188 : 2 für Cuba
VEREINTE NATIONEN, 28. Oktober - Die UN-Vollversammlung verabschiedete heute mit der Unterstützung von 188 seiner 193 Mitglieder die Resolution Notwendigkeit der Beendigung der von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade.
UNO erteilt der US-Blockade gegen Kuba eine klare AbsageZum dreiundzwanzigsten Mal in Folge ruft das wichtigste Forum der Vereinten Nationen kategorisch zur Aufhebung der seit mehr als einem halben Jahrhundert durch Washington auferlegten Belagerung auf, die einen wirtschaftlichen Schaden von ca. 1 Billion 112 Milliarden 534 Millionen Dollar und unberechenbaren menschlichen Schaden verursacht hat...
Granma International
Schweinebucht, 2004
UNO erteilt der US-Blockade gegen Kuba eine klare AbsageZum dreiundzwanzigsten Mal in Folge ruft das wichtigste Forum der Vereinten Nationen kategorisch zur Aufhebung der seit mehr als einem halben Jahrhundert durch Washington auferlegten Belagerung auf, die einen wirtschaftlichen Schaden von ca. 1 Billion 112 Milliarden 534 Millionen Dollar und unberechenbaren menschlichen Schaden verursacht hat...
Granma International
- ... Wir haben einen ziemlich mächtigen Feind, der unser nächster Nachbar ist: die Vereinigten Staaten. Wir haben ihn gewarnt, dass wir die Blockade aushalten würden, auch wenn dies unserem Land einen sehr hohen Preis abverlangen würde. Es gibt keinen schlimmeren Preis, als vor dem Feind zu kapitulieren, der dich ohne Grund oder Recht angreift. Das war das Empfinden eines kleinen und isolierten Volkes. Der Rest der Regierungen dieser Hemisphäre hatte sich, mit wenigen Ausnahmen, dem mächtigen und einflussreichen Imperium angeschlossen. Von unserer Seite aus handelte es sich nicht um eine persönliche Haltung, sondern es war das Empfinden einer kleinen Nation, die vom Beginn des Jahrhunderts an nicht nur politisches, sondern auch wirtschaftliches Eigentum der Vereinigten Staaten gewesen war. Spanien hatte uns an dieses Land abgetreten, nachdem wir fast fünf Jahrhunderte Kolonialherrschaft ertragen hatten und es im Kampf um die Unabhängigkeit zu unzählbaren Todesopfern und materiellen Verlusten gekommen war.
Das Imperium behielt sich das Recht vor, in Kuba militärisch zu intervenieren aufgrund einer perfiden Verfassungsänderung, die es einem Kongress aufzwang, der dem machtlos gegenüberstand. Abgesehen davon, dass sie die Eigentümer von fast allem in Kuba waren – ausgiebige Ländereien, die größten Zuckerfabriken, die Bergwerke, die Banken und sogar das Vorrecht, unser Geld zu drucken, - verbot man uns, genügend Getreide anzubauen, um die Bevölkerung zu ernähren...
Fidel Castro Ruz
31. August 2014

Schweinebucht, 2004
gebattmer - 2014/10/30 18:24
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