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Ästhetik des Widerstands

Paul McCartney beim “March for our Lives”: “One of my best friends was killed in gun violence right around here.”


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Fragt (nicht?), was Kunst soll oder darf. Oder: Die Ästhetik des Grauens vs. die romantische Hoffnung auf politische Schönheit

Aktivisten stellten AfD-Agitator Björn Höcke ein kleines Holocaust-Mahnmal vor die Tür, damit er etwas Demut lernen kann. Die Art und Weise, wie die Debatte darüber läuft, zeigt ein Defizit an Liberalität in unserer Gesellschaft. Eine Kolumne von Georg Diez
    Kunst ist der Raum der Autonomie, in dem eine Gesellschaft sich erkennt. Kunst schafft Bilder, Kunst erfindet Narrative, Kunst spiegelt die Widersprüche, Kunst ist erst mal sie selbst. Kunst ist Freiheit. Kunst braucht Freiheit. Und Freiheit braucht Kunst. Die Frage, was Kunst soll oder darf, ist damit schon Zeichen für ein Defizit an Liberalität in einer Gesellschaft.

    Ist also - und diese Frage höre ich nun immer wieder - das, was das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) macht, Kunst? Ja, es ist Kunst, und die Diskussion darüber, was daran funktioniert und was nicht, ist von kritischer Relevanz. Die Art und Weise aber, wie in der Debatte etwa um die aktuelle Aktion verschiedene Sphären vermischt werden, zeigt nur, wie verschwindend das Wissen um das Wesen der Kunst und damit das Freiheitspotenzial unserer Gesellschaft zu sein scheint...

    Künstler also ermitteln in unserer schwankenden Welt, in der die Organe des Staates und auch die Medien oft versagen oder ihren Job nicht besonders gut machen. Hat das Zentrum für Politische Schönheit einen "zivilen Verfassungsschutz" gegründet? Schwer zu sagen, was das sein sollte. Man könnte auch sagen, dass sie recherchiert haben. Es ist ein Unterschied der Worte, der entscheidend ist. Es ist das Maß an Genauigkeit, das zählt.
Da ist einerseits was dran, anderseits kann doch wohl das Maß an Genauigkeit kein ästhetisches Kriterium sein.
Völlig daneben geht das, wenn man mit DNA-Tests arbeitet, um Höckes völkische Abstammung zu überprüfen (Göttinger Tageblatt)



Wie kann man sich auf den (Alp-)Traum von Reinheit und Gesundheit nur einlassen? Indem man es probiert, ist man infiziert: Zu Uwe Timms Roman Ikarien.
Sie haben sich für „politische Schönheit“ entschieden. Sie wollen auf dem Glatteis tanzen, dass frühe Meister und Meisterinnen dieses Faches (unvergessen das Künstlerkollektiv „Joseph und Leni“) bereitet haben.

Wenn das so ist, wie Diez oben behauptet: Kunst erfindet Narrative, Kunst spiegelt die Widersprüche, Kunst ist erst mal sie selbst, dann müssten sich die Jungs vom Zentrum mal mit der Ästhetik des Grauens Hrdlickas auseinandersetzen:
    Im Kontext der damals dominierenden ungegenständlichen Kunst wirkten seine Werke, die stilistisch eher dem neunzehnten Jahrhundert Rodins verpflichtet sind, anarchronistisch. Fast überall in Hrdlickas Skulpturen taucht das Bild des Menschen auf - und immer sind diese Menschen in psychischen Extremsituationen anzutreffen. Hrdicka ist ein entschlossener Vertreter eines mittlerweile auch kritisch betrachteten Essentialismus in der Kunst. In seinem Essay „Fleisch-Kunst-Dreieck“ sieht er die „menschliche Natur“ im Spannungsfeld von „geilem“ und „ geschundenem Fleisch“ aufscheinen, und entsprechend sehen die Menschen in seinen Werken aus: zerrissen, verängstigt, krampfend, kämpfend, gequält, rasend und hoffend. Es ist das Arsenal der Pathosformeln der klassischen Bildhauererei, das Hrdlicka in seinen Skulpturen fragmentiert und neu aufbereitet. Der Abstraktion in der Kunst stand er stets kritisch gegenüber, er beschimpfte sie als „blutleer“ und wetterte mit Arbeiten wie „Roll over Mondrian“ gegen eine ihm aseptisch und menschenfern erscheinende Moderne - wobei zum Beispiel seine große Wiener Arbeit gerade auch von einer suggestiven Abstraktion lebt, von den seltsam ruinösen Großformen, die an den Zusammenbruch der Speerschen Germania-Phantasmagorien denken lassen.

    Bei allem Pathos in seiner Kunst darf dabei Hrdlickas humoristische Seite nicht vergessen werden: Den ehemaligen SA-Mann und späteren Bundespräsidenten Kurt Waldheim zum Beispiel verfolgte er beharrlich mit einem grotesken Holzpferd, nachdem das Bonmot die Runde machte, „nicht Herr Waldheim, sondern sein Pferd“ sei in der der SA gewesen. Zu Recht staunten damals Freunde und Kritiker des Mannes, der so energisch auf den großen Gesten, auf der im neunzehnten Jahrhundert verankerten Tradition der Darstellung von Affekten, auf der technischen Finesse des uralten Steinmetzberufs und auf der Katharsis als Wirkungsprinzip „großer“ Kunst beharrte ...
    (Das politische Beben im uralten Stein. Von Niklas Maak, FAZ 27.02.2008)
Hrdl8
Marsyas I (Alfred Hrdlicka, 1955/57 - 1962)

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/Hrdlicka_Mahnmal_Wien01.jpg/400px-Hrdlicka_Mahnmal_Wien01.jpg
Mahnmal gegen Krieg und Faschismus - Monument against War and Fascism in Vienna, Austria

https://scontent-sea1-1.cdninstagram.com/t51.2885-15/s480x480/e35/13181439_1578468125815860_197803495_n.jpg?ig_cache_key=MTI0Mjg1NDI4NTkxODkxMjA1Mg%3D%3D.2

    Kein hölzernes Pferd – vom Trojanischen einmal abgesehen – hat politisches Geschehen so direkt verkörpert wie jenes, das am 8. Juli 1986 um 14.30 Uhr auf dem Wiener Stephansplatz aufgestellt wurde. Es trug eine SA-Kappe und eine SA-Binde und die Inschrift: „Nach einem Gedanken von: Fred Sinowatz; nach einer Idee von: Peter Turrini; kostümiert von: Manfred Deix; nach einem Entwurf von: Alfred Hrdlicka; produziert von der Gruppe Neues Österreich“.

    Der 8.Juli 1986 war der Tag, an dem Kurt Waldheim als Bundespräsident inauguriert wurde – nach einem Wahlkampf, der von der Debatte über die Rolle Waldheims im NS-Regime geprägt war. Umstritten war u.a., ob er Mitglied der SA gewesen sei. „Ich war kein Nazi, ich war weder Mitglied der SA noch des NS-Studentenbundes“, erklärte er im „Spiegel“ im April 1986. Worauf der Interviewer einwarf, Waldheim habe selbst 1946 in einem Personalbogen unterschrieben, dass er beim NS-Reiterkorps, einer Unterabteilung der SA, war. Waldheims Antwort: „Ich wollte die Optik wahren. Ein paarmal mitzureiten schien mir kein Malheur, schien mir sogar nützlich.“

    Die auch in anderen Versionen tradierte Formulierung Waldheims, er sei „nur mitgeritten“, regte Manfred Deix zu einer Karikatur an, die Waldheim in etwas lächerlicher Freizeitkleidung zeigt, auf einem Pferd mit SA-Kappe und -Binde, zu dem er sagt: „Du bist schuld, wenn i später amal Schwierigkeiten krieg, du saublödes Viech!“

    Und sie inspirierte Fred Sinowatz, damals Bundeskanzler und SP-Parteivorsitzender der SPÖ, zu seinem Diktum: „Nehmen wir also zur Kenntnis, dass nicht Waldheim bei der SA war, sondern nur sein Pferd.“ Das war am 14.Juni. Keine vier Wochen später war Waldheim Präsident und blieb es bis 1992, auf eine weitere Kandidatur verzichtete er. Sinowatz trat am Tag nach Waldheims Wahlsieg als Kanzler zurück, ihm folgte Franz Vranitzky: Er war 1991 der erste offizielle Vertreter Österreichs, der für die von Österreichern im NS-Regime begangenen Verbrechen um Entschuldigung bat.
https://diepresse.com/home/kultur/kunst/4195346/index.do

Archäologie (DCXLV) : Rethinking Guernica



The linked website is a real treasure trove for anybody interested in this painting, including loads of background documentation, and most importantly a stunning 436-gigabyte image of the work, allowing one to zoom in on details (as shown above), showing all details of strokes and canvas.

Via Art for art's sake
Die GBlogSuche nach »Guernica« hat 7 Resultate geliefert

Science-Fiction-Filme erzählen nie von der Zukunft, sondern immer von ihrer Gegenwart

Georg Seeßlen über "Blade Runner 2049"
Porträt eines selbstmörderischen Rebellen

Der neue "Blade Runner" hat großen Schauwert. Vor allem fragt er jedoch, ob es gegen einen Diktatur und Religion gewordenen Kapitalismus noch wirksame Auflehnung gibt.

Eine Art Lebensbuch: Uwe Timm - "Ikarien"

Um es vorwegzunehmen: Ich bin noch nicht durch, aber: nach oder noch vor "Rot" sein bester Roman!


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In seinem neuen Roman verbindet Uwe Timm eigene Erinnerungen mit der Geschichte der Eugenik.... Über 30 Jahre, berichtete er Cornelia Zetzsche im Gespräch, habe er an seinem neuen Roman "Ikarien" gearbeitet, eine Art Lebensbuch, in dem er an der Geschichte von Alfred Ploetz, dem Begründer der Rassenhygiene, vom Traum des makellosen Menschen erzählt und von philosophischen Ansätzen zu einer besseren Welt. (BR-radioTexte - Das offene Buch)

"Ikarien": Ulrich Noethen liest Uwe Timm (1/3)
(2/3)
(3/3)

[Ein Erzählen, das in der Sprache versucht, die Biographie der Wörter zu vergegenwärtigen - Uwe Timm (nachträglich) zum 75. Geburtstag]

Ich komme darauf zurück.

Zunächst mit diesem Link:
Der (Alp-)Traum von Reinheit und Gesundheit. Zu Uwe Timms Roman Ikarien.
Götz Eisenberg[ hat das Buch „Ikarien“ von Uwe Timm gelesen, für die NachDenkSeiten besprochen und zugleich ergänzt. Albrecht Müller.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Ästhetik des Widerstands / Im Grandhotel Abgrund

Adorno schreibt am 5.4.1957 an Max Horkheimer:
    „… in allen Bewegungen, welche die Welt verändern möchten, ist immer etwas Altertümliches, Zurückgebliebenes, Anachronistisches. Das Maß dessen, was ersehnt wird, ist immer bis zu einem gewissen Grade Glück, das durch den Fortschritt der Geschichte verloren gegangen ist. Wer sich ganz auf der Höhe der Zeit befindet, ist immer auch ganz angepaßt, und will es darum nicht anders haben. Durch dies anachronistische Element ist aber zugleich auch der Versuch der Veränderung selber, eben weil er hinter den Verhältnissen eben so viel zurück wie ihnen voraus ist, immer auch aufs Schwerste gefährdet, und setzt sich bei denen, die es am wenigsten nötig haben, dem Vorwurf aus, reaktionär zu sein. So etwa wie Schelsky von uns sagt, unsere Vorstellungen seien eigentlich die des Hochliberalismus. Sie wissen ja auch, wem Herr Kux vorwirft, er sei ein ‚Romantiker‘, und man würde sich schon in eine hoffnungslose Situation begeben, wenn man das einfach bestritte, sondern gerade die Wahrheit dieses Moments ist in die Theorie aufzunehmen. Es läge alles daran, aus diesem Zirkel herauszukommen, und dazu gehört freilich zuerst, daß man ihn selber ganz ernst nimmt. Das wäre so ein Stück Geschichtsphilosophie.“ (Th.W. Adorno)
Via AISTHESIS ; - Dank an Bersarin!

Gewinner: Kosmos Mazas

https://images.gr-assets.com/books/1281381137l/5571563.jpg

Herr K. hat mir jüngst ein schönes Buch geschenkt. Es sei hiermit empfohlen.

Wenn man dieses einfache Buch in der Hand hält, fragt man sich: Warum werden woanders große Reden geschwungen, wenn es doch so einfach geht? Gezielt, mit sehr spitzer Feder regt Sylvain die Gedanken an. Ob mit Gedankendiagrammen oder einem Faltplan zum Glücklich sein.

http://www.1jahr52buecher.de/wp-content/uploads/2013/03/Sylvain-Mazas_5.png

http://www.1jahr52buecher.de/wp-content/uploads/2013/03/Sylvain-Mazas_4.png

Erschienen im mückenschweinverlag.

Archäologie (DLXXXVIII) : "Was that cannon fire, or is it my heart pounding?"

- sehr passendes Zitat heute -

Toll: vintage everyday hat 58 Behind-the-Scenes Pictures Capture the Filming of 'Casablanca' in 1942

https://2.bp.blogspot.com/-CbhcE8laDn0/WOXG9nZRdCI/AAAAAAAAzJQ/hWy8t6ZXcXo9D2OzUfcZZlHQAHmwOWVOQCLcB/s640/the%2Bfilming%2Bof%2B%2527Casablanca%2527%2Bin%2B1942%2B%252821%2529.jpg


Casablanca - or the Cliches Are Having a Ball

Einmischung in den türkischen Wahlkampf: Memleketim [Noch einmal von der Heimat] .... Night

Nâzım Hikmet: Noch einmal von der Heimat

Meine Heimat, o meine Heimat, meine Heimat,
es blieb mir nicht einmal eine Mütze übrig von deiner Hand,
kein Schuh mit deiner Erde,
dein letztes Hemd auf meinem Rücken ist schonlange abgetragen,
es war aus Sile-Tuch.
Du bleibst jetzt nur noch im Grau meines Haares,
in meinem Herzinfarkt,
in den Runzeln meiner Stirn, meine Heimat,
o meine Heimat,
meine Heimat…

(1958)


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Lucas and Arthur Jussen - Night |
Fazil Say


View on YouTube -
‘Night’ was composed by the Turkish pianist/composer Fazil Say by commission of the Eduard van Beinum Society at the request of Lucas and Arthur Jussen.
Aufwühlend und fesselnd: Komposition, Pianisten. Ballett!! - Unbedingt im Vollbild ansehen/hören!

Fazıl Say liegt im Dauerclinch mit der türkischen Regierung. Doch selbst ein Präsident wie Erdoğan kann es sich nicht leisten, den Mann hinter Gittern verschwinden zu lassen.
Vgl. Archäologie (CCXXXIV): ISTANBUL SENFONISI / Istanbul Symphony

"Ich weiß nicht, ob ihr es gemerkt habt? Überall wo es Schwätzer, Gemeine, Sensationsgierige, Diebe, Scharlatane gibt, - sie alle sind übertrieben gläubig. Ist das ein Paradoxon?" (Fazil Say)


Istanbul, 08.09.2016* Der seit einigen Jahren in der Türkei wegen angeblich spöttischer Äußerungen zum Islam juristisch verfolgte türkische Pianist Fazil Say kann aufatmen. Nach jahrelangem Tauziehen entschied das zuständige Instanbuler Gericht nun abschließend, dass seine bei einem Internet-Kurznachrichtendienst veröffentlichten Meldungen unter die Meinungsfreiheit fallen. Say ist ein bekennender Atheist und Kritiker der islamisch-konservativen Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Das Verfahren bezeichnete er als politisch motiviert, Erdogan hatte er vorgeworfen, selbst hinter dem Prozess zu stehen. Zusammen mit der juristischen Verfolgung wurde der Regimekritiker auch gesellschaftlich diskriminiert. So strich beispielsweise das türkische Kulturministerium Werke des auch als Komponist tätigen Regimekritikers aus dem Programm des "Präsidialen Symphonieorchesters" (klassik.com berichtete).

* - also nach dem sog. Putschversuch.! Ob die Richter noch im Amt sind, wissen wir freilich nicht ...

Archäologie (DLXXIV) : Blade on the Feather (1980) by Dennis Potter

Wiedergefunden: Wonderful as The Singing Detective and Pennies From Heaven are, Dennis Potter's numerous one-off television plays often contained some of his greatest and most incisive writing. Such is arguably the case with his masterful take on the Cambridge Spies, Blade On The Feather (http://www.imdb.com/title/tt0080443/).


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Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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