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Musikarchiv

Dazed And Confused - Pre-Zep-Yardbirds

Keith Relf konnte besser Mundharmonika spielen als Robert Plant, aber Led Zep wäre das nicht geworden:

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Unheard Lennon

lennon_imagineHere is the 1971 John Lennon interview for Rolling Stone magazine: download MP3 (19 megs)

This is the famous interview in which Lennon utters the famous words "I can make a guitar speak," makes fun of Mick Jagger for "wiggling his ass," calls Paul's music "rubbish," and declares his dislike for Blood Sweat and Tears as well as "flutey Judy Collins music."








via WFMU's Beware Of The Blog

Unheard Harrison

Vor fünf Jahren starb George Harrison: hier als »Pirate Bob« in einer legendären Monty-Python-Session.

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Come On and Sing



Die Rattles 1966 als Vorgruppe der Beatles im Circus-Krone-Bau in München. Der legendäre Auftritt mit Achim im Netzhemd (vgl. Niedecken in irgendeinem Interview - zur Ikonographie des deutschen Beat!)
via Schockwellenreiter

Zuweilen

kriegel
... bemerkt man erst sehr viel später, dass einem etwas fehlt. Volker Kriegel starb am 15. Juni 2003 an Krebs.
Beim Wiederentdecken von Topical Harvest, meiner ersten LP von Kriegel (MPS 1976), fällt auf, wie intelligent und elegant da einer Gitarre gespielt hat.

Außerdem hat Volker Kriegel wunderbare Bücher geschrieben und illustriert, z.B. das vom Rock'n' Roll König:

Der König liebte den Rock'n' Roll über alles in der Welt. Oft saß er nachts allein in seinem Thronsaal und spielte auf seiner wertvollen alten Martin-Gitarre die unvergänglichen schönen Songs von den Beatles und den Stones. "Pool On The Hill" war noch immer sein Lieblingslied, und er sang es mit seiner angenehmen Stimme, nicht zu laut, oft mehrmals hintereinander.

r-rKoenigEigentlich war der König ziemlich musikalisch. Er verfügte nicht nur über die bereits erwähnte, recht wohlklingende Stimme, der König hatte sich darüber hinaus im Lauf der Jahre recht ordentliche Kenntnisse über Harmonien und Akkorde angeeignet, er besaß ein außergewöhnlich gutes Gedächtnis für Songtexte, und über sämtliche Neuerscheinungen auf dem Plattenmarkt war er stets bestens informiert.

Trotz allem aber war der König sehr unglücklich.

Es gab da ein Problem, das ihm mehr und mehr zu schaffen machte. Der König hatte nämlich, rundheraus gesagt, ein äußerst beschissenes Timing. Oder anders ausgedrückt: es mangelte dem armen König an einem elementaren Gefühl für Rhythmus. Und ein geradezu abartiges Verhältnis hatte er zu den Pausen. Wenn er ein ganz schlichtes Lied sang, beispielsweise "I Can't Get No Satisfaction", dann kippte er spätestens bei der kleinen Pause zwischen "I Can't Get No -" und "- Satisfaction" hoffnungslos aus dem Takt, und fast nie gelang es ihm, jemals wieder den rhythmischen Anschluß zu finden.

Und so nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Die Einleitung war eben vorüber, "I Can't Get No", hatte der König gerade gesungen - da passierte es, in der kleinen Pause zwischen "I Can't Get No -" und "- Satisfaction": eine plötzliche Verwirrung überkam den König, ein jäher rhythmischer Abgrund tat sich auf, sozusagen ein leeres Nichts ... der König hatte eine Sekunde zu lange gezögert, wie so oft an dieser Stelle. In der verzweifelten Hoffnung, durch irgendein Wunder doch noch im richtigen Rhythmus zu landen, schob er viel zu hastig das Wort "Satisfaction" hinterher, obwohl ihn bereits die schmerzliche Gewißheit durchzuckte, daß es nichts mehr zu retten gab.

Schwindel und Panik überkamen unseren König, ohne ein Wort der Erklärung floh er hastig von der Bühne.
In dem jungen Mann, der fünf Minuten später unbemerkt das Schloß verließ, hätte beim besten Willen kein Mensch unseren König erkannt.

Schönes Lied - Bankenlied

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Eisler:"Es war keine Kneipe zu klein, wo Ernst Busch, Helene Weigel, Brecht und ich nicht auftraten, und es gab keinen Saal zu groß und kein Theater zu vornehm, wo wir nicht ebenfalls auftraten.". Immer wieder gab es - wie Brecht es ausdrückte - rasch etwas zu machen. So unter anderem die Rote Revue: "Wir sind ja soo zufrieden..." der jungen Volksbühne, als Gemeinschaftsarbeit von Brecht, Ottwalt, Weinert, Eisler und Hollaender. Aus dieser Revue kam das Bankenlied, Das Lied vom SA-Mann, Die Ballade zu §218 und das Lied des SA-Proleten.

Bob Dylan’s “Theme Time Radio Hour”

Günter Amendt: Night Time in the Big City
Mit einer eigenen Radio-Show knüpft Bob Dylan an ein Format an, das ihn in seiner Jugend über die Tage gebracht und durch die Nächte getragen hat

It's night time in the big city", raunt eine Frauenstimme aus der tiefsten Tiefe der Nacht. "It's theme-time-radio-hour with your host Bob Dylan."
masthead
Die Überraschung war groß und das Medienecho in den USA überschwenglich, als der Pay-Radio-Sender XM bekanntgab, Bob Dylan als DJ unter Vertrag genommen zu haben. Die Radiomacher laden ihre Hörer und Abonnenten auf eine Reise zurück ins goldene Zeitalter des Radios ein: "Themes, schemes and dreams." Sie kündigen Musik "handverlesen aus seiner persönlichen Sammlung" an. Und sie versprechen, daß der Gastgeber - your host Bob Dylan - sie an Orte führen wird, die nur er kennt.

Und tatsächlich, am 3. Mai 2006 ging Dylan, leicht abweichend von der ursprünglichen Planung, auf Sendung. Die Arbeit im Studio, wo er mit den Musikern seiner laufenden Tour das Album "Modern Times" produziert hatte, brachte den Zeitplan durcheinander. ... weiter in konkret 09/06

White Man Stew berichtet laufend über die Shows. Sehr empfehlenswert. Die sz berichtete auch.

Dylans Moderation ist wirklich faszinierend; Amendt hat das schön gesagt: Die Stimme, die er bei seiner Radio-Show einsetzt, klingt jünger als die aktuelle Gesangsstimme. Es ist eine freundliche Stimme, die man oft lächeln hört. Von so einem läßt man sich gerne mal die Hand auflegen.


Update 15.10./25.01.07
In 2007 übernimmt BBC 6 die Show. Ein Überblick über die Folgen und die Playlists mittlerweile bei en.wiki ...
Und es gibtThe Dreamtime Podcast - Commentary on Bob Dylan's Theme Time Radio Hour

Die Playlists der Shows hier.

oder header_dylandirekt ...

Update 0309:
Annotated Theme Time
“Bob probably knows more songs than any living person.”
Jim Fox, Charter Member, The Bob Dylan Fan Club
It's time for Bob Dylan's Theme Time Radio Hour!
In this space you will find:
*a complete inventory of not only all the songs and artists played on his shows, but every musician, poet, politician, movie, city, song, record label, recipe and more that Bob quotes or mentions
*some links to further explore some of these people and places
*bits of Bob's own commentary that we found to be particularly insightful or entertaining.

FOCUS SYLVIA / ERUPTION

Eines der schönsten Stücke von Jan Akkerman aus den 70ern, - mit diesen unglaublichen Melodiebögen (zum ersten Mal gehört auf "Summertime" von der ersten Brainbox-LP!)
- hier:

siehe auch http://www.janakkerman.nl/

Heute eher von Nachteil

zarah2_1According to a 2004 book by Anthony Beevor (The Mystery of Olga Chekhova), Leander was in fact working for Soviet intelligence the entire time she was under contract to Goebbels, passing Nazi secrets on to the Russians whenever she visited her home in Stockholm.


Unter dem Titel Zarah Leander, The Shortest Distance from Hitler to The Velvet Underground eine interessante Zusammenstellung bei WFMU's Beware of the Blog .

Nur für Fans

1.
Schöner Dialog heute am Rande von swinging hannover:
Die Herren von der Blues Band signieren nach ihrem Auftritt CDs:

Fan (nachdem er schon die Autogramme von Tom McGuiness und Paul Jones hat, zu Dave Kelly): Where is Hughie? *
Dave Kelly: Oh, he left the band in 1981.

[*Hughie Flint, ex-Bluesbreakers' drummer und Gründungsmitglied der Blues Band]

Die Blues Band spielt übrigens immer noch begnadet relaxten Boogieblues und Paul Jones eine unglaubliche harmonica. Er macht eine sehr gute wöchentliche Sendung auf BBC2 Classic rhythm and blues and the cream of new releases, - zu hören über den BBC Radio Player.

2.
Bedazzled hat einen Ausschnitt aus dem Film Top Gear (1965), in dem Jimmy Saville die aktuelle Szene präsentiert, - u.a. The Honeycombs mit Have I the Right (# 1 in '64, produziert von Joe Meek). Richtig, die mit der Schlagzeugerin Honey Lantree!
honey-3
honeycombs-2

Wise Man Says

"Es gibt so viele Arschloch-Typen wie es menschliche Funktionen, Tätigkeiten und Interessengebiete gibt. Und auf jedem Gebiet kann das Verhältnis von AQ zu IQ ein anderes sein. Kein noch so kopfdenkerisches Verhalten bei einem Thema bietet Gewähr dafür, dass nicht schon beim nächsten der Arschdenk mit voller Wucht einsetzt." Charles Lewinsky, Der A-Quotient

Wise Man Says II

"The illusion of freedom will continue as long as it's profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater." Frank Zappa

Haftungsausschluss

The music featured on this blog is, of course, for evaluation and promotion purposes only. If you like what you hear then go out and try and buy the original recordings or go to a concert... or give money to a down on his luck musician, or sponsor a good busker, it may be the start of something beautiful. If your music is on this blog and you wish it removed, tell us and it shall be removed.

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