Archäologie (CDVI): Pictures Of Starving Children Sell Records
- ein Album von Chumbawamba, aufgenommen und veröffentlicht im Jahre 1986.
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Reinhören können/sollten Sie hier!
Reinsehen sollten Sie hier:
Chumbawamba hat dem Sänger der Gruppe Metallica einen Song gewidmet. „Torturing James Hetfield“
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Eine tolle Bebilderung der - i.Ü. großartigen - Interpretation des Liedes von Nina Simone mit privaten Photos des Uploaders: Baltimore through my lens around 1969. The photos of the police on E. Chase Street were taken the day after MLK's assassination. They were sent to protect us from us. Of course this was long before the riverfront revitilization. That is why you see a few pictures of drunks and beggars. don't think that exists downtown anymore ...
Faszinierend: Bei jedem Photo hat man das Gefühl, es müsste etwas erzählt werden. Hier und da deutet sich beim Betrachten eine mögliche Erzählung an. Das Bedürfnis, etwas erzählt zu bekommen, wird immer drängender. Aber die Geschichte muss verborgen bleiben, weil sie nur erzählt werden könnte von denen, die abgebildet sind, oder von dem, der die Bilder gemacht hat. Der aber, als er sie gemacht hat, vermutlich auch keine Erzählung bebildert hat, sondern nur Augenblicke festgehalten hat. Dennoch entsteht so etwas wie ein Roman im Kopf ... (CRISIS , WHAT CRISIS ? (LXXXVI_reload): Baltimore = Tottenham revisited? Desintegration und Unruhezyklen)
Vgl. auch: Nachdenken über Photographie; by HeikeRost (Image and View, 17.06.)
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Chumbawamba hat dem Sänger der Gruppe Metallica einen Song gewidmet. „Torturing James Hetfield“
Lies & Traditions - Ein Gegenbeispiel: Every Picture Tells A Story
Das folgende Video scheint mir iÜ ein schönes Beispiel dafür zu sein, dass es bei youtube echte Kunstwerke zu entdecken gibt:View on YouTube
Eine tolle Bebilderung der - i.Ü. großartigen - Interpretation des Liedes von Nina Simone mit privaten Photos des Uploaders: Baltimore through my lens around 1969. The photos of the police on E. Chase Street were taken the day after MLK's assassination. They were sent to protect us from us. Of course this was long before the riverfront revitilization. That is why you see a few pictures of drunks and beggars. don't think that exists downtown anymore ...
Faszinierend: Bei jedem Photo hat man das Gefühl, es müsste etwas erzählt werden. Hier und da deutet sich beim Betrachten eine mögliche Erzählung an. Das Bedürfnis, etwas erzählt zu bekommen, wird immer drängender. Aber die Geschichte muss verborgen bleiben, weil sie nur erzählt werden könnte von denen, die abgebildet sind, oder von dem, der die Bilder gemacht hat. Der aber, als er sie gemacht hat, vermutlich auch keine Erzählung bebildert hat, sondern nur Augenblicke festgehalten hat. Dennoch entsteht so etwas wie ein Roman im Kopf ... (CRISIS , WHAT CRISIS ? (LXXXVI_reload): Baltimore = Tottenham revisited? Desintegration und Unruhezyklen)
Das Bild ist das, was dem Blick widersteht. Das Bild, in dem ich gefangen bin, gegen das Bild, das mich befreit.
Georg Seeßlen: KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 4/15: Es geht bei der Frage nach dem, was das Bild ausmacht, um die fünf großen Unterscheidungen ... Lesenswert!Vgl. auch: Nachdenken über Photographie; by HeikeRost (Image and View, 17.06.)
gebattmer - 2015/06/16 18:15
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