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...



Vorm Wandern hat GBlog noch ein Querfront-Meme versucht!

GBlog hat gewählt ... und geht Wandern

... und erwartet sowas (nothing new under the sun):


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http://www.sagen.at/fotos/data/863/medium/St_Gertraud_Ulten.jpg

# Wirtschaftskompetenz


Deutschland im Jahre 2000 (Tagesspiegel, 27.11.2004):
Christian Lindner ... sitzt seit 2000 für die Liberalen im Düsseldorfer Landtag.
Die Politik hat ihn damals offenbar nicht ausgefüllt: eine von Lindner geführte Firma hat in der Rekordzeit von 18 Monaten fast zwei Millionen Euro aus dem Topf der Kreditanstalt für Wiederaufbau verbrannt; eine zweite Kölner Firma wurde ebenfalls mangels Aufträgen liquidiert. „Da gab es Licht und Schatten“, sagt Lindner, „ohne Risiko geht es nicht“. Jetzt habe er aus Fehlern gelernt und seine Aktivitäten neu verteilt. „Ich konzentriere mich jetzt auf das Mandat, ich mache da eine Portfolio-Bereinigung“, sagt er. Die Geschichte mit der Moomax GmbH hält er für abgeschlossen. Mit seinem Bekannten Hartmut Knüppel hatte er am 29. Mai 2000 – kurz nach seinem Landtagseinzug – die Firma gegründet. 30 000 Euro Stammkapital sollten reichen, um während des Internetbooms reich zu werden. 20 IT-Spezialisten, Psychologen, Texter, Journalisten und Drehbuchautoren wollten anderen Firmen so genannte Avatare verkaufen – kleine Figuren, die Einkäufe im Internet erleichtern.
Nach knapp einem Jahr mussten Lindner und Knüppel gehen – „zur Sicherstellung der Handlungsfähigkeit des Unternehmens“, wie Moomax schrieb. Neuer Besitzer war eine Investmentfirma namens Enjoyventure. Wenig später war Moomax pleite: die KfW hatte laut Enjoyventure 1,2 Millionen verloren, die beteiligte Bank war mit einem sechsstelligen Betrag beteiligt, und gegen sonstige Forderungen von 172 338 Euro standen nur noch Vermögenswerte von 15 339 Euro.



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Warum uns mit Merkels Praktikant die Krise droht
Die FDP bekommt für die angebliche Eitelkeit ihres Spitzenkandidaten viel Spott ab. Wichtiger wäre es, sich ernsthaft mit dem auseinanderzusetzen, was die Partei im Programm hat. Keine guten Aussichten für unsere Zukunft. - Eine SPON-Kolumne von Thomas Fricke


Christian Lindner blickt traurig und desillusioniert von seinen Wahlplakaten. Er lehnt hemdsärmelig wie die billige Kopie von James Dean am Plakatrand. Seine politische Masche baut auf die Inszenierung der antiheldischen Melancholie. Ein anderer Antiheld machts jetzt ohne seinen Doktor. ( 15. September 2017, Roberto J. De Lapuente)

http://fdp-porta.de/FDP/wp-content/uploads/2014/02/1.png

Digitales Geräteturnen
Es ist Zeit, dem reflexhaften Ruf nach der digitalen Schule eine pädagogische Reflexion entgegenzusetzen. Warum? Damit die Schulen nicht zur nächsten Reform verdonnert werden, die dann die heute zu kurzsichtige Politik irgendwann wieder zurücknehmen muss.

Von Susanne Klein (Süddeutsche, 15. September 2017)
Lesebefehl!!

...
http://unimut.stura.uni-heidelberg.de/features/wahlkrampf04/wahl29.jpg

Was ist eigentlich aus Dr. Silvana Koch-Mehrin geworden?
Im November 2014 hat die PR- und Kommunikationsfirma gplus europe Koch-Mehrin als politische Beraterin (Senior Policy Advisor) mit Sitz in Brüssel eingestellt. gplus Kunden sind sehr an TTIP und Handelspolitik interessiert. (Für Hannoveraner_*innen: Da finden Sie auch Rita Pawelski wieder!)

Archäologie (DCXXIX) : „Wenn die Franzosen zurecht stolz auf ihren Kaiser sind, und die Briten auf Nelson und Churchill, haben wir das Recht, stolz zu sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen.“ (Rufe: Bravo! Bravo!)

Da müssten wir wohl den Begriff Leistung nochmal klären!

AfD-Spitzenkandidat Gauland findet, Deutsche sollten stolz sein auf Leistungen in zwei Weltkriegen
Hier findet ihr Gaulands Aussagen im Video.
Gepostet am 14. September 2017
Marcus Engert, BuzzFeed Deutschland


http://www.science-at-home.net/gallery/history/albums/userpics/Erschiessung_von_Partisanen_04.jpg
Barbarossa: Die Legende von der sauberen Wehrmacht
Der Überfall auf die Sowjetunion war von Anfang an ein Vernichtungsfeldzug. Die Aussage, Verbrechen seien nur von der SS begangen worden, war eine Lebenslüge.


Hör'n se auf, Gauland, hör'n se auf! Worauf soll man denn da stolz sein? Die Jungs haben doch alles vergeigt: 30 Millionen Russen gemetzelt, die halbe Sowjetunion geschreddert und dann den Endsieg vergeigt! - Eine Bande von Loosern, die uns die 50er und 60er Jahre mit ihren PTBS verdorben hat.


Als Leningrader Blockade (russisch блокада Ленинграда blokada Leningrada) bezeichnet man die Belagerung Leningrads (heute erneut Sankt Petersburg) durch die deutsche Heeresgruppe Nord, finnische und spanische Truppen (Blaue Division) während des Zweiten Weltkrieges. Sie dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944.
Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, war eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Krieges gegen die Sowjetunion...

In der Schlacht von Stalingrad kamen über 700.000 Menschen ums Leben, die meisten davon Soldaten der Roten Armee...

Archäologie (DXVII): Berliner Operation vom 16. April bis zum 8. Mai 1945 - Unwiederbringliche Verluste der sowjetischen Truppen einschließlich der Verluste der 1. und 2. Armee der Polnischen Volksarmee: 316 400 Mann


... belaufen sich die Gesamtverluste der sowjetischen Streitkräfte an Gefallenen sowie an Kriegsgefangenen und Invaliden auf 31,1 Mio.
Daran wird man ja vielleicht nochmal erinnern dürfen, Herr Gauland!


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Look Back in Anger





  • Der Mediensturm. Apokalypse, Weltuntergang, Monster: Kein Superlativ war zu groß für Hurrikan „Irma“. Doch der mediale Ausnahmezustand zeigt: Wir haben ein Problem mit der Wahrnehmung. (Imre Grimm in der HAZ, 12.09.2017)
      ... Wieder hat die Weltpresse ihre Reporter in den Wind gestellt, hat sie in Gummistiefeln und Neoprenanzügen an die Wetterfront geschickt, und da stehen sie vor zerzausten, peitschenden Palmen und warnen gleichzeitig davor, sich in diesem Chaos aufzuhalten. Die Lage: unübersichtlich. Der Erkenntnisgewinn: übersichtlich...
      Tatsächlich hat „Irma“ nicht bloß Schutt und Geröll aufgeworfen, sondern auch viele Fragen. Zum Beispiel die, warum die globale Medienmaschine erst so richtig in Wallung geriet, als es in Florida zu regnen begann – fünf Tage, nachdem „Irma“ in der Karibik schwerste Verwüstungen angerichtet hatte. Es war, als habe es das tödliche Chaos auf Kuba nie gegeben, die Todesopfer, die meterhohe Flut in Havanna. Es war, als seien die Toten und Verletzten in den europäischen Exklaven auf Guadeloupe, Saint Barthélémy und St.-Martin nicht so wichtig. Natürlich: Auf der Landkarte der medialen Wahrnehmung spielt die technische Infrastruktur eine entscheidende Rolle. Ein engmaschiges Netz an Sendern und Kamerateams plus unzensierter Zugang zum Netz fördern die Versorgung mit spektakulären Bewegtbildern.
      Aber das allein erklärt noch nicht, warum ein Sturm in den USA eine größere Medienerregung auslöst als ein Erdbeben in Mexiko mit 90 Toten oder der Taifun „Hato“ in Südchina vor 14 Tagen, bei dem knapp 20 Menschen ums Leben kamen. „Hato“? Erinnert sich jemand? ..
Da habe ich meine Lieblings-HAZ also mal gelobt. - Aber selbst macht sie's genau so, wie Grimm das geißelt. ... Ich weiß nicht, wie der das da aushält. (Klassenpresse)

  • Be the Flower in the Gun: The Story Behind the Historic Photograph "Flower Power" in 1967
    Why was that nice gentle boy putting flowers inside the barrels of M-16 semi automatic weapons?? Flower Power is an historic photograph taken by American photographer Bernie Boston for the now-defunct Washington Star newspaper. It was nominated for the 1967 Pulitzer Prize. Taken on October 21, 1967, during a march to the Pentagon, the iconic photo shows a young, long-haired Vietnam protestor in a turtleneck sweater, placing carnations into the barrel of a rifle of a National Guardsman. (Vintage everyday)

A Whiter Shade Of Pale In Zilliken Valley (Foolda)

Zliliken


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Schade - das großartige Intro haben Gary Brooker und seine Jungs in Foolda weggelassen. Ansonsten ein fantastisches Konzert: Konzertante Rockmusik und eine Stimme, die einen schwer berührt. Das ist keine Oldie-Band, das ist großes OhrenKino!
Toll, dass wir seine Jungs anschließend noch im Havanna getroffen haben. Wenn Sie mal in Fulda sind (was nicht unbedingt nötig ist, wenn nicht gerade Procol Harum oder eine Band dieser Klasse dort auftritt. Die Stadt leidet wahrscheinlich immer noch unter dem Übelfürsten Dyba): empfehlenswert.

Road Movie Project (III): Headmaster's Delight goes Fulda to meet Procol Harum

Palm1

Archäologie (für Hannoveraner II) : Pop Drive Ltd - Pop Drive Song


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Die Band von Peter Sauer alias Peter Petrel Pop Drive Ltd. - "That's Life" / Elite Special SOLP-335 / SUI 1968

Herr G. hat's wiedergefunden. Ich finde diesen Song und die LP immer noch toll!

Infrastrukturapokalypse (III) : Es ist der Merkelianismus selbst, der die faschistoide Revolte hervorbringt

    Merkelianismus besteht aus einfachen Grundzutaten: Erzeugung eines Nebels von Harmonie, egal wie erkauft, gelogen, geträumt. Darunter: Stärkung der staatlichen Gewalt, Polizei, Überwachung, Militär, Geheimdienst. Darunter: Abbau des Staates als fürsorgendes und beschützendes Instrument der Gemeinschaft, Übereignung des Geschehens an die großen Spieler des Marktes. Darunter (und da schließt sich der Kreis): Erzeugung eines neuen Wir-Gefühls, in dem die Politik des Neoliberalismus als Schicksal angesehen wird, dem gegenüber nur familiäre Wärme und gleichzeitig Härte helfen kann.

    Seeßlens vorzügliche Definition zuletzt zitiert hier: Fake News 4.0 : Merkel an Trump: "Nichts wird uns aufhalten"


Pöbler vs. Merkel: "Volksverräterin, hau ab!"

PANORAMA, 07.09.2017 | 6 Min. | Verfügbar bis 05.09.2027 | Quelle: NDR
Es gibt sie fast überall im Wahlkampf von Angela Merkel: lautstarke und unflätige Proteste. Doch die heftigsten Störungen erfährt Merkel in den ostdeutschen Bundesländern.


Kein Wunder: Auch wenn man zunächst geneigt ist, die Menschen zu verachten, die sich hier so bunzdumm, bar jeder Vernunft entladen ...: Ist das nicht genau das, was bei den einfachen Grundzutaten herauskommen muss bei denen, die rausfallen aus dem Wir-Gefühl bzw. denen rausgeholfen wird von Gauland, Weidel u.a. ??? These:

Es ist der Merkelianismus selbst, der die faschistoide Revolte hervorbringt.

Infrastrukturapokalypse (II) : Die Software der Bundestagwahl ist unsicher, Ergebnisse können gefälscht werden (Wo bleiben eigentlich die russischen Hacker?!)

Homemade: Die Bundestagswahl kann manipuliert werden
Die Software der Bundestagwahl ist unsicher, Ergebnisse können gefälscht werden. Das haben Fachleute ZEIT ONLINE demonstriert. Bundeswahlleiter und BSI sind alarmiert.
Von Kai Biermann und Holger Stark, ZEITOnline, 7. September 2017


Software zur Auswertung der Bundestagswahl unsicher und angreifbar, CCC 2017-09-07

Spannend (auch wenn ich vieles nicht verstehe. Man muss sich ja aber auch mal auf Fachleute verlassen können!): Linus Neumann (CCC) erklärt:

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Black Country Communion - "Collide"

Free Download hier.


View on YouTube - http://www.bccommunion.com/

Wenn ein Millionenheer von Flüchtlingen ... (XXIX) : Flucht und Urlaub - Proportionen (Der Matthäus-Effekt*)

In Spanien könnten in diesem Jahr mehr Flüchtlinge über den Seeweg ankommen als in Griechenland. Wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) mitteilte, kamen seit Jahresbeginn bis zum 6. August fast 8200 Flüchtlinge nach Spanien. Dies sei mehr als im gesamten Jahr 2016. In Griechenland kamen demnach im gleichen Zeitraum 11.713 Menschen über das Mittelmeer an.

Als eine Ursache für die ansteigenden Flüchtlingszahlen in Spanien gilt laut IOM die gefährliche Route über die Sahara und Libyen. Viele Menschen aus westafrikanischen Ländern würden daher ausweichen und an der Küste entlang über Marokko versuchen, nach Europa zu gelangen. Dafür würden in der Regel aber kleinere Boote genutzt....
(Die WELT, 11.08.2017)

Mittelmeer_-Migranten-nutzen-zunehmend-Fluechtlingsroute-nach-Spanien-WELT

Am selben Tag wurden zwölf Flüchtlinge auf Jetskis vor der spanischen Enklave Ceuta gesichtet. In Tarifa an der Südküste kamen am Donnerstag zehn Flüchtlinge in einem Boot an.
Die mit weitem Abstand am meisten frequentierte Route bleibt allerdings aktuell die nach Italien: Dort trafen seit Jahresbeginn nach Schätzungen bereits mehr als 96.000 Flüchtlinge ein.


Mal angenommen, die dürftig fundierten Prognosen treffen zu, dann werden bis Jahresende 2017 etwa 15000 Flüchtlinge über die westliche Mittelmeerroute über die Straße von Gibraltar nach Spanien gekommen sein. Die Zahl der dort Ertrunkenen und Vermissten kennen wir (noch) nicht.

Im internationalem Ranking der wettbewerbsfähigsten Tourismusdestinationen des World Economic Forum thront Spanien seit Jahren auf Platz eins. 2016 war es Reiseziel für fast 75 Millionen internationale Urlauber, die Zahl der ausländischen Touristen stieg damit im Vergleich zum Jahr davor laut der Welttourismus-Organisation der UNO um zehn Prozent. Allein im letzten August reisten demnach 10,1 Millionen ausländische Touristen ins Land. Jeder Urlauber gab durchschnittlich 800 Euro während seines Aufenthalts aus, insgesamt ließen die Gäste gut 60 Mrd. Euro in dem Land.
2017 wird ein weiterer massiver Anstieg auf 84 Millionen Touristen für ganz Spanien erwartet.
(DiePresse, 18.08.2017)

Migration (nehmen wir hier mal die biologische Definition: über den normalen Aktionsraum hinausgehende Ortsveränderungen von Organismen) aB Spanien. Wovon also reden wir eigentlich?

15.000 Flüchtlinge (+ 10 + 12)
84 Millionen Touristen
im Jahr 2017

Vgl. auch:
Italien im Würgegriff des Massentourismus (Die Presse, 11.07.2017) - Italien meldet Rückgang von Flüchtlingszahlen (ZEIT, 28. August 2017)**

150.000 Flüchtlinge
56 Millionen Touristen
im Jahr 2017

___________________
* Die Bezeichnung „Matthäus-Effekt“ spielt an auf einen Satz aus dem Matthäusevangelium aus dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten:
„Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“

** Im Mittelmeer ertrinken gerade kaum noch Flüchtlinge, weil schlicht kaum noch welche aus Afrika ablegen. Italien hat über ihren Geheimdienst zwei Warlords in Libyen geschmiert, die jetzt die Schlepper plattmachen. Als Gegenleistung bekam das örtliche Unikrankenhaus 11 Tonnen Medikamente und Verbandsmaterial von der italienischen "Entwicklungshilfe". Einer der Warlords hat den Hafen erobert und die Italiener haben ihm dann vier reparierte Schiffe aus Gaddafis Arsenal gegeben, damit betreibt er jetzt die "libysche Küstenwache". (Fefe Wed Sep 6 2017)


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Wenn ein Millionenheer von Flüchtlingen ... (XIX) : Asyl und Arbeit

Die Iberische Halbinsel und Italien 2017: Zugeschissen von ca. 150 Millionen Touristen. Das Problem sind ca. 150.000 Flüchtlinge.

Unsere Autos werden immer sauberer ...

Oder: ... die Weiterentwicklung von Porsches Kübelwagen für die Wehrmacht zu SUV genannten Klassenkampfpanzern in der Ästhetik eines versuchten Totschlags

http://www.nachdenkseiten.de/upload/bilder/170906-Diesel-03-small.jpg
Warum reden wir eigentlich nur noch vom „Diesel-Skandal“? (NachDenkSeiten)
Interessant in diesem Zusanmenhang: Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen im August 2017 (FZ 11) (XLS, 108 KB, Datei (Kraftfahrtbundesamt) und
Neuzulassungen von Pkw in den Jahren 2006 bis 2015 nach ausgewählten Haltergruppen


GBlog: Direkt aus dem Arsch der Automobilindustrie


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Road Movie Project (III): Headmaster's Delight goes Fulda to meet Procol Harum



GQ-magazine reports legendary Pub-Rockers Headmaster's Delight, famous for their 1990 hit-single Bei Plümecke, announced to re-unite in order to join Procol Harum in their Fulda Concert




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Road Movie Project (II): Headmaster's Delight goes Worpswede to meet John Mayall
Road Movie Project (I): Headmaster's Delight went to Cologne to join Jeff Beck
Der Meister : Jeff Beck in Köln - Scared for the children

Wenn Sie den Fehler gemacht haben, sich am Sonntag dieses Renn-der-AfD-hinterher-Duell anzusehen und nicht den großartigen Verneuil-Film DÜNKIRCHEN, 2. Juni 1940 (Week-end à Zuydcoote) ...

... dann können Sie diesen historischen Irrtum hier korrigieren. Ansehbefehl!!

Ich weiß jetzt auch wieder, warum ich den Kriegsdienst verweigert habe. U. a. weil ich damals diesen Film gesehen habe (ich vermute im Universum in der Alten Celler Heerstraße, mit Herrn R). Hier der Trailer:


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...


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Im Übrigen gibt es endlich einen Beleg für die russische Beeinflussung der BTW'17:
Die Russen haben Klaus Strunz (RT) ins Moderatorenteam gehackt und damit dafür gesorgt, dass über weite Strecken die AfD die Themen setzen konnte

Ansonsten empfehle ich dazu Fefe:
    Nur noch ein paar Wochen bis zur Wahl — wo bleiben eigentlich die russischen Hacker?!
    Hier ist die Antwort:
    In internen Analysen heißt es, die deutsche Strategie sei aufgegangen, die vielen öffentlichen Erklärungen und Warnungen deutscher Politiker und Sicherheitsbehörden hätten die Russen abgeschreckt - genau so, wie man es auch beabsichtigt habe

    Es gibt da eine legendäre Episode von Ernie und Bert in der Sesamstraße. Ernie hat eine Banane im Ohr. Bert will wissen, wieso. Ernie meint, das schreckt Krokodile ab. Bert so: Hier gibt es gar keine Krokodile. Ernie so: Siehste? Funktioniert!



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Der widerliche wöchentliche RND-HAZ-Auto-Porno. Direkt aus dem Arsch der Automobilindustrie (II) : "Form Follows Freedom ... Mobilität ist die große individuelle Freiheit"

Diesmal berichtet Gerd P. vom Comer See, wo VW-Markenchef die Marschrichtung vorgibt: "SUVs bewegen nicht nur Menschen, sie bewegen auch die Automobilindustrie." (HAZ, 01.09.2017)

2017-09-05-19_47_45-Hannoversche-Allgemeine-Zeitung-2017-09-02-Auto

Das meinen die so, der Markenchef, sein Chef-Designer und der knieende Propagandist vom Redaktionsnetzwerk: Form follows freedom ... Mobilität ist die große individuelle Freiheit ...., wenn sie über das reden, was Herrmann L. Gremliza kürzlich treffend so charakterisierte:

... die Weiterentwicklung von Porsches Kübelwagen für die Wehrmacht zu SUV genannten Klassenkampfpanzern in der Ästhetik eines versuchten Totschlags

Content Leadership (II) : Der widerliche wöchentliche RND-HAZ-Auto-Porno. Direkt aus dem Arsch der Automobilindustrie

GG Art. 1 (4) Motorenschutz geht vor Schutz der menschlichen Gesundheit.

Archäologie (für Hannoveraner) : Wer ist das?

https://3.bp.blogspot.com/-2Y2xpdneYns/Wa6sEkmdTMI/AAAAAAACzXo/WFSwbNEa3qInxskr0sFrUXMbSPOS0j1CwCLcBGAs/s640/the-scorpions-1965-66-7.jpg

Auflösung hier bei vintage everyday.

Mediterranean. The Continuity of Man

http://www.continuityofman.com/site_items/boek.jpg

Von 2010 bis 2014 bereiste Nick Hannes die Küsten von über 20 Anrainerstaaten und dokumentierte aktuelle Themen wie Tourismus, Urbanisierung, Grenzen und Migration. Während er an diesem Projekt arbeitete, lieferten die Länder kontinuierlich große Schlagzeilen: Krise in Griechenland, der arabische Frühling, Bootsflüchtlinge, Kriege in Libyen, Syrien und Gaza.
Sehenswert in Iserlohn und anderswo oder hier.

Proportionen (II) und Stilfragen: "Melania Antoinette" (Here be a warning to ye sinners)

Wenn ich das richtig sehe, beschäftigen sich die Qualitätsmedien heute im Hinblick auf sog. (zT/überwiegend menschengemachte) Naturkatastrophen überwiegend mit Stilfragen. Da bleibt in der Wahrnehmung etwas verrutscht: Coloniali (Kolonialwaren) - sīc erat scriptum

https://pbs.twimg.com/media/DIcJV9dXUAAlJlC.jpg:small

Rund 41 Millionen Menschen sind in Südasien von den Folgen heftiger Monsun-Regenfälle betroffen. Bei Überschwemmungen kamen seit Juni bereits mehr als 1500 Menschen in Indien, Nepal und Bangladesch ums Leben.
(SPON, 31.08.2017)
At least 41 million people affected in floods in India, Bangladesh and Nepal, UN says
‚We live in a global world and there is a lot going on out there at the moment but people should know about what is happening here,‘ Red Cross worker says.
More than 40 million people have been affected by devastating floods and landslides in South Asia, UN humanitarian agencies have said.
Torrential monsoon rains have killed at least 1,200 people and left millions fleeing their homes in India, Bangladesh and Nepal over the last fortnight. […]
According to the latest figures form the UN, more than 32 million people have been affected in India, 6.9 million in Bangladesh and 1.7 million in Nepal, bringing the total to around 41 million people.
Hundreds of thousands of people have found refuge in emergency shelters, with numbers expected to grow.
Figures from the Red Cross released on Tuesday put the numbers of affected people in Bangladesh even higher, at 8.6 million, with over 3.5 million homes damaged or destroyed.
(Quelle: The Independent)
Anmerkung Jens Berger: Tausende tote Inder sind den deutschen Medien übrigens nur eine Randnotiz wert, während der Hurrikan Harvey in Houston tagelang Topmeldung ist. Und Melanias Schuhe.


View on YouTube - Zum Brexit fällt mir noch ein: The Railway Carriage

"In der Region Aachen werden Jodtabletten wegen Atomangst verteilt"

SPON heute: Die Angst vor einer Atomwolke ist rund um Aachen groß. Experten zweifeln an der Sicherheit belgischer Atommeiler bei einem Störfall. Die Behörden im Grenzgebiet haben nun reagiert...

.... wegen riskanter Reaktoren (Miteigentümer: Bundesrepublik D!) oder wegen der Angst? Wegen oder gegen?

Krieg! Was ist eigentlich «Krieg»? (23. August 1942)

Obwohl – oder gerade weil – wir das Wort «Krieg» fast täglich brauchen, oft gedankenlos, meist für sehr begrenzte politische oder wirtschaftliche Interessen-Konflikte, haben vor allem junge Leute keine Ahnung mehr, was Krieg wirklich ist. Zum 75-Jahr-Jubiläum der Schlacht von Stalingrad hat die NZZ nun eine äusserst beeindruckende Bildstrecke ins Netz gestellt, die man nicht nur ansehen, sondern auch weiterempfehlen sollte. DAS ist Krieg! Hier anklicken!
(Christian Müller / Infosperber /24. Aug 2017)

RIAN archive 602161 Center of Stalingrad after liberation

„Am 23. August 1942“, erzählt der Deutschlandfunk, „eröffnete die deutsche Luftwaffe mit der Bombardierung Stalingrads den Angriff der 6. Armee auf die Industriestadt an der Wolga. Mit den Angriffen begann nicht nur die Leidenszeit der Soldaten aller beteiligten Armeen. Auch die Bewohner der Stadt hatten furchtbare Monate vor sich.“ Hartnäckig hält sich die Parole, im deutschen Vernichtungskrieg habe es Schuld und Leid „on many sides“ gegeben. In konkret 02/13 schrieb Erich Später über die Schlacht um Stalingrad. Lesebefehl!!

Der Historiker Wigbert Benz hat im letzten Jahr auf knapp achtzig Seiten eine Darstellung der deutschen Hungerpolitik im »Unternehmen Barbarossa« geschrieben. Das Buch ist zu empfehlen, es liefert eine solide, gut lesbare Zusammenfassung des Forschungsstandes: Wigbert Benz: Der Hungerplan im »Unternehmen Barbarossa 1941. Wissenschaftlicher Verlag Berlin 2011, 84 Seiten, 16 Euro.

Das Ende einer Kunstgattung - Die Fotografie versinkt im Massengrab (?)

Der Text von Daniele Muscionico (NZZ / 16.8.2017) passt zum Artikel bzw. zur Fotostrecke (der NZZ) oben.
    ... Fotografische Bilder sind ein Massenphänomen geworden. Ihr Vorkommen lässt sich längst nicht mehr numerisch beziffern, es hat die Form von weissem Rauschen. Und Millionen Bilder kommen täglich dazu. Allein auf Instagram sollen zwischen 2010 und 2016 rund 40 Milliarden Bilder veröffentlicht worden sein. Und diese Zahl nimmt täglich um 95 Millionen zu. Statistiken gehen davon aus, dass über soziale Netzwerke und Apps wie Facebook, Instagram und Snapchat jedes Jahr Bilder im zweistelligen Milliardenbereich verbreitet werden. Ein Akt, der mithin Persönlichkeits- und Urheberrechte ausser Kraft setzt...

    Deshalb ist die folgende Feststellung auch kein kulturpessimistisches Klagelied, sondern im Gegenteil eine Art Tröstung: Unsere manische, unsere visuelle Weltaneignung durch das Smartphone endet in den allermeisten Fällen in einem digitalen Massengrab. Die Zahl der Bilder, die in internen Speichern oder auf Festplatten lagern und – durch unser Auge erst «belichtet» – nie das Licht der Welt erblicken werden, ist nach Schätzungen weit erheblicher als die Anzahl jener Fotos, die in irgendeiner Form öffentlich werden.
    Wir sind zwar visuelle Analphabeten, obwohl Zeitgenossen eines visuellen Zeitalters, doch eines immerhin hat sich als Erkenntnis durchgesetzt: Die Fotografie bildet nicht ein Ereignis ab, sondern sie kreiert es mithin durch die pure Existenz eines Bildes davon. Und ob ein Bild ein Original ist oder computergeneriert, also manipuliert, lässt sich für den Laien kaum unterscheiden...
Und jetzt wird es spannend:
    ... Wer kennt nicht Robert Capas Bild des gestrandeten amerikanischen Soldaten, der sich in der Brandung des Atlantiks schwach vor dem Hintergrund eines zerschossenen Landungsfahrzeuges abhebt. Die Foto wurde am 19. Juli 1944 erstmalig im «Life Magazine» veröffentlicht. Die immense Erregung des Augenblicks, die physische Erfahrung des Beteiligten – die Landung am Strand stagnierte im Abwehrfeuer – schienen für den Betrachter durch die Unschärfe und ästhetische Anmutung mit Händen zu greifen.

    Erst Jahrzehnte später, zum 50. Jahrestag der Invasion, liefert die «New York Times» ihrer Leserschaft die ernüchternde Erklärung. Das durch Unschärfe authentisch scheinende Bild hatte seine «Glaubwürdigkeit» nicht in der Hand eines todesmutigen Fotografen erhalten, sondern durch falsche Nachbearbeitung im Fotolabor.

    Ein Laborassistent hatte Capas Negative während des Trocknens überhitzt, und so überlagerten Hitzeblasen, Spuren geschmolzener Emulsion, das Bild flächendeckend. Mit paradoxem Effekt: Die bemerkenswerte Bildästhetik nobilitierte die Aufnahme zur Ikone der fotografischen Moderne und eines visuellen pazifistischen Aktes.

    Die Fotografie ist tot, und das fotografische Bild, ob analog, ob digital, ist ein leerer Spiegel geworden. Wer in ihn blickt, blickt auf sich selber zurück. Als Roland Barthes in seiner letzten Veröffentlichung «Die helle Kammer» im Jahre 1980 den Ursprung des Mediums definierte, wusste er wohl nicht, wie visionär er damit war. Barthes erläuterte nämlich, nicht die Maler, wie hinlänglich behauptet, hätten die Fotografie erfunden – indem sie den Ausschnitt, die Zentralperspektive und die Optik der Camara obscura auf diese übertrugen. «Ich hingegen sage: Nein, es waren die Chemiker!» Mit Blick auf Capas Bild des amerikanischen Soldaten behielt er doppelt recht...
Das finde ich zu kurz gesprungen: Es geht doch nicht um die Frage, wer die Fotografie erfunden hat (wiewohl das eine interessante Frage ist), sondern um die Haltung, die die Bildästhetik entfaltet:

Archäologie (CCCXLIII): Der Kampf um die Freiheit - Sechs Freunde und ihre Mission: "Haltung"

It is the story of six extraordinary Hungarians who grew up in Budapest, Hungary during the waning days of the Austro-Hungarian Empire. All were gifted and determined to succeed : Leo Szilard, Eugene Paul Wigner, Edward Teller, Janos Lajos Neumann Margittai (John von Neumann), Endre Erno Friedmann (Robert Capa) and Mihaly Kertesz Kaminer (Michael Curtiz).

RobertCapabyGerdaTaro
Photographer Robert Capa during the Spanish civil war, May 1937. Photo by Gerda Taro. Public Domain: Gerda Taro died in 1937.

Archäologie (DCXXVIII) : New-York Daily Tribune Nr. 4054 vom 15. April 1854 zur Orientalischen Frage

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“
(Karl Marx über den Islam - via Burk's Blog)

Infrastrukturapokalypse (I)

Train wreck at Montparnasse 1895

Fefe hat die schöne Rubrik Infrastrukturapokalypse, dort aktuell:

Die Bahn-Infrastrukturapokalypse neulich ist noch deutlich schlimmer als angenommen:
Normalerweise fahren pro Tag Hunderte Züge über die Rheintalbahn. Derzeit fährt kein einziger - und das wird bis zum 7. Oktober so bleiben. Erst dann sollen die abgesackten Gleise repariert sein. Dafür muss eine 18 Millionen Euro teure Maschine einbetoniert werden.
Ja, richtig gelesen! Die Lage ist so kritisch, dass sie sich nicht trauen, den Tunnelbohrer aus dem Boden zu holen, sondern lieber einen Betonsarkopharg drum herum bauen, wie bei Tschernobyl!
Das ist schon beachtlich. Da ist die Bahn weiter als BER. Aber hey, da kommt BER auch noch hin.


Die A 1 zwischen Bremen und Hamburg ist schon da!
Die für den Ausbau der Autobahn A1 zuständige Betreibergesellschaft A1 Mobil steht kurz vor der Pleite.
Für Verkehrsminister Dobrindt wäre die Insolvenz ein politisches Debakel: Er befürwortet Teilprivatisierungen, obwohl die Projekte bislang stets viel zu teuer waren.

Von Markus Balser, Berlin (Süddeutsche Zeitung, 23. August 2017)


A7 – ÖPP-Fass ohne Boden
(GIB, 26 Juli 2017)


Mehr als 1000 deutsche Eisenbahnbrücken sind laut einer Datenerhebung der Grünen so baufällig, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Hier können Sie nachschauen, welche Brücken in Ihrer Nähe betroffen sind.
(SPON, 07.09.2017 , mit interaktiver Karte)


War da nicht was?
Die geplante Grundgesetzänderung ermöglicht die Privatisierung der Autobahnen. Der Bund bleibt zwar ihr Eigentümer, kann sie aber privat verpachten.
Von München nach Nürnberg auf der Allianz, dann weiter nach Würzburg auf der Signal/Iduna, dann nach Frankfurt auf der Provinzial, und von dort nach Köln auf der Generali. Von Bremen nach Hamburg fährt man auf der Axa, von Hannover nach Berlin auf der Debeka.
Von Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung, 18. November 2016)


Zur Erinnerung, weil ja bald Wahlen sind!
Autobahn-Privatisierung: SPD täuscht die eigenen Genossen
(Von Kai Schlieter, BZ, 26.05.17)

The Children of the Revolution stellen die Machtfrage

Bild könnte enthalten: Text


Hierzu entwickelt sich bei Facebook folgende Konversation, in der Amelia, Esther und Ekkehard an die Wurzeln gehen:
Die Frühaufsteher dominieren die Gesellschaft, obwohl sie in der Minderheit sind

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Ich könnte, aber ich will nicht; vielleicht liegts am Alter. Fuck me running . Oder First World Problems


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Nachtmahr: Sind denn jetzt alle verrückt geworden? - Trumps Afghanistan-Plan = Erleichterung in Berlin. Da kann man ja Bannons Abgang bedauern ...

Die USA stocken ihre Truppen am Hindukusch auf - und ernten Lob von der deutschen Regierung. Das weitere Engagement sei für das Land notwendig...
Die Bundesregierung hat zufrieden auf die Ankündigung der Vereinigten Staaten reagiert, die Zahl ihrer Soldaten in Afghanistan zu erhöhen. "Auf dem Weg zur Stabilisierung des Landes" sei der Einsatz am Hindukusch weiterhin notwendig, so eine Regierungssprecherin...
US-Präsident Donald Trump hatte in seiner Rede angekündigt, die USA würden sich künftig verstärkt um die Bekämpfung des Terrorismus kümmern. "Wir machen keine Staatenbildung mehr, wir töten Terroristen", so Trump.

(Tagesschau, 22.08.2017 17:00 Uhr)

Eben das heute-journal gesehen. Mit den Themen: Pläne für Afghanistan - Trump und die Generäle; Trumps Pläne für Afghanistan: Fragen an die Verteidigungsministerin ... Das müssen Sie sehen, das ist nicht zu fassen:
[ab 01:35] ... der Tenor: Nun wird er vernünftig, hat immer wieder seine Militärs gefragt ("Experten"), Beratungen ohne Bannon führen zum Durchbruch ... "Trump setzt jetzt auf Fortsetzung des status quo" ... Weiß die Sprecherin, was sie da redet (was für eine Scheiß-Band das war).
Im Ernst: Das ist nicht mehr hinnehmbar, genauso wie das dumme Zeug, das Frau von der Leyen im folgenden Interview mit Frau Slomka absondert. Da wird alles durcheinander gebracht - OEF und ISAF, die Übernahme der Mandate durch die NATO - und nur eines deutlich, nämlich dass es hierum geht:
    Außenminister Sigmar Gabriel forderte die USA zu engen Absprachen mit den europäischen Bündnispartnern auf. Ziel müsse es sein, "dass die Menschen aus Afghanistan nicht zu uns flüchten müssen", sagte er. "Weitere Migration destabilisiert nicht nur Afghanistan, sondern auch Europa", so Gabriel weiter.
    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen schloss derweil aus, dass auch die Bundeswehr mehr Soldaten nach Afghanistan schickt. "Im vergangenen Jahr haben wir um 18 Prozent erhöht, sodass wir uns jetzt nicht in der ersten Reihe derer sehen, die nach weiterem Truppenaufbau gefragt werden", so die Verteidigungsministerin.
    (s.o. Tagesschau)
Das Original der Rede sollte Sie sich ruhig mal ansehen: President Trump Gives a Presidential Address to the Nation - Tolle Inszenierung !!


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Zusammengefasst:

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Archäologie LXXXIII: Arlo Guthrie - Alice's Restaurant 40 years later

Zugabe: Ein aufschlussreicher Text aus dem Jahre 2008, der erklärt, warum man in Afghanistan bis heute nicht weiter ist - und warum die Reden von heute und ihre Bewertung in den Medien so was von Panne sind:
Der Hindukusch als Experimentierfeld für Zivil-militärische Aufstandsbekämpfung und Neoliberalen Kolonialismus (IMI-Studie, Jürgen Wagner)

Nachtrag, der einiges erklären könnte:
- NYT: Der korrupte Präsident Ghani hat Trump versprochen, Konzerne könnten Rohstoffe im Wert von einer Billion Dollar ausbeuten.
US-Präsident Trump habe sich vom korrupten Präsidenten Afghanistans, Ashraf Ghani, überzeugen lassen, dass Afghanistan eines der rohstoffreichsten Länder sei, in dem US-Konzerne riesige Geschäftsmöglichkeiten hätten. Das meldete die «New York Times» bereits am 27. Juli 2017.

(Urs P. Gasche / Infosperber / 23. Aug 2017)


https://www.infosperber.ch/data/dms/media/large/Minerals_Afghanistan.png

Erleichterung in Berlin.

Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums

In Zeiten, in denen Bildung(-spolitik) im Wirtschaftsteil der FAZ verhandelt wird (Norbert Häring: Unsere Kinder sind mehr als ein Wirtschaftsfaktor), gilt es die Inhalte vor den Kompetenzen und Qualifikationen zu retten.

Sehr empfehlenswert:
Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."
80-teilige Sendereihe von BR-alpha. Hier zu sehen und hier als Podcasts runterzuladen. Machen Sie Ihren Kindern resp. Enkeln die Freude! Oder - wenn Sie keine haben - sich selbst!

Teaser: Die Giganten


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/Michael_K%C3%B6hlmeier%2C_Literaturhaus_Hamburg_2016.jpg/571px-Michael_K%C3%B6hlmeier%2C_Literaturhaus_Hamburg_2016.jpg

Ganz großartig auch:

http://www.br-online.de/podcast/kopfbilder/koehlmeiers-maerchen.jpeg
Gerade wieder bei ARD-alpha oder hier als Podcasts zum Herunterladen.

Auch hier ein Teaser: Die Bremer Stadtmusikanten


Leseempfehlungen:

- Ein sympathisches Monster
Michael Köhlmeier: "Die Abenteuer des Joel Spazierer", Hanser Verlag
Joel Spazierer kennt keine Gesetze - er ist Stricher, Mörder und Blender und dabei aber kein schlechter Kerl. Deshalb wird Michael Köhlmeiers opulenter Roman zu einer grundsätzlichen und vergnüglichen Auseinandersetzung mit der Wahrheit. (deutschlandradio.de)

+ Michael Köhlmeier - Lesung: »Die Abenteuer des Joel Spazierer«

- Aktuell:
Michael Köhlmeier: "Der Mann, der Verlorenes wiederfindet" - Antonius und die Frage, warum Gott den Teufel erschaffen hat
Von Jörg Magenau (deutschlandradio.de)
- Leseprobe hier.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/media/thumbs/f/f7f9fa5e980e5e01c8f99f91a0d01fe1v1_max_635x357_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg?key=8b0b9b

Das Böse durch Erzählen bannen -Michael Köhlmeier im Gespräch mit Andrea Gerk (deutschlandradio.de)


Köhlmeier kann auch Musik:


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Noch'n Mythos.

Archäologie (DCXXVII) : Coloniali (Kolonialwaren) - sīc erat scriptum

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Music is what keeps me alive. This is what brought me across the pond… Let’s stand strong and united

Eric Burdon auf Facebook:
Living in disturbing times… Browsing the morning news, I’m crying a tear for #Barcelona, while still reeling from #Charlottesville. Let’s face it. Terror is terror, no matter what shape it takes, no matter what name you call it.
And as I'm just about to lose faith, I come across a video of Miles Davis, channeling his anger and energy through the beauty of his horn - and I think to myself, this is the real America. Music is what keeps me alive. This is what brought me across the pond… Let’s stand strong and united!



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Danke, Eric!


Zugabe:
    Sie kemman, sie rennan Familien mit kindern Verwandte, bekannte Kimm zuawa, kemmts alle her Hinter mir da spüt a geile musi Und de schiabt als wia de sau Da brauch i selber neama recht vü toan Mi' nur mehr hinstell'n vorn und schaun He da geht de post a, he da steigt a rauch auf Is des nit scho wieder rock & roll Samma da net wieder wo ma alle miteinander Eh an jeden haben woll'n? Tobager Naga Japaner Kubaner Niloten Schotten Burmesen Chinesen Kreter Tibeter Katholen Triolen Geh bitte gib ma mehr von dera musi He des kann do' no' vü' lauter werd'n Da muass si' schon no' mehrer rühr'n in dera hütt'n I wü' den backbeat nit nur hearn Mir san do da nit in a kirch'n; was is los He komm scho' des is rock & roll Hammas da net wieder alle miteinander, de nu leb'n auf dera welt Da, wo mas eh scho' immer haben woll'n? Pariser Walliser Ladiner Berliner Afghanen Germanen Flamen Saamen Kirgisen Friesen Schiiten Suniten Jenische Dänische Bömische Römische Muftis Gruftis Warme Arme Dünne Dicke
Hubert von Goisern - Show Time

Der Faschist und die Faschistin müssen hassen, und das Objekt ihres Hasses muss das Schwache sein, weil sie die drei wesentlichen Ziele des Menschseins verfehlen mussten: Die Gestaltung des eigenen Lebens als Teil einer Verbesserung der Welt, die Identifikation des anderen nicht nur als Objekt des Begehrens, sondern als das geliebte Andere (durch das ich erst vollständig werde) und schließlich das Erlernen und Abwägen der Sprachen und Kulturen.

Georg Seeßlen - Tanz den Adolf Hitler

Content Leadership (II) : Der widerliche wöchentliche RND-HAZ-Auto-Porno. Direkt aus dem Arsch der Automobilindustrie

Man könnte erwarten, dass der Chief Content Officer der Madsack Mediengruppe (also auch meiner Lieblings-HAZ) dafür verantwortlich ist, dass die Leser in der samstäglichen Rubrik AUTO Orientierungshilfen bekommen, was - wenn man denn die Kiste nicht als Dienstwagen gestellt bekommt - für ein Auto man als verantwortungsbewusster Konsument denn heute so kaufen kann. Das gibt es aber nicht. Stattdesssen die wöchentliche Auto-Porn-Tube mit Phrasenauswurf und Wortkotze, syntaktisch hemmungslos und mit schwach verankerten Sinngeländern:

Heute z.B.
- Mit eingebauter Leidenschaft. Der Nissan GT-R ist ein traumhaftes Kraftpaket für die Straße. Von Gerd Piper
    Dieses Auto ist der ultimative Jungentraum: eine Optik, so brutal in ihrer Kompromisslosigkeit, dass selbst ältere Herrschaften dem Auto hinterhersehen, Leistungsdaten, die einen zum Gewinner in jedem Autoquartett machen, und eine Beschleunigung wie eine Boden-Luft-Rakete... Man sollte jetzt nicht zu überschwänglich werden, aber dieses Auto ist ein Hammer, kein Premiumprodukt mit irgendwelchem Chichi, sondern ein Fahrzeug, das nur für einen Zweck gebaut wurde: Es soll fahren, schnell fahren. Gib Gas und die Welt verschwindet im Rückspiegel ....
    Zuerst fühlt er sich etwas nervös an. Er tänzelt hin und her, was an dem strammen Fahrwerk und den großen Rädern liegt. Doch mit zunehmender Geschwindigkeit kommt Ruhe in das Auto. Wer es genau wissen will: Der GT-R knackt nach 2,8 Sekunden die 100-km/h-Marke und genauso rasant geht es weiter: Selbst bei 200 Sachen geht dem GT-R nicht der Schub aus, die Maschine dreht hoch, als habe sie gerade erst Atem geholt...
    Weniger Gewöhnungssache ist der Umstand, dass der Japaner mit 100 Oktan betankt werden will. Bei einem Durchschnittsverbrauch von rund 12 bis 15 Litern auf 100 Kilometern frisst der Tankstellenbesuch schnell ein ordentliches Loch ins Portemonnaie.
    Wir sind den Nissan GT-R eine Woche lang gefahren. Mit jedem Kilometer haben wir uns mehr an dieses Auto gewöhnt und am Ende hatten wir es so ins Herz geschlossen, dass wir es nicht mehr hergeben wollten...

    Nissan GT-R
    Motor 3,8-Liter-Sechszylinder
    Leistung 419 kW/570 PS
    0-100 km/h 2,8 s
    Spitze 315 km/h
    Verbrauch 11,8 l SuperPlus (100 Oktan)
    CO2-Emission 275 g/km
    Preis ab 99 900 Euro
und
- Der Porsche-Jäger. Mit dem Velar greift Range Rover direkt den Macan aus Zuffenhausen an. Von Michael Specht
    Der Velar gilt im Segment als Schönling: schlank, sportlich und mit schnittigen, aber typischen Land-Rover-Proportionen. Kein Wunder, dass Händler regen Bestelleingang registrieren, trotz eines Einstiegspreises von immerhin 56 400 Euro. Diese Summe lässt sich auch leicht auf das Doppelte bringen, falls man sich zu sehr in dem 40-seitigen Ausstattungskatalog verfängt.
    Mit einer Länge von 4,80 Metern ist der Edel-Engländer nur wenige Zentimeter kürzer als sein „großer“ Bruder Range Rover Sport, soll aber als Dynamiker punkten und vor allem Kunden locken, die sich sonst bei Porsche (Macan) oder Audi (Q5) umschauen. Immerhin bringt es die Topmotorisierung des Velar – unter der Haube sitzt dann ein Dreiliter-V6-Kompressorbenziner – auf stramme 380 PS. Die Mehrheit der Käufer dürfte allerdings zum Vierzylinder-Diesel greifen. Das Zweiliter-Aggregat mit wahlweise 180 oder 240 PS überzeugte bereits in anderen Modellen durch gute Elastizität, Laufruhe und sparsamen Umgang mit dem Sprit...
    Mehr Gefallen könnten sie an einer speziellen Ausstattung finden. Land Rover geht hier neue Wege. Wer möchte, kann seinen Velar „vegan“ bestellen. Statt des in dieser Klasse üblichen Leders nimmt man dann auf speziellen Stoffsitzen Platz, deren Bezüge aus Recyclingmaterial bestehen ...

    Range Rover Velar D240

    Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel
    Leistung 177 kW/240 PS
    Spitze 217 km/h
    Verbrauch 5,8 l Diesel
    CO2-Emission 154 g/km
    Preis ab 56 400 Euro

HAZ-Auto-Porno (I): "Der Oberbayer kann auch quer, Trockensumpf-Schmierung und Auspufftaste"


Direkt aus dem Arsch der Automobilindustrie berichten sog. Motorjournalisten , hier von der Weltpremiere des Mercedes Pickup - Die neue Mercedes-Benz X-Klasse feiert ihre Weltpremiere in Kapstadt. Der erste Mercedes Pickup soll zugleich die typischen Eigenschaften eines Pickup wie auch die Markenwerte der Stuttgarter bieten.
Markenwerte gefällt nir ...
NOx (V): Machtstrukturen als Entwicklungsblockade - 'Im Arsch der Automobilindustrie ...' ... und den stelle ich mir ungefähr so vor wie den Kühlergrill des Edsel (= Trumps Mundloch hochkant).

https://1.bp.blogspot.com/-lBh54Ol5tIc/V2ks6jdLrRI/AAAAAAACQNs/MU7sI0i4Ih0Z3jrddZqlFnLLGFkQ-eyewCLcB/s640/7.%2BEdsel%2BCitation%2Bconvertible.jpg


Zu Auspufftaste möchte ich noch bemerken: Das nächste Mal, dass einer hier in meiner - viel befahrenen - Wohnstraße seine Auspufftaste betätigt, schmeiße ich ihm meine gelben Säcke vor die Karre ...

Zugabe: Here's a List of 10 Ugliest Cars from the 1950s (vintage everyday)

GG Art. 1 (4) Motorenschutz geht vor Schutz der menschlichen Gesundheit.

Man tut besser zu Fuß zu gehen als mit einem dummen Gesicht im Wagen zu sitzen. (Johann Gottfried Seume)

...

Friede Springer zum 75sten - "... auf die bunte Gästeliste geschafft": Ein Kabinett des Grauens

Friede

- und ein schönes Dokument der Schamlosigkeit des politischen Personals der Republik und ihrer Hofschranzen:



View on YouTube - Eine in jeder Hinsicht schmuddelige Geschichte*.

Achtung: Wenn Sie das nächste Mal eines dieser Gesichter sehen: Abschalten! So wie damals:

https://www.bild-video-ton.ch/ansicht/gross/36565.jpg
http://media-cdn.sueddeutsche.de/image/sz.1.922208/680x382?v=1355917980000

_________________________

* Das stille Fräulein Riewerts - Vom Kindermädchen zur Königin eines geerbten mächtigen Verlagsreichs: Der unaufhaltsame Aufstieg der Friede Springer. (Michael Jürgs, Süddeutsche, 19. Mai 2010) Gremliza würde vermutlich sagen: hochgevögelt ....

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

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