Archäologie (CCCLXXXII): Lichtenberg reloaded! Eine Hommage
... ist der Titel einer sehr sehenswerten Ausstellung im Wilhelm Busch — Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst (auch wenn eigentlich nicht alles neuerdings reloaded sein müsste ...).
Wenn Sie also in Hannover oder in der Nähe sind, sollten Sie sich das nicht entgehen lassen:

So 08.03.2015 - Mo 25.05.2015
Der Göttinger Philosoph, Physiker und Aphoristiker Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) gilt als einer der wichtigsten Impulsgeber der Aufklärung und wird als Mitbegründer deutschsprachiger Satire gerühmt. Bis in die Gegenwart begeistern sich Künstler für Lichtenbergs Humor, die Präzision seiner Formulierungen und seine tiefe Menschlichkeit. Die Ausstellung versammelt künstlerische Aussagen aus der jüngeren Vergangenheit und ergänzt sie durch zahlreiche exklusiv für das Projekt entstandene Werke. So werden Arbeiten aus den berühmten Lichtenberg-Zyklen von Horst Janssen, Rainer Ehrt und Robert Gernhardt gezeigt, ebenso wie Arbeiten von Loriot, Franziska Becker, F. W. Bernstein, Gerhard Glück, Rudi Hurzlmeier, Jakob Kirchmayr, Frank Hoppmann, Nicolas Mahler, Jub Mönster, Frank Kunert, Susannah Martin, Arndt Möller, Javier Mayoral, Til Mette, André Poloczek, Dorthe Landschulz, Piero Masztalerz u. v. a. - h1 Fernsehen zur Ausstellung.
Ganz großartige Bilder, angeregt durch die in den Sudelbüchern gesammelten Aphorismen (Empfehlung: Stöbern!!), zB dies

oder dies von Rainer Ehrt

... oder dies, bei dem ich an Gert Hofmanns Die kleine Stechardin denken muss: Es ist rührend, wie der 38 Jahre alte Universitätsprofessor und die 15-jährige Analphabetin sich einander vorsichtig nähern, bis sie sich endlich in den Armen liegen. "Die kleine Stechardin" ist ein naiv wirkender, skurriler, wehmütiger und melancholischer Roman. - meint Dieter Wunderlich. Lesen!! - (auch wenn das heute Edathy-mäßig unter Kindermissbrauchsverdacht geriete ...)

Wenn Sie also in Hannover oder in der Nähe sind, sollten Sie sich das nicht entgehen lassen:

So 08.03.2015 - Mo 25.05.2015
Der Göttinger Philosoph, Physiker und Aphoristiker Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) gilt als einer der wichtigsten Impulsgeber der Aufklärung und wird als Mitbegründer deutschsprachiger Satire gerühmt. Bis in die Gegenwart begeistern sich Künstler für Lichtenbergs Humor, die Präzision seiner Formulierungen und seine tiefe Menschlichkeit. Die Ausstellung versammelt künstlerische Aussagen aus der jüngeren Vergangenheit und ergänzt sie durch zahlreiche exklusiv für das Projekt entstandene Werke. So werden Arbeiten aus den berühmten Lichtenberg-Zyklen von Horst Janssen, Rainer Ehrt und Robert Gernhardt gezeigt, ebenso wie Arbeiten von Loriot, Franziska Becker, F. W. Bernstein, Gerhard Glück, Rudi Hurzlmeier, Jakob Kirchmayr, Frank Hoppmann, Nicolas Mahler, Jub Mönster, Frank Kunert, Susannah Martin, Arndt Möller, Javier Mayoral, Til Mette, André Poloczek, Dorthe Landschulz, Piero Masztalerz u. v. a. - h1 Fernsehen zur Ausstellung.
Ganz großartige Bilder, angeregt durch die in den Sudelbüchern gesammelten Aphorismen (Empfehlung: Stöbern!!), zB dies

oder dies von Rainer Ehrt

... oder dies, bei dem ich an Gert Hofmanns Die kleine Stechardin denken muss: Es ist rührend, wie der 38 Jahre alte Universitätsprofessor und die 15-jährige Analphabetin sich einander vorsichtig nähern, bis sie sich endlich in den Armen liegen. "Die kleine Stechardin" ist ein naiv wirkender, skurriler, wehmütiger und melancholischer Roman. - meint Dieter Wunderlich. Lesen!! - (auch wenn das heute Edathy-mäßig unter Kindermissbrauchsverdacht geriete ...)

gebattmer - 2015/03/17 19:13
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