Wieder gefunden
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind von Herrn (...) mit der Wahrnehmung seiner Interessen betraut worden. Unser Mandat verwahrt sich mit Nachdruck gegen die von Ihnen implizit erhobene Behauptung, er sei »Deutschland«. Diese Behauptung ist nachweislich falsch. Die einschlägige staats- und völkerrechtliche Literatur lässt hieran keinen Zweifel. Auch der Umstand, dass unser Mandant qua Geburt, ohne dass dabei oder später sein Einverständnis eingeholt worden wäre, offenkundig mit der deutschen Staatsbürgerschaft ausgestattet worden ist, rechtfertigt nicht Ihre unzutreffende Unterstellung.
Des Weitern lehnt unser Mandant ...
Der Kutter | Mittwoch, 28. September 2005, 19:29 Uhr
"Sinnpassepartout"
"Hospitality Area" (Bereich für schwer hospitalisierte Kopfwackler, dachte ich, war aber die B-Promi <- ekelhaftes Wort/ Ecke beim Robbie-Williams-Konzert in der Hauptstadt)
- beide heute irgendwo im Feuilleton der Süddeutschen (schon weg, morgen ist Altpapier)
Politische Motive, hörte man auf Umwegen wieder von Ardisson, ließen sich nicht ausmachen, nichts als fremdbestimmte Wahnideen, manische Verfolgungswahnstimmungen und ein irrationales Verhältnis zur Realität. Auf wen träfe diese vorzügliche Definition nicht zu, bei Lichte betrachtet.
Kieseritzky - Anatomie für Künstler, S. 189
wir sind von Herrn (...) mit der Wahrnehmung seiner Interessen betraut worden. Unser Mandat verwahrt sich mit Nachdruck gegen die von Ihnen implizit erhobene Behauptung, er sei »Deutschland«. Diese Behauptung ist nachweislich falsch. Die einschlägige staats- und völkerrechtliche Literatur lässt hieran keinen Zweifel. Auch der Umstand, dass unser Mandant qua Geburt, ohne dass dabei oder später sein Einverständnis eingeholt worden wäre, offenkundig mit der deutschen Staatsbürgerschaft ausgestattet worden ist, rechtfertigt nicht Ihre unzutreffende Unterstellung.
Des Weitern lehnt unser Mandant ...
Der Kutter | Mittwoch, 28. September 2005, 19:29 Uhr
"Sinnpassepartout"
"Hospitality Area" (Bereich für schwer hospitalisierte Kopfwackler, dachte ich, war aber die B-Promi <- ekelhaftes Wort/ Ecke beim Robbie-Williams-Konzert in der Hauptstadt)
- beide heute irgendwo im Feuilleton der Süddeutschen (schon weg, morgen ist Altpapier)
Politische Motive, hörte man auf Umwegen wieder von Ardisson, ließen sich nicht ausmachen, nichts als fremdbestimmte Wahnideen, manische Verfolgungswahnstimmungen und ein irrationales Verhältnis zur Realität. Auf wen träfe diese vorzügliche Definition nicht zu, bei Lichte betrachtet.
Kieseritzky - Anatomie für Künstler, S. 189
gebattmer - 2005/10/11 22:29

























































Das wär doch ne Adresse, um sich mal wieder zu treffen:
Dann sollten Sie aber Marrakesch-Wolfgang auch einladen, schließlich ist es dem gelungen, mit Hilfe von Scholz & friends oder irgendwelchen anderen PR-Fuzzis (Tom Schimmeck: 

I'm a star.
Was ist das "rot-grüne Projekt"? Wie mit vielem, von dem andauernd die Rede ist, so ist auch hier unklar, was gemeint sein könnte. Der "ökologische Umbau der Industriegesellschaft", die Förderung alternativen Wirtschaftens, die sozial etwas weniger brutale politische Ausgestaltung der Globalisierung, das sind einige der Antworten, die im Umlauf sind. Dass dieses Projekt von Karrieristen verraten wurde, ist eine gängige Sichtweise.
When Machines were mice and men were lions it was once upon a time. But now it is the opposite -it's twice upon a time.
Eigentlich wollte ich statt über Rosa Grünlich lieber etwas über Gitarrenbands schreiben. (Jetzt fehlt wieder die Zeit.) Gute Gitarrenbands sind seit den späten 60er Jahren selten geworden. Von den alten gibt es eigentlich keine mehr, seit Ray Davies die Kinks aufgelöst hat (ich meine nicht die, die auf Heizdeckenverkaufsfahrten spielen oder im ZDF-Frühstücksgarten oder wie das heißt ... Wär auch mal ein schönes Thema: dicker alter Tremoloe in Lederhose im Vollplayback von Silence is golden ...).
Seit einiger Zeit gibt es wieder welche: The Features, The Killers, Kaiser Chiefs - und: HotHotHeat! Gitarre, Bass, Schlagzeug und ein hübscher Sänger mit Roger-Daltrey-Korkenzieherlocken, Carnaby-Street-Jacke und einer Stimme wie Ray Davies: so sophisticated näselnd manchmal leicht angetrunken (Running Out Of Time). Das neue Album Elevator (
Oh Yea it's a Freak Out Baby way way back there in 66-67 The Hippie/Flower Power Culture jumped the rails a bit and was in full effect as Fashion and Faux lifestyle choice words like Groovy, Outta Sight and Freak Out started to appear on everything from Cameras to Potato Chips.