Frisch auf den Müll
via Spiegelfechter
Schwerverbrechen (1)
10. September, "Dresdner Neueste Nachrichten":
Wegen Lebensmitteldiebstahls hat die Polizei in der Nacht zu Freitag zwei junge Männer aus Radebeul festgenommen. Die 19 und 21 Jahre alten Männer hatten versucht, vom Gelände eines Supermarktes in der Leubnitzer Straße in der Dresdner Südvorstadt bereits entsorgte Lebensmittel zu stehlen. Wie die Beamten am Freitagnachmittag mitteilten, hatten Anwohner die Ordnungshüter verständigt. Diese fanden schließlich das Duo, das auf dem umzäunten Gelände die weggeworfenen Lebensmittel aus Containern entnommen hatte. Beide wurden vorläufig festgenommen.
via
... dort auch folgende Meldung:
Schwerverbrechen (2)
20. September, www.israelnetz.com:
Auf den Verkauf von palästinensischem Land an Israelis steht in den palästinensischen Autonomiegebieten die Todesstrafe. Dieses geltende Gesetz hat ein palästinensisches Gericht am Sonntag bestätigt. Zuvor hatte ein anderes Gericht befunden, ein solcher Landverkauf sei kein "großes Vergehen". Dieses Urteil hatte der palästinensische Generalstaatsanwalt Ahmed al-Mughni angefochten. Das nächsthöhere Gericht stimmte seiner Argumentation zu, wonach der Verkauf von Land an Israelis ein "großes Vergehen" sei, das mit der Todesstrafe geahndet werden könne. Dem Gericht zufolge gelte dies auch für den Verkauf oder den versuchten Verkauf von Grund und Boden an ein anderes Land. Al-Mughni betonte nach der Urteilsverkündung, die Entscheidung erinnere die Palästinenser an das Gesetz, welches den Verkauf von Land an Juden verbiete. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hatte das Landgesetz zunächst von Jordanien übernommen. Später hatte sie es durch ein eigenes Gesetz mit dem Titel "Eigentumsrecht für Ausländer" ersetzt. Darin heißt es unter anderem, der Verkauf von Land an "Besatzer" gelte als "Nationalverrat".
Schwerverbrechen (1)
10. September, "Dresdner Neueste Nachrichten":
Wegen Lebensmitteldiebstahls hat die Polizei in der Nacht zu Freitag zwei junge Männer aus Radebeul festgenommen. Die 19 und 21 Jahre alten Männer hatten versucht, vom Gelände eines Supermarktes in der Leubnitzer Straße in der Dresdner Südvorstadt bereits entsorgte Lebensmittel zu stehlen. Wie die Beamten am Freitagnachmittag mitteilten, hatten Anwohner die Ordnungshüter verständigt. Diese fanden schließlich das Duo, das auf dem umzäunten Gelände die weggeworfenen Lebensmittel aus Containern entnommen hatte. Beide wurden vorläufig festgenommen.
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... dort auch folgende Meldung:
Schwerverbrechen (2)
20. September, www.israelnetz.com:
Auf den Verkauf von palästinensischem Land an Israelis steht in den palästinensischen Autonomiegebieten die Todesstrafe. Dieses geltende Gesetz hat ein palästinensisches Gericht am Sonntag bestätigt. Zuvor hatte ein anderes Gericht befunden, ein solcher Landverkauf sei kein "großes Vergehen". Dieses Urteil hatte der palästinensische Generalstaatsanwalt Ahmed al-Mughni angefochten. Das nächsthöhere Gericht stimmte seiner Argumentation zu, wonach der Verkauf von Land an Israelis ein "großes Vergehen" sei, das mit der Todesstrafe geahndet werden könne. Dem Gericht zufolge gelte dies auch für den Verkauf oder den versuchten Verkauf von Grund und Boden an ein anderes Land. Al-Mughni betonte nach der Urteilsverkündung, die Entscheidung erinnere die Palästinenser an das Gesetz, welches den Verkauf von Land an Juden verbiete. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hatte das Landgesetz zunächst von Jordanien übernommen. Später hatte sie es durch ein eigenes Gesetz mit dem Titel "Eigentumsrecht für Ausländer" ersetzt. Darin heißt es unter anderem, der Verkauf von Land an "Besatzer" gelte als "Nationalverrat".
gebattmer - 2010/10/22 23:26


























































Hier waren noch Semesterferien, die französischen Kommilitonen mussten - schon damals - zu Prüfungen zurück - und so konnte ich mit Leos alter Simca Ariane in der Umgebung von Aix lustwandeln, während Leo seine Prüfungen vorbereitete. Die Ariane verbrauchte mehr Öl als Benzin, aber das Wunderbare, das sie mir eröffnete, war in Dörfern vor der BarTabac zu parken, reinzugehen und ein Bier oder einen Pastis zu bestellen und dann (jetzt bin ich wieder bei Seeßlen), weil man ja draußen meine Ariane mit der 13er Nummer sah, damit fertig werden zu müssen, dass der Wirt oder der Gast neben mir an der Theke die letzten Neuigkeiten aus dem Dorf erzählte. Was ich als erstes lernte, war mein Schulfranzösisch von "oui" auf das provencalische "uoai" zu elaborieren ... Einige Tage später war ich schon in der Lage, mich in der SNCF auf der Rückfahrt von Marseille nach Aix mit einem Schaffner zu streiten, der einen jungen Algerier (wie ich annahm, heute würde man erstmal nur von einem Migrationshintergrund ausgehen) aus dem Zug werfen wollte. Das war keine Großtat und vielleicht auch falsch, weil der Bengel immer schwarz gefahren ist und irgendwann mal lernen musste, dass man Pakete gleich hinter der Tür stapelt und nicht an der Wand. 








Im Hinblick auf die Bier- und Zigarettenfrage wäre anzuregen, die abgebildete Kleidung mit einem Emblem versehen zu lassen, so dass an den Kassen geprüft werden kann, ob der Träger überhaupt berechtigt ist, Alkohol und Tabakwaren zu erhalten. Der entsprechende Aushang müsste dann entsprechend geändert werden: 






Um die Transall hatte ich mir auch schon Sorgen gemacht, weil ich dachte, dass die immer noch mit dem Ding rumfliegen, das ich in den frühen 60er Jahren mal als verwirrter 12Jähriger von Faller oder Revell zusammengeklebt habe; - aber da gibt's wohl eine