tsipras als Lösung für das griechische Problem vorschwebte. „Es sah zu schön aus, um wahr zu sein“, schreibt V. Als EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici ihm das Dokument zeigte, fragte er scherzhaft, wo er unterschreiben könne. Moscovici erklärte ihm, es sei alles in trockenen Tüchern. Innerhalb der Troika habe Jean-Claude (Juncker) auch Christine (Lagarde) und Mario (Draghi) auf seiner Seite, und sogar Jeroen (Dijsselbloem). „Und was ist mit Wolfgang?“ fragt der ungläubige Varoufakis. „Der wird es nicht mögen, aber wenn er sieht, dass alle anderen zustimmen, wird er nachgeben“.(S. 259)

    Dann gingen Varoufakis und Moscovici, das „vereinbarte“ Papier in der Hand, ins Büro von Dijsselbloem. Der schob ihnen ein einzelnes Blatt Papier über den Tisch. Das neue Communiqué war gnadenlos. Alle konstruktiven Punkte aus dem Junckers Entwurf waren getilgt. Was übrig blieb, war die Verpflichtung Griechenlands, das laufende Programm voll einzuhalten. Varoufakis wandte sich an Moscovici, der griechische Finanzminister an den EU-Kommissar für Finanzen, und bat um Aufklärung „von der einzigen Person in diesem Raum, die offiziell befugt ist, die EU zu repräsentieren“. Statt einer Antwort bat Moscovici den Eurogroup-Chef flehentlich, einige Punkte aus Junckers Papier zu übernehmen. „Nein!“ antwortete Dijseelbloem kalt. „Alles was von dem Entwurf zu übernehmen war, ist übernommen.“

    Für Varoufakis stand damit „das Prinzip des Kompromisses und des gegenseitigen Respekts“ auf dem Spiel. Er fragte Moscovici, ob er sich diesem völlig einseitigen Communiqué unterwerfen wolle, das den Ansichten der EU-Kommission zuwider laufe. Ohne den Frager anzusehen, antwortete Moscovici: „Was immer der Vorsitzende der Eurogruppe sagt.“

    Für Varoufakis ist dies der Satz, der eines Tages „auf dem Grabstein der Europäischen Union“ stehen könnte. Als er gleich darauf in der Eurogroup-Sitzung verfolgte, wie sich Moscovici den Ansichten von Dijsselbloem und Schäuble anschloss, stellte er sich vor, was Jacques Delors oder andere aus der europäischen Gründergeneration empfunden hätten. Von diesem Tag an war ihm klar, „dass die Leute mit wirklicher Macht uns erbarmungslos in den Boden hauen würden, um Moscovici und Juncker eine Lehre zu erteilen und die Europäische Kommission in ihre Schranken zu weisen“. (S.262)

    Le Monde diplomatique, Blog Griechenland / Beitrag vom 12.10.17
Yanis Varoufakis “Die ganze Geschichte: Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment”
650 Seiten, € 30,00, Verlag Antje Kunstmann, September 2017

ttt-Video: Aus den Schaltzentralen der europäischen Macht
12.11.17 | 08:52 Min. | Verfügbar bis 12.11.2018

Sehr guter Bericht!! Sowas meint Dobrindt vermutlich, wenn er von linksversifften Medien redet ...

Und selbst die ZEIT befindet:
Eine Pflichtlektüre für Europäer
Yanis Varoufakis, der griechische Finanzminister in der Euro-Krise, hat dokumentarisch genau aufgezeichnet, was er bei den Verhandlungen mit der EU-Troika erlebte. Von Reinhard Blomert und Ulrike Guérot, 27. Dezember 2017


Die GBlogSuche nach »How to squeeze Greece« hat 42 Resultate geliefert.

Updated (II) : Autoritärer Kapitalismus - Desintegration - Die weiße Scharia und die autoritär-nationalradikale Revolte: „Auf die linke Revolution der Eliten folgt eine konservative Revolution der Bürger.“

Mit Inkrafttreten des ersten Quartals 2018 schlägt der Quartalsirre zu:
„Auf die linke Revolution der Eliten folgt eine konservative Revolution der Bürger.“ ... so Dobrindt in der WELT+

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung fragt sich, ob Alexander Dobrindt die Geschichte des Begriffs «Konservative Revolution», der eine faschistische Strömung der Zwischenkriegszeit bezeichnet, kennt und empfiehlt ihre Publikation von Volkmar Wölk: Zur Renaissance der europäischen Konservativen Revolution.

Der Dobrindt ist ja nicht doof und wird schon wissen, mit welchen Begriffen er da spielt. Man hört den Kubitschek raus und erkennt den Versuch, die rechte Hegemonie zurückzuerobern. Sprach Meuthen noch von "Konservativer Reformation", setzt er noch einen drauf, um die AfD-Wähler zurückzuholen. Er kann es allerdings schlecht rüberbringen - im Interview mit Marietta Slomka.

    Franz Josef Strauß: "Rechts von uns ist nur noch die Wand"

Dobrindt einen Faschisten zu nennen, wäre verfehlt. Was macht Rechtsnationalisten erfolgreich? Der Soziologe Stefan Lessenich sagt: Es sind die Aufsteiger der vergangenen Jahrzehnte, die um ihre Privilegien fürchten.
Der Klassenkampf der Mitte
(Süddeutsche, hinter paywall), in dem der Dobrindt mitmischen will.
[Warum die Nachdenkseiten die schräge Lessenich-Kritik des Handelsblatt-Redakteurs Norbert Häring abfeiern (Der große Exkulplator: ISM-Kurator Lessenich verteidigt den neoliberalen Status Quo gegen linke Kritiker -???), ist mir schleierhaft.]

Vgl. auch:
- Faschismus und Männlichkeit : Die weiße Scharia. Von Carolin Wiedemann / FAZ

- Gründe für den Populismus 50, motzig, in der Psychokrise
Warum sind viele Deutsche so wütend, obwohl es der Wirtschaft so prima geht? Vielleicht liegt die Antwort ja darin, dass wir gerade einfach zu viele Menschen Anfang 50 haben - und die sind laut Wissenschaft besonders unzufrieden. Eine Kolumne von Thomas Fricke


- »Besorgte Bürger werden keine Faschisten« Soll man mit Nazis reden? Ein Interview mit Klaus Theweleit (konkret 1/2018)

- Rechtsantideutsch – Zur Genese eines Phänomens
Dezember 29, 2017 von Nichtidentisches



Updated: Autoritärer Kapitalismus - Desintegration - Merkelianismus und die autoritär-nationalradikale Revolte

Es wird böse enden

Der Todesalgorithmus

Das Erste | Panorama | 14.12.2017 | 21:45 Uhr

"Wir können sagen, welche Patienten in einer Woche, sechs Wochen oder einem Jahr sterben. Wir können zu Behandlungsplänen sagen: Wie viel kostet der Patient?" - so wirbt Bill Frist für das auch von ihm gegründete US-Unternehmen "Aspire Health". Das von Google mitfinanzierte Unternehmen wertet mit Hilfe von Algorithmen ärztliche Diagnosen von Patienten aus - und gleicht das Krankheitsbild mit Mustern häufiger Therapien ab. Mit Hilfe des Algorithmus' soll verhindert werden, dass Schwerkranke unnötige Behandlungen bekommen, die außerdem noch viel Geld kosten. So spart man teure Untersuchungen, wenn man zu wissen glaubt, dass es um den Patienten ohnehin bald geschehen ist.

Ansehbefehl!!


Vgl. auch Lars und der "ethische Gouverneur" - LARs and the Ethical Governor

Vgl. auch Mich wundert, daß ich so fröhlich bin - oder: Prothesengotts Prothesenhaupt revisited
    Herr K. erinnerte mich kürzlich an eine sehr treffende Formulierung Peter von Matts, auf die ich ihn wohl Ende der 90er aufmerksam gemacht hatte. In dem Aufsatz "Kultur und Geschwindigkeit - Überlegungen vor einem namenlosen Gedicht" (aus dem Jahre 1996) fragt sich von Matt, welche Antworten auf welche Fragen wohl vom beschleunigten Gehirn des Prothesengotts (m . a. W. von den Algorithmen) erwartet werden können. Er verdeutlicht sein Unbehagen mit einem kleinen Gedankenspiel zu diesem namenlosen Gedicht (für das er als Quelle einen Brief des in die Schweiz geflohenen Heinrich von Kleist angibt, in dem es heißt, er - Kleist - habe es als Inschrift an einem Haus in seiner Straße gefunden):

    Könnte ich nicht im Internet eine Homepage eröffnen mit allen Daten zu meiner Person und abschließen mit dem Vers:

    Ich komme, ich weiß nicht, von wo?
    Ich bin, ich weiß nicht, was?
    Ich fahre, ich weiß nicht, wohin?
    Mich wundert, daß ich so fröhlich bin.

    Und könnte ich dann von den vernetzten Forschungsstellen, Wissenscontainern und Datenbanken nicht die erwünschte Information abrufen über den Grund dieser meiner Fröhlichkeit?
    Vielleicht bekäme ich tatsächlich eine Antwort. Etwa so:

    „Auch bei orientierungsgestörten Personen können kurzfristige euphorische Zustände regulär auftreten.“
    Das wäre unstreitig eine Rückmeldung. Aber ob sie nun so oder etwas anders lauten würde, ich könnte mit ihr in jedem Fall weit weniger anfangen als mit der Frage selbst. Und damit ist der entscheidende Punkt berührt. Offenbar gibt es zweierlei Fragen. Solche, auf die ich mit einer Information antworten kann, und solche, auf die ich nicht mit einer Information antworten kann. Beide haben mit Unwissenheit zu tun, aber die Aufhebung dieser Unwissenheit, der Gewinn von Erkenntnis, läuft jedesmal verschieden ab. Wo es um Information geht, kann die Aufhebung der Unwissenheit beschleunigt werden, und zwar nahezu unbegrenzt, wie sich heute zeigt. Bei den Fragen der anderen Art indessen - also beispielsweise gegenüber dem Satz: „Mich wundert, daß ich so fröhlich bin“ - gibt es keine Möglichkeit zur Beschleunigung der Erkenntnis. Und genau das ist der Skandal solcher Fragen und solcher Sätze, es ist der Skandal nicht nur jener kleinen Gedichte, sondern alles dessen, was mit ihnen im weitesten Sinne verwandt ist. Sie entziehen sich der offiziellen Geschwindigkeit der Zivilisation.
Da sind wir jetzt einen Schritt weiter: Nichts entzieht sich mehr der offiziellen Geschwindigkeit der Zivilisation!

Aspire Health: Nach Auswertung Ihrer Daten wundert es uns auch, dass Sie so fröhlich sind.

Weltreport von Piketty und Co: Ungleichheit wächst überall

Wissenschaftler um den französischem Ökonomen Thomas Piketty haben sich mit dem ersten »Weltreport über Ungleichheit« zurückgemeldet. Die Studie fasst Befunde zusammen, die inzwischen kaum mehr überraschen können, über die man aber wieder und wieder reden muss: Seit etwa den 1980er Jahren hat die Ungleichheit der Einkommen fast überall auf der Welt zugenommen – allerdings mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.

.... Zu Deutschland liegt ein Sonderreport von Charlotte Bartels vor. Ergebnis: Hierzulande ist es »heute so ungleich wie vor 100 Jahren«, so formuliert es jedenfalls die »Süddeurtsche Zeitung«. 1913 seien auf die obersten zehn Prozent der Haushalte etwa 40 Prozent aller Einkommen entfallen – dieser Anteil ist heute wieder etwa genauso groß. Zu Zeiten des »Wirtschaftswunders« seien die Einkommen egalitärer verteilt worden, seit den 1970er Jahren geht die Schere wieder auseinander. Die »Süddeutsche«: Hatte die untere Hälfte der Gesellschaft ihren Anteil an allen Einkommen bis dahin auf ein Drittel ausgedehnt, halbierte er sich bis heute.
Via OXI
bzw. Süddeutsche

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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