Gestern Weltrevolution, heute Stellenabbau
Sattelberger, der seine Fähigkeiten, wie er sagt, in kommunistischen
Organisationen wie dem Kommunistischen Arbeiterbund erworben hat.
Bei der Telekom trennt man sich derzeit gerne: Konzernchef Réné
Obermann zum Beispiel öffentlich von seiner Ehefrau. Was die Kollegen betrifft, hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren von rund 100.000 Mitarbeitern getrennt, 50.000 wurden jüngst "ausgelagert", um in einer Tochterfirma für weniger Geld länger zu arbeiten. Jetzt sind laut Presseberichten erneut 35.000 Telekom-Arbeitsplätze durch Verkauf von Tochtergesellschaften oder durch Umorganisation bedroht.
Stellenabbau, das ist bei der Telekom der Job von Thomas Sattelberger,
Vorstand Personal und Arbeitsdirektor.
Er verantwortet und gestaltet die "zukunftsfähige und strategische
Ausrichtung der Personalarbeit", wie es auf der Web-Seite des
Unternehmens heißt. Dabei profitiert der 58-jährige Diplom-Betriebswirt auch von seiner Zeit, als er die Weltrevolution propagierte. Denn der heutige Top-Manager (FAZ: "Vollstrecker") war einst glühender Kommunist, der eine Gruppe der Revolutionären
Jugend/Marxisten-Leninisten gründete und schließlich Mitglied im
Kommunistischen Arbeiterbund (KAB/ML) wurde, wie die Stuttgarter Zeitung
berichtet.
Im Alter von 16 bis 23 Jahren war der Oberschwabe politisch "exzessiv"
als Vorkämpfer der APO in Stuttgart tätig und war schon mal mit
"Mao-Tse-Tung"-Rufen aus einem Gerichtssaal gestürmt. Doch Sattelberger
möchte diese Zeit nicht missen, konnte er doch die in der
kommunistischen Organisation erworbenen Fähigkeiten wie "eiserne
Selbstdisziplin", der "Blick fürs Wesentliche", seine "Energie" und
"Überzeugungskraft" für die Karriere nutzen, so der Personalvorstand in
einem Interview mit den "Stuttgarter Nachrichten".
oder siehe unten: Fischer führt Krieg ... Täuscht mein Eindruck, dass mehr ehemalige Spontis und Maoisten so richtige Drecksarbeit machen als die immer von denen verachteten DKP-Leute????
























































Blieben die zur Produktion der respektiven Waren notwendigen respektiven Arbeitsquanta konstant, so wären ihre relativen Werte ebenfalls konstant. Dies ist jedoch nicht der Fall. Das zur Produktion einer Ware notwendige Arbeitsquantum wechselt ständig mit dem Wechsel in der Produktivkraft der angewandten Arbeit. Je größer die Produktivkraft der Arbeit, desto mehr Produkt wird in gegebner Arbeitszeit verfertigt, und je geringer die Produktivkraft der Arbeit, desto weniger. Ergibt sich z.B. durch das Wachstum der Bevölkerung die Notwendigkeit, minder fruchtbaren Boden in Bebauung zu nehmen, so könnte dieselbe Menge Produkt nur erzielt werden, wenn eine größere Menge Arbeit verausgabt würde, und der Wert des landwirtschaftlichen Produkts würde folglich steigen. Andrerseits, wenn ein einzelner Spinner mit modernen Produktionsmitteln in einem Arbeitstag eine vieltausendmal größere Menge Baumwolle in Garn verwandelt, als er in derselben Zeit mit dem Spinnrad hätte verspinnen können, so ist es klar, daß jedes einzelne Pfund Baumwolle vieltausendmal weniger Spinnarbeit aufsaugen wird als vorher und folglich der durch das Spinnen jedem einzelnen Pfund Baumwolle zugesetzte Wert tausendmal kleiner sein wird als vorher. Der Wert des Garns wird entsprechend sinken.


Frankenstein war keine rein fiktive Figur. Seine Schöpferin Mary Shelley hatte sich von Andrew Ure inspirieren lassen, einem schottischen Professor, der für Aufsehen sorgte, als er die Leiche eines hingerichteten Mörders durch elektrische Stimulationen wiederzubeleben versuchte, ihm jedoch lediglich erschreckende Mimiken entlockte. Allerdings ist Ure in die Geschichte dank einer anderen, nicht minder monströsen Leistung eingegangen, nämlich seiner Philosophy of manufactures (1835), einem Buch, das als Pionierwerk der Managementtheorie gelten darf. Sein ambitioniertes Projekt stellte Ure wie folgt dar: "Allein mit Hilfe der Wissenschaft kann es dem Kapital gelingen, den unbeugsamen Arbeiter zu zwingen, sich gefügig zu verhalten." Unbeugsam heißt auf Englisch "inflexible", darum darf hier, obgleich es den Begriff damals noch nicht gab, von einem frühen Beitrag zur 

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