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Neues aus der Sozialdemokratie: Karstadt-Aufsichtsrätin gewinnt SPD-Duell - und geht nicht mehr zu Karstadt

    Hannover. Doris Schröder-Köpf hat das SPD-interne Duell gegen Sigrid Leuschner um die Landtagskandidatur für sich entschieden. Die 48 Jahre alte Frau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder erreichte bei der Delegiertenkonferenz am Abend 25 der 39 Stimmen. Nach dem Votum der Ortsvereine hatte eigentlich die langjährige Landtagsabgeordnete Sigrid Leuschner im Wahlkreis Hannover-Döhren mit 21 Stimmen vorn gelegen. Die Delegierten sind jedoch nicht an die Voten ihrer Ortsvereine gebunden. haz

    Die HAZ kommentiert (ähnlich heute ndr info usw. ....):
    Die Kür
    Die SPD-Delegierten hatten die Wahl zwischen Pflicht und Kür. Mit Doris Schröder-Köpf haben sie sich für die Kür entschieden. Darüber, dass Sigrid Leuschner nach fast 20 (!) Jahren aus dem Landtag ausscheidet, sollten sich deren Anhänger nicht lange grämen. Sie hat ihre Pflicht getan. Schröder-Köpf kann, sofern sie im eigenen Wahlkreis und in ihrer Partei überzeugt, Frische in den Landtag bringen. Sie hat das Herz auf dem berühmten rechten Fleck. Dass sie die Frau von Gerhard Schröder ist, hat ihr zwar überregionales Interesse beschert, aber innerhalb der eigenen Partei auch Ablehnung. Umso bemerkenswerter, dass sie sich bei der Delegiertenversammlung gestern durchsetzte... Michael B. Berger

    22.03.2012 / HAZ Seite 17 Ressort: HANN
Na klar, imperatives Mandat ist hoffnungslos gestrig, eine Verpflichtung der Basis gegenüber wahrscheinlich ebenso... Da kommt es mehr auf die Frische an!
Vor gut einem Jahr konnten wir hier frisch melden:
    Doris Schröder-Köpf (47) ist zur Aufsichtsrätin der Karstadt-Warenhauskette bestellt worden.
    Die Journalistin und Frau von Altbundeskanzler Gerhard Schröder habe einen freiwerdenden Aufsichtsratsposten übernommen, teilte das Unternehmen am Montag nach einer Sitzung des Gremiums mit. Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen dankte ihr für die Bereitschaft, sich für die Zukunft des Unternehmens zu engagieren. Der Tagesspiegel vom 17.01.2011
    SchroederKoepfWäre die heute 47-jährige Schröder-Köpf bei einem anderen Unternehmen in den Aufsichtsrat gegangen, noch dazu als Vertreterin der Arbeitgeberseite, hätte es in der SPD und nicht nur dort spitze Empörungsschreie gegeben. Aber Berggruen gilt als guter Kapitalist, dieses Problem ist mithin gelöst...
    Stimmt, Schröder-Köpf hat keine kaufmännische Ausbildung. Aber daheim in Hannover managt sie seit Jahren ein nicht so ganz kleines Familienunternehmen, in dessen Mittelpunkt der Staatsmann, Weltreisende, Wirtschaftsvertreter und Rechtsanwalt Gerhard Schröder steht.
    Süddeutsche Zeitung vom 18.01.2011
Das Image des "guten Kapitalisten" Berggruen ist in letzter Zeit etwas ramponiert:
Karstadt-Investor im Nebel
Nicolas Berggruen pflegt seinen Ruf als Karstadt-Retter und nachhaltiger Investor. Doch eine ZDF-Dokumentation kratzt am Image des Fabelinvestors und zeigt „Mister Karstadt“ auch als gewieften Steueroptimierer und Gewinnmaximierer. WIRTSCHAFTSWOCHE

ZDFZoom "Mister Karstadt" in der ZDF-Mediathek - unbedingt ansehen!!

Frau Schröder-Köpf vertritt im Karstadt-Aufsichtsrat die Arbeitgeberseite; - das ist doch ein Fortschrittt für die Döhrener Sozialdemokratie, dass jemand den Wahlkreis vertreten soll, der gleichzeitig über die Geschicke eines Warenhauskonzerns wacht, also Warenhausgeschickwach-Kompetenz mitbringt ...

Nachtrag:
Doris Schröder-Köpf geht nicht mehr zu Karstadt

... und Party für die Lumpenbourgeoisie: Wie Carsten Maschmeyer zu seinem Doktortitel kam

Siehe Welt online 20.03.12

.... offenbar ist die Sympathie für CM in der Springerpresse unterschiedlich ausgeprägt!

Ansonsten vgl. Paradise Castle ... und Party für die Lumpenbourgeoisie

Georg Schramm über Herrschaftssprache

Am 26.02. wurde Georg Schramm der Ehrenpreis des Deutschen Kleinkunstpreises verliehen. Die Veranstaltung können Sie in der ZDF-Mediathek ansehen (-lohnend: Max Uthoff, ab '6.00); Schramms Rede hier:



Sie sagen: (Alles oder) Nichts (?): ich zitierte da Georg Seeßlen, der sich ähnlich zur Herrschaftssprache äußerte:

... erkennt man in Sätzen wie diesen die Impulsgeste. Es sind Sätze, die keineswegs nichts sagen. Sie sagen: „Nichts“. Wir werden aufhören zu sprechen, Diskurse und Debatten waren gestern, Sätze mit Aussagen: Pffffft! Die Redegeste ist nicht anders als eine Selbstermächtigung. Wenn es nach der FDP geht, braucht Macht keinen Sinn und kein Ziel mehr. Man redet einfach irgendwas. Und erklärt damit, dass es in der Postdemokratie zwischen den Regierenden und den Regierten wahrhaft nichts zu sagen gibt...

Siehe auch Dass man Leute, die blöd sind, besser regieren kann ... Georg Schramm im Interview

define: Rassismus

“Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen.“

Albert Memmi: Rassismus, Frankfurt 1987, S. 164-178 (ursprünglich
“Racisme”, Artikel in der Enzyplopaedia Universalis Paris 1972, S915f)
Eine Zusammenfassung von Prof. Dr. Stefan Gaitanides, FH Frankfurt

Die Definition scheint mir einigermaßen tragfähig zu sein, weil sie sich auf den Rassenbegriff gar nicht erst einlässt und die Abwehr von Differenz fokussiert. In diesem Zusammenhang sei verwiesen auf:

Rasse, Klasse, Nation - Ambivalente Identitäten: von Étienne Balibar und Immanuel Wallerstein

- immer noch ein Standardwerk - Edition La Découverte 1988 und Argument-Verlag 1990, auch hier einzusehen!

P.S.: Den Hinweis auf Memmi fand ich heute in einem Beitrag von Reinhard Jellen bei tp: "Sarrazin hat an den programmatischen Grundlagen der Partei mitgearbeitet" - Michael Zander über die Nähe der SPD zur Neuen Rechten

Wow!!!


Update 08/12:

ARTE Mit offenen Karten - Die Entstehung des Rassismus


Die Annahme, es gebe mehrere Menschenrassen und von diesen seien manche weniger wert als andere, führt bis in die heutige Zeit zu Spannungen und Diskriminierungen. Vom Sklavenhandel über die Rassentheorien des 19. Jahrhunderts bis hin zur Apartheid – MIT OFFENEN KARTEN untersucht, warum es auch heute noch rassistische Vorurteile gibt, und entlarvt den Rassismus als ein kulturelles und politisches Konstrukt.

Lilian Thuram, Präsident der Stiftung für Erziehung gegen den Rassismus, spricht mit Jean-Christophe Victor über sein Leben und über seine Erfahrungen im Kampf gegen den Rassismus. Hier geht es zu den entsprechenden Videos.

Reisen: Einige Tage in Kuba

Georg Seeßlens wunderbare Notizen einer sentimentalen Reise: Die Beute des Kuba-Touristen sind die Geschichten eines Sozialismus, der beinahe funktioniert hätte. Oder noch funktionieren könnte ... - ... im FREITAG dieser Woche: Weiterlesebefehl!

1 Man muss reisen, um die Welt, die einem die Medien genommen haben, wiederzugewinnen. Kein Land der Welt haben sie einem so gründlich genommen wie Kuba, zwischen Weltspiegel und Buena Vista Social Club. Aber Reisen schadet dieser Welt. Der Reisende, mag er sich auch Mühe zur Achtsamkeit geben, Neugier und Respekt tarieren – er trägt zur Zerstörung der Natur und der Kultur bei. Und kein Trost ist es, dass er zum Rettenden auch gehört...

DSC00074
[eigenes Photo]

... Aber dazu haben wir keine Zeit mehr. Denn wir müssen dringend träumen. Von einem hedonistischen Sozialismus, der, ob ihr’s glaubt oder nicht, beinahe funktioniert hätte. Oder auch noch funktionieren könnte. Wenn ...

Syrischer Knoten in Syrischer Sachgasse oder ?

... trotz aller lautstarken r2p-Rhetorik* und bei aller Scheußlichkeit des Bürgerkriegs.
Ein erhellender Überblick über die Interessenlagen - von Immanuel Wallerstein:

Syrische Sackgasse - Blätter für Deutsche und Internationale Politik 03/12

und ein um Differenzierung bemühter Beitrag zur Debatte von Jürgen Todenhöfer:

Der syrische Knoten - taz vom 20.03.12

______________________
* Vgl. dazu einen interessanten Leserkommentar von Kurt Gritsch im österreichischen STANDARD:
Gut inszeniert, die Mainstream-Meinung - Sind bürgerliche Qualitätszeitungen Kriegshetzer? Medienkritik aus Sicht eines Konfliktforschers

CRISIS , WHAT CRISIS ? (XLVII): Good News from Greece

Griechenland: PKW-Neuzulassungen im Februar mit -45,2%
von Querschuss
am 14. März 2012

Wie die Vereinigung der griechischen Autoimporteure (Association of Motor Vehicle Importers Representative - AMVIR) mitteilte, sanken im Februar 2012 die PKW-Neuzulassungen um weitere -45,2% zum Vorjahresmonat. Laut AMVIR wurden im Februar nur 3'827 PKWs neu zugelassen ...

Immerhin waren darunter 452 Opel und 422 VW sowie immerhin noch 106 Audi, 89 BMW und 56 Mercedes, allerdings kein Porsche mehr (im Januar waren's noch 2 !!). Damit werden offenbar in Griechenland noch so viele Autos verkauft wie in Hamburg ... (was ja ökologisch betrachtet nicht unbedingt ein Nachteil sein muss ...):
Angebot und Nachfrage auf dem Automobilmarkt
Huch, wir sind Wirtschaftswunder (ftd)
According to the IMF, Greece has to cut wages.

greece_wages

The 13,6% decrease in hourly wage costs in Greece after the third quarter of 2009 - Real-World Economics Review Blog (via nds)

Ich empfahl schon mehrfach the real-world economics review; you can download Issue no. 59, 12 March 2012, as a pdf document by clicking here.
Zum Zusammenhang von Eink0mmensentwicklung und Krise siehe auch CRISIS , WHAT CRISIS ? (XXIX): The German Rezept for Greece and other PIIGS

Vgl. auch Europäischer Autounfall - von Bankhaus Rott
Der Februar des Jahres 2012 entpuppt sich hinsichtlich der Zulassungszahlen für Neuwagen als Katastrophe. Es war der mit Abstand schlechteste Monat des neuen Jahrtausends. Selbst die traurigen Werte des Jahres 2009 wurden deutlich unterboten, wie der folgende Chart des Verbandes ACEA zeigt. Die anhaltende Krise in Europa, die neben den Staatshaushalten logischerweise auch die privaten Geldbörsen in Bedrängnis bringt, fordert ihren Tribut ...

... es handelt sich bei Autos doch schlicht um Produkte, die sich normale Menschen kaum noch leisten können. Schon 2007 kostete ein Neuwagen im Durchschnitt 24.953 Euro. Gleichzeitig lag das Bruttojahreseinkommen von Arbeitnehmern bei durchschnittlich 27.083 Euro. Wie soll das gehen? Genau: Gar nicht. (s. o. Angebot und Nachfrage)

Rott & Meyer sehen keine mögliche Wachstumsdynamik mehr auf dem (Welt-) Automobilmarkt. Außerdem verändern sich in den überentwickelten Industrieländern langfristig die Mobilitätsgewohnheiten ...

Archäologie CXCIII: Der Rote Punkt - oder: The Times They Are-A-Changin'

200px-Roter-punkt-svgZum 1. Juni 1969 kündigen die Hannoverschen Verkehrsbetriebe (Üstra) eine Erhöhung der Fahrpreise für Straßenbahnen und Busse um bis zu 33 Prozent an. Dagegen regt sich Protest, der unter dem Namen "Aktion Roter Punkt" bekannt wird und für die hannoversche Studentenbewegung der späten 60er Jahre zum Schlüsselereignis wird: Es gelingt ein Bündnis mit dem Bürgertum, - als Ergebnis nahm die Üstra ihre Preiserhöhung zurück und ersetzte sie durch einen Einheitsfahrpreis von 50 Pfennig pro Strecke. Ein Jahr später wurde das bis dahin private Unternehmen in einen kommunalen Dienstleister umgewandelt.
Vgl. Der Rote Punkt der Solidarität von Vivienne Schumacher, ndr 2009, oder
Bernd Haase: Der rote Punkt und das neue Lebensgefühl, haz 2009



cebit-roter-punktHeute ist das anders: Da organisieren MesseAG und (rot-grüne) Stadt Hannover unter Führung von BILD den Roten Punkt CeBit 2012 gegen die berechtigten Forderungen der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes:

CebitRoterPunkt

Mehrere Unternehmen (u.a. TUI, AWD, ADAC) haben ihre Mitarbeiter aufgerufen, sich zu beteiligen. Sogar Wirtschaftsminister Jörg Bode (41, FDP) legt den Roten Punkt in seinen Dienstwagen: „Ich bin mir meiner Verantwortung für den Messestandort Hannover bewusst und möchte helfen, dass es am Donnerstag so reibungslos wie möglich funktioniert.“ OB Stephan Weil (SPD): „Ich werde mich mit meinem Dienstwagen der Aktion nicht entziehen.(BILD, s. o.)

Na toll! Bürger wehrt Euch! Möglichst gegen die Gewerkschaften bzw. was von denen noch übrig geblieben ist und deren Terror! Der zuletzt Zitierte ist übrigens der Ministerpräsidenten-Kandidat der Sozialdemokraten für die nächsten Wahlen in Niedersachsen! Ich warte noch auf den Appell im Namen der Sozialistischen Internationale, doch nicht 6,5 Prozent mehr, mindestens 200 Euro zu fordern, - wo wir doch gerade zustimmen, dem Griechen Lohnsenkungen zu verordnen, die auf einen Lohn von 200 Euro zielen, und Steinbrück den Hollande abwatschen lassen ... im Sinne der Solidarität der Arbeiterklasse, sich selbst mit hingenommenden Niedriglöhnen runterzukonkurrieren ...

Der Rechenfehler der Conti, die Gummikompetenz und die Freiheit der Presse

29.02.2012 / HAZ Seite 1 Ressort: POLI (Aufmacher, groß, 2-spaltig)
Conti-Bilanz: 800 neue Jobs in Hannover

Hannover. Nach Jahren des Personalabbaus schafft die Continental AG wieder neue Arbeitsplätze - und stärkt auch den einst gefährdeten Stammsitz Hannover. Allein im vorigen Jahr entstanden bei Conti in Hannover 800 neue Jobs. Mit nun insgesamt 7200 Mitarbeitern ist Hannover damit auch wieder größter Standort im Konzernverbund...

29.02.2012 / HAZ Seite 2 Ressort: POLI (Der Kommentar!)
Gelungener Wandel
Continental hat im vergangenen Jahr Hunderte Stellen geschaffen – in China, natürlich, aber eben auch in Hannover. Vor drei Jahren hätte man sich dieses Szenario nicht vorstellen können...
Vor allem aber ist dies die Geschichte eines offenbar gelingenden Strukturwandels. Denn der aktuelle Stellenaufbau ist ja kein Beweis dafür, dass die Stilllegung der traditionsreichen Reifenproduktion damals strategisch falsch gewesen wäre, wie es viele Hannoveraner empfanden und heftig kritisierten. Die neuen Arbeitsplätze entstehen in völlig anderen Bereichen, und es ist gut für den Standort, dass Continental diesen Wandel angegangen ist. Stefan Winter


01.03.2012 / HAZ Seite 9 Ressort: WIRT (klein, in Randspalte)
Continental korrigiert sich

Hannover (lr). Continental hat 2011 am Sitz in Hannover deutlich weniger neue Jobs geschaffen, als der Konzern zuvor behauptet hatte. Das Wachstum habe nicht bei 800, sondern lediglich bei rund 300 Stellen gelegen, korrigierte sich ein Sprecher. Ursache sei ein Rechenfehler gewesen. Beim Wert für 2011 seien Lehrlinge und längerfristig beschäftigte Praktikanten mit einbezogen worden, nicht jedoch beim Vorjahreswert. Der Sprecher entschuldigte sich für den Fehler, hob aber gleichzeitig hervor, dass die positive Entwicklung am Konzernsitz so sei wie im HAZ-Artikel vom Mittwoch beschrieben.

Rückblick 2009:
Droht der Conti die Filetierung, etwa der Verkauf der Gummisparte?
Ich bezweifle, dass es im Sinne des Standorts Deutschland wäre, die Gummikompetenz aufzugeben.

Conti

Das Amt IV: Wie man die Würde eines Amtes wiederherstellt

Eine Handreichung für Konservative:

1. Einen wiederverheirateten Jetsetter solange stützen, bis ein Staatsanwalt eingreift

2. Bis zur Neuwahl das Amt einem katholischen Ehebrecher übertragen

3. Dann den Posten einem in wilder Ehe lebenden evangelischen Theologen andienen

4. Den Neuen mit SED-Prozentzahlen wählen

5. Und dann: Werte predigen. Immer wieder Werte. Freiheit, Demokratie, das ganze Zeugs.


TITANIC


Sehr schön dort auch zur Frage, wie ein Krieg zwischen den USA und Iran noch verhindert werden kann:
Heiner Geißler schlichtet zwischen den Parteien. Das bisherige iranische Atomprogramm wird umbenannt in "Iranisches Atomprogramm Plus" und kann nach einem Streßtest unterirdisch fortgeführt werden.

Und wieder: Werte predigen. Immer wieder Werte. Freiheit, Demokratie, das ganze Zeugs!

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

Haftungsausschluss

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