...
Mein Zähler ist weg. Und er war doch schon bei 4500! Mit einem neuen von vorn anfangen will ich nicht.
Jetzt läuft gerade Harald Schmidt. Mag ich auch nicht mehr sehen. Seit er im großen Studio ist (und seit Ausbruch der Großen Koalition) und wieder Gäste hat, ist er schlechter als bei Sat1. Harmlose Dieter-Nuhr-Comedy.
Alles andere, das ich in den letzten Tagen hier unterbringen wollte, habe ich weggeschmissen. Lohnt nicht (z.B. die Meldung meiner Lieblings-HAZ (mit Foto!!), dass zur WM eine Veranstaltung mit hannoverschen Musikern wie der Leopardenfellunterhosenband und Heinz-Rudolf droht: "Hannovers Musiker geben Gratis-Konzert" --- letzter Satz: "Umsonst waren die Musiker nicht zu haben, aber die Stadt kann das Ereignis nach ihren Angaben über Sponsoren gegenfinanzieren." ... Jetzt habe ich es doch nochmal rausgesucht ...
Oder neulich der schöne Hinweis auf Seite1 : Fabelhaft: Hannovers City-Händler verdienen am offenen Sonntag / S. 10 ...)
Die Atmosphäre dieses Hauses hat mich krank gemacht, und ich mußte an mir selbst starken Tremor, Ausfälle des Kurzzeitgedächtnisses, Blut im Urin, Absencen und Kopfschmerzen diagnostizieren, und gewisse Wortblindheiten auf der Suche nach dem mot juste. Lassen sie uns weiter kapitulieren.
Kieseritzky - Kleiner Reiseführer ins Nichts
Hilfe gibt es noch:
2 wunderbare Wiederentdeckungen:
Pete Brown & Piblokto - Thousands On A Raft (1970)
... this album was remembered as much for its cover as anything else -- a picture of a model Titanic and a model Concorde sinking in a puddle, as rafts of toast ferry thousands of baked beans to the shore. Musically it was some good jazz-rock, with the emphasis not always on Brown's vocals and elliptical lyrics, as Jim Mullen's "Highland Song" offered an inventive, lengthy instrumental as the disc's centerpiece. The title cut has a Pink Floyd edge, surprising given Brown's predilection for jazz and blues, but it works well in the context. Guitarist Mullen is co-writer throughout, while the rhythm section of Rob Tait and Steve Glover swing rather than plod. "Station Song Platform Two" employs Mellotron to full prog rock effect, while "Got a Letter from a Computer" seems eerily ahead of its time for the early '70s. This was the last gasp of this incarnation of Piblokto!, but there's no doubt they went out on a high note. allmusic
Aynsley Dunbar Retaliation - Dr Dunbar's Prescription (1969)
Rock journeyman Aynsley Dunbar has proven himself one of the finest drummers in the business for over twenty years, whether as a member of several bands or as a session musician.
Dunbar began his career on the British blues-rock scene, playing with Champion Jack Dupree and Eddie Boyd before becoming the drummer for John Mayall's Bluesbreakers in 1967; he was influenced by jazz and the Who's Keith Moon as well. During this time, Dunbar also played on ... Read More...
Siehe auch die amazon-cover unten links (mit den verhunzten Namen).
Jetzt läuft gerade Harald Schmidt. Mag ich auch nicht mehr sehen. Seit er im großen Studio ist (und seit Ausbruch der Großen Koalition) und wieder Gäste hat, ist er schlechter als bei Sat1. Harmlose Dieter-Nuhr-Comedy.
Alles andere, das ich in den letzten Tagen hier unterbringen wollte, habe ich weggeschmissen. Lohnt nicht (z.B. die Meldung meiner Lieblings-HAZ (mit Foto!!), dass zur WM eine Veranstaltung mit hannoverschen Musikern wie der Leopardenfellunterhosenband und Heinz-Rudolf droht: "Hannovers Musiker geben Gratis-Konzert" --- letzter Satz: "Umsonst waren die Musiker nicht zu haben, aber die Stadt kann das Ereignis nach ihren Angaben über Sponsoren gegenfinanzieren." ... Jetzt habe ich es doch nochmal rausgesucht ...
Oder neulich der schöne Hinweis auf Seite1 : Fabelhaft: Hannovers City-Händler verdienen am offenen Sonntag / S. 10 ...)
Die Atmosphäre dieses Hauses hat mich krank gemacht, und ich mußte an mir selbst starken Tremor, Ausfälle des Kurzzeitgedächtnisses, Blut im Urin, Absencen und Kopfschmerzen diagnostizieren, und gewisse Wortblindheiten auf der Suche nach dem mot juste. Lassen sie uns weiter kapitulieren.
Kieseritzky - Kleiner Reiseführer ins Nichts
Hilfe gibt es noch:
2 wunderbare Wiederentdeckungen:
Pete Brown & Piblokto - Thousands On A Raft (1970)
... this album was remembered as much for its cover as anything else -- a picture of a model Titanic and a model Concorde sinking in a puddle, as rafts of toast ferry thousands of baked beans to the shore. Musically it was some good jazz-rock, with the emphasis not always on Brown's vocals and elliptical lyrics, as Jim Mullen's "Highland Song" offered an inventive, lengthy instrumental as the disc's centerpiece. The title cut has a Pink Floyd edge, surprising given Brown's predilection for jazz and blues, but it works well in the context. Guitarist Mullen is co-writer throughout, while the rhythm section of Rob Tait and Steve Glover swing rather than plod. "Station Song Platform Two" employs Mellotron to full prog rock effect, while "Got a Letter from a Computer" seems eerily ahead of its time for the early '70s. This was the last gasp of this incarnation of Piblokto!, but there's no doubt they went out on a high note. allmusic
Aynsley Dunbar Retaliation - Dr Dunbar's Prescription (1969)
Rock journeyman Aynsley Dunbar has proven himself one of the finest drummers in the business for over twenty years, whether as a member of several bands or as a session musician.
Dunbar began his career on the British blues-rock scene, playing with Champion Jack Dupree and Eddie Boyd before becoming the drummer for John Mayall's Bluesbreakers in 1967; he was influenced by jazz and the Who's Keith Moon as well. During this time, Dunbar also played on ... Read More...
Siehe auch die amazon-cover unten links (mit den verhunzten Namen).
gebattmer - 2006/03/15 22:47
























































Denn in Die Sturmflut kann man allen Aspekten der Katastrophenphantasie bei der Arbeit zusehen, jeder Satz und jede Kamera-Einstellung scheint von nichts als von der Absicht zu berichten, dem deutschen Volk aus der Katastrophe ein Wohlgefallen zu bereiten: von der dunklen Schönheit einer apokalyptischen Wasserwelt, über die Bewährung der einzelnen Menschen inmitten der Gefahr wie des entschlossenen Mannes an der Spitze bis zur Gnade von Erkenntnis und Liebe in schwerer Stunde. Die historische Katastrophe wird zum Sinn-Bild für die Gegenwart. Die große Koalition kann sich keine bessere Propaganda wünschen als diese Geschichten, die davon handeln, dass sich die kleinen Leute und die große Politik im Opfer vereinen müssen, um die Flut zu überstehen. Die Sturmflut nach dem Deichbruch. Oder die Flut von Arbeitslosigkeit und Sozialabbau.
Before I start with the real post, let me first say that I wish that Dance Dance Revolution and Double Density RAM had never existed.

Wiederentdeckt:


Schöner Artikel der 
Altvaters Abschiedsvorlesung gehört zu den Texten, die für den 
Verstünde ich mehr von Musik, könnte ich vielleicht/würde ich gern zu er-/begründen versuchen, was Heiner